Man will eine währschafte Ware

Bisweilen programmiere ich eine Wanderung allein wegen einer bestimmten Beiz. Heute ist das wieder einmal so. Wir laufen vom Uetliberg über den Albiskamm via Felsenegg, Albispass, Bürglen in gut vier Stunden zum Albishorn - dort nämlich, erzählte mir neulich meine Schulkollegin Susan, wirten seit einiger Zeit neue Leute und machen es offenbar gut. Ich bin gespannt, die Homepage spricht mich jedenfalls an, ich freue mich auf die Einkehr. Man will dieser Tage, wenn es regnet und herbstelt, eine währschafte Ware essen. Genau das wird versprochen.
PS: Wenn über meine Blogeinträge diskutiert wird, dann in der Regel auf dem Facebook-Ableger. So auch gestern; man war sich durchaus nicht einig, ob 30 Franken für die Bergfahrt von Davos aufs Weissfluhjoch zuviel oder angemessen sind.
Und noch dies: In St. Cergue im Waadtländer Jura steigt nächsten Samstag ein Bierfest. Dagegen ist im Prinzip nichts einzuwenden. Ich gebe aber doch zu, in St. Cergue vorerst leer geschluckt zu haben, als ich auf dem Plakat las, dass es die Dorfjugend ist, die das Fest organisiert. Dann fiel mir ein, dass die städtische Jugend punkto Alkohol auch nicht besser ist - Stichwort Botellon.
Man will eine währschafte Ware

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