Mein Fazit zur Falaysia Reihe von Ina Linger

Mir standen eben Tränen in den Augen.
Wie ihr unter Serien liest man nicht- oder doch entnehmen könnt, ist die Reihe nun von mir beendet.
Statt zwei letzten Rezensionen abschließend einige Gedanken zur Reihe.

Im August 2016 wurde ich aufmerksam auf die 7 teilige Falaysia Reihe von Ina Linger, einer Autorin aus Berlin. Im ersten Band kommt Jenna unerwartet nach Allgrizia, was in Falaysia liegt. Natürlich war sie am Ende des Bandes noch nicht zurück und ich musste mir einfach Band 2 zulegen…

Und nun ist es soweit…April 2018… und die Falaysia Reihe ist beendet. Ich habe gehofft, viel beobachtet, immer wieder gestaunt, wie man sich in Personen täuschen kann. Immer wieder überlegt…wer ist gut? wer ist böse?
Es war eine spannende Zeit und Jenna und Marek sind mir total ans Herz gewachsen, ebenso wie Melina.

Bin so dankbar, dass die Reihe weitergeht mit Lyamar- Band 1 Malins Erben. Das Buch werde ich mir definitiv im Mai zulegen.

Die Cover dieser Reihe (sowohl Falaysia als auch Lyamar) sind total fantastisch. Daher werde ich mir die Lyamar Reihe auch als „echtes“ Buch zulegen, ein echter Blickfang im Bücherregal.

Die Charaktere wie Jenna und Marek, auch Leon, entwickeln sich im Buch immer weiter. Derjenige, bei dem man keine Veränderung wahrnimmt, ist der Vater von Ben und Jenna, der seine Vorurteile in Bezug auf den magischen Bereich hat und daher die Tante Melina nicht mag. Wie wird er sich verändern, wenn Ben nach Falaysia kommt? Wird das angesprochen in Lyamar? Was für Konsequenzen wird das für Mel haben? Wird die Beziehung besser oder schlechter? Werden sie im Streit auseinandergehen oder wird Bens Vater begreifen, dass es eine Parallelwelt gibt? Fragen über Fragen, daher werde ich mir keine lange Verschnaufpause gönnen, sondern im Mai gleich weiterlesen, denn jetzt bin ich grad richtig „drin“ in der Geschichte.

Die Handlung ist nachvollziehbar. Ein Kampf zwischen gut und böse, dabei geheimnisvoll, so dass man sich selbst fragt, was wäre denn gut in diesem Fall? Immer wieder kleine Kostproben magischen Geschehens, bis dann das große Finale kommt.

Der Spannungsaufbau ist gut gelungen, es gibt Personen, die Spione sind oder ganz einfach die Seite wechseln. Dadurch ist alles undurchschaubar. So viele Herrscher, so viele Völker, deren Vorgeschichte man  nicht kennt. Ina Linger versteht es die Spannung über einen langen Zeitraum aufrechtzuerhalten.

Fazit
Auch wenn es eine echt lange Reihe ist, ich kann sie jedem, der Fantasy gerne liest, nur empfehlen!


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