[Manga] Blood on the Tracks [1]

Mit Die Blumen des Bösen – Aku No Hana hat Shuzo Oshimi die Lust nach mehr geweckt. Da passt es ganz gut, dass Manga Cult den nächsten Titel nach Deutschland gebracht hat. Der Titel ist Blood on the Tracks. Vorab kann ich schon sagen: Auch der Titel ist speziell.

Band 1

Ein kleiner Junge läuft mit seiner Mutter einer Straße entlang. Dort treffen sie auf eine Katze. Bevor sie die Katze streicheln können, stellen sie fest, dass die Katze bereits gestorben ist. Erschrocken wacht Seiichi „Sei“ Osabe auf. War das eine längst vergessene Erinnerung oder ein Traum.

[Manga] Blood on the Tracks [1][Manga] Blood on the Tracks [1]

Sei ist 13 Jahre alt und wird in der Schule gemobbt. Seine Tante und sein Cousine Shigeru sind zu Besuch. Dabei behaupt Shigeru, dass er ein Muttersöhnchen ist. Die Küsse von seiner Mutter Seiko lehnt Sei mittlerweile ab. Er ist halt ein Teenager.

Ein Wanderausflug mit der Familie steht an. Seiko sieht überall Gefahren für ihren Sohn. Dieser Ausflug ist aber nicht nur ein harmloser Ausflug, er ist der Anfang von der Geschichte von Blood on the Tracks. Dieser große Bumm sorgt für den Wunsch nach mehr.

Mein Manga Senf

Die Erwartung bei Blood on the Tracks waren ultra hoch. Schließlich hat mich Die Blumen des Bösen – Aku No Hana absolut abgeholt. Also das erste kann man direkt abhaken: der Zeichenstil. Dieser ist erneut hervorragend und überzeugt direkt.

Überraschenderweise ist es das erste und lange das einzige, was überzeugt. Es wirkt wie eine „klassische“ Coming of Age Geschichte. Sei steht im Mittelpunkt, aber die Geschichte bewegt sich langsam und ziellos. Was soll hier erzählt werden? Lange ist das nicht klar.

[Manga] Blood on the Tracks [1][Manga] Blood on the Tracks [1]

Da es sich nicht um einen Doppelband handelt, muss schon Band 1 eine Duftmarke setzen und das passiert kurz vorm Schluss. Der offene Mund – wie man es von Aku No Hana kennt – ist nur eine Folge. „Ist das jetzt wirklich passiert?“, kommt mir direkt in Sinn.

Das dahin plätschern und anschließend dieser große Bumm sorgt für ein sehr verrücktes Gefühl. Man will mehr, obwohl man noch gar nicht weiß, wo die Reise hingehen könnte. Shuzo Oshimi habe ich nun absolut auf den Schirm und werde sicher noch weitere Manga von ihm lesen.

[Manga] Blood on the Tracks [1] Meine letzten Worte:

Plätschern bis…

Review


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