Maischbergers Kniefall vor Carsten Maschmeyer

Der resigniert klingende Spiegel-Beitrag von Christoph Lütgert sagt praktisch alles, was zu diesem Thema gesagt werden muss. Sandra Maischberger hat sich journalistisch gestern selbst abgeschafft. In einer Sendung, die vollkommen unkritisch dazu geeignet war, Maschmeyer vom Schurken zum schuldlosen Edelmann zu befördern, verzichtete sie bewusst darauf, die Machenschaften des AWD-Gründers anzuprangern und den Drücker-König, der tausende von Menschen über den Tisch gezogen hat, zu entlarven.

Die Botschaft: Alles ist legitim, wenn jemand Geld scheffelt und genug Beziehungsgeflecht entwickelt. Oder wie Lütgert sagt: “Maschmeyer hat die Koordinaten so weit verschoben, dass ihm nicht nur die traditionell ergebene “Bild”-Zeitung und die “Bunte”, sondern nun auch wieder das öffentlich-rechtliche Fernsehen ihre Reverenz erweisen.”

Wenn Zorn Ihr Steckenpferd ist, sehen Sie Maischbergers gestrigen Kniefall hier: Klick.


wallpaper-1019588
Die richtige Matratze für erholsamen Schlaf
wallpaper-1019588
Grenzerfahrungen und Gipfelglück: Es geht weiter auf dem Hochrhöner 🥾⛰️
wallpaper-1019588
Ha Giang Loop – Das unvergessliche Abenteuer im Norden Vietnams
wallpaper-1019588
Abendlicht, Schafskälte und ein Kreuz auf 2.200 Metern – Wanderung zum Imsterberger Kreuz
wallpaper-1019588
Powerbank im Flugzeug nach Thailand: Regeln, Wattstundenlimit und Kontrollen im Überblick