Lissabon, Sintra und die Küste

Lissabon, Sintra und die Küste

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" data-orig-size="1124,373" aperture="aperture" />Blick auf Lisboa von einem der 7 Hügel

Wenn es neben Barcelona eine perfekte Kombination aus Städtereise und Strandurlaub gibt, dann ist es sicherlich Lissabon. Nicht umsonst heißt die portugiesische Hauptstadt mit zweitem Namen „Perle am Atlantik“.

Wer in Lissabon urlaubt, tut gut daran, sich ein paar Tage mehr Zeit zu nehmen, um die zahlreichen weiten, weißen Sandstrände mit ihrer teilweise heftigen Brandung zu entdecken. Hier kann man Wellenreitern und Kitesurfern zuschauen, kreischend ins ziemlich frische Wasser (Atlantik halt 🙄) rennen oder einfach nur die Sonne und die meditative Wirkung der Brandung genießen.

Lissabon, Sintra und die Küste

Zunächst jedoch zur Stadt selbst: Es wurde schon viel über Lissabons leicht morbide Schönheit geschrieben, und ich kann mich all dem nur anschließen. Zugleich präsentiert sich die Stadt am Tejo jedoch sehr modern und vor allem eins: extrem gechillt! Trotz Touristenströmen inklusive fast täglichem Einfall der Passagiere von Kreuzfahrtschiffen kommt selten Hektik auf. Okay, wir waren jetzt nicht zur Ferienzeit dort, aber dank ganzjährig milder Temperaturen hat „Lisboa“ ja auch fast ganzjährig Saison.

dieses leckere Pesto aus gegrillten Paprika gemacht hatte, traf ich beim Einkaufen beim Discounter mit dem L vorne und dem l hinten auf eine Packung TK-Grillgemüse. Auch wenn ich im Winter häufiger mal zur Tiefkühlvariante von Erbsen, Bohnen und natürlich Spinat greife, bin ich so gar kein Freund von gefrorenen Zucchini, Auberginen und Paprika, weil die durchs Einfrieren einfach matschig werden. In diesem speziellen Fall aber verhalf mir die Tüte Grillgemüse zu einer spontanen Eingebung: Noch schneller und einfacher kann man Grillgemüse für einen Brotaufstrich wohl nicht herstellen. Also, gesagt getan, die Tüte wanderte in meinen Einkaufswagen und von da in meine Pfanne (natürlich nur das Gemüse ohne Tüte). Wenn Ihr wie ich Freunde des vegetarischen Brotaufstrichs seid (in diesem Fall ist er sogar vegan weil er ohne Käse auskommt!), probiert es aus. Ich habe außer Pinienkernen, Salz/Pfeffer und Olivenöl nichts hinzugefügt, weil das Grillgemüse so einen tollen Eigengeschmack hat, dass man nicht mal Kräuter oder Knoblauch zur Unterstützung braucht. Das Ganze dauert höchstens 10 Minuten und bringt Abwechslung auf Euer Frühstücksbrot. Als Variante für die Pinienkerne könnt Ihr auch Cashewnüsse nehmen.

Ich gebe zu, farblich ist der Aufstrich nicht so der Brüller (vor allem fehlt der Kontrast zum Toastbrotsternchen, sorry!), aber dafür überzeugt er geschmacklich. Nie wieder Leberwurststulle, juhu!

Grillgemüse-Brotaufstrich

1 Tüte Tiefkühl-Grillgemüse (500 g) von L**l

25-50 g (nach Geschmack) Pinienkerne (entspricht 1/2 o. einer ganzen Tüte), fettfrei angeröstet

Meersalz, frisch gemahlener Pfeffer

3 EL Olivenöl

Grillgemüse (bitte die paar Kartoffeln vorher rausnehmen und entsorgen) fettfrei in einer Pfanne braten, bis es leicht gebräunt ist. In einen hohen Becher geben, geröstete Pinienkerne, Salz, Pfeffer und Öl dazu und mit dem Pürierstab fein pürieren. In ein geeignetes Gefäß mit Deckel abfüllen. Abgekühlt auf frischem Brot genießen. Hält sich ein paar Tage im Kühlschrank (wie lange genau weiß ich nicht, bei uns ist sowas immer schnell weg…). Eignet sich in einem hübschen Glas auch gut als Geschenk aus der Küche.

" data-medium-file="" data-large-file="" class="alignnone size-full wp-image-2160" src="https://queenmumlife.files.wordpress.com/2017/09/img_5847.jpg" alt="IMG_5847.jpg" />Blick vom Castello

Wir haben ein Hotel in Estoril gebucht, weil wir Städtetrip und Strandurlaub kombinieren wollten. Der Ort ist einigen (Älteren) von Euch vielleicht noch aus der Formel 1 bekannt: Bis 1996 wurden auf dem Circuit do Estoril Weltmeisterschaftsrennen gefahren. Heute ist das Örtchen abgesehen von dem geradezu monströs anmutenden Spielkasino (die Portugiesen sind offenbar die absoluten Zocker und verspielen im Verhältnis zu ihrem Einkommen europaweit mit Abstand das meiste Geld!) eher verschlafen, hat aber einen netten Strand und ein paar schöne Lokale.

Es ist Zwiebelmarkt in Weimar! Falls das jemand nicht kennt: Der Weimarer Zwiebelmarkt ist Thüringens größtes Volksfest und lockt jedes Jahr im Oktober unglaubliche Menschenmengen in unser kleines Städtchen. Traditionell gehört zum Zwiebelmarkt der Zwiebelkuchen, den ich auch sehr gerne esse, allerdings bin ich etwas eigen bei der Art der Zubereitung. Die echten Thüringer (ich bin ja nur ein assimilierter Wessi) würden Schreikrämpfe kriegen bei dem Gedanken, KÄSE an ihren Zwiebelkuchen zu lassen! Ich finde die Kombination aber saulecker und mache manchmal den Mitessern zuliebe auch ein paar magere Schinkenwürfel mit rein (die kann man aber problemlos weglassen). Da bin ich nicht so dogmatisch. Also, wenn Ihr jungen Wein habt und dazu einen leckeren und einfach zuzubereitenden Zwiebelkuchen haben wollt, probiert mal meine Variante aus:

Mein Zwiebelkuchen (1 großes Blech)

400 g Mehl

1 Beutel Trockenhefe

250 ml warmes Wasser (nicht zu heiß!)

1 TL Salz

3 EL Öl

ca 1 Kilo Zwiebeln (ich nehme Gemüsezwiebeln)

400 g magere Schinkenwürfel (optional)

250 g geriebener Käse

2 Becher saure Sahne

4 Eier

1-2 TL Kümmel, gemahlen

Salz,  frisch gemahlener Pfeffer

Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.

Hefeteig aus Mehl, Hefe, Salz, 3 El Öl und dem lauwarmen Wasser herstellen. Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort ca. 45 Min. gehen lassen. Die Zwiebeln in große Würfel schneiden. Schinkenwürfelchen in etwas Öl anbraten, dann herausnehmen und die Zwiebeln in der gleichen Pfanne schön glasig und goldbraun braten (nicht zu dunkel werden lassen!). Ich musste das bei der Menge in zwei Partien machen, weil nicht alles Ziegeln in die Pfanne passten… Etwas abkühlen lassen, dann das Kümmelpulver und den gerösteten Speck untermischen. Die saure Sahne mit den Eiern verquirlen und mit Salz und Pfeffer abschmecken (darf ruhig ein wenig salzig sein). Den Teig auf einem bemehlten oder mit Backpapier ausgelegten Blech ausrollen. Darauf die Zwiebeln verteilen. Die Sahnemischung gleichmäßig darauf verteilen. In den Backofen schieben und etwa 15 Minuten backen, dann den Käse darübergeben und weitere ca. 10 Minuten backen.

Der Zwiebelkuchen lässt sich hervorragend einfrieren, falls etwas übrig bleibt!

" data-medium-file="" data-large-file="" class="alignnone size-full wp-image-2162" src="https://queenmumlife.files.wordpress.com/2017/09/img_5765.jpg?w=1000" alt="IMG_5765.jpg" />

Wie Ihr wisst, versuche ich ja immer, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden, und das klappt manchmal sogar beim Plätzchen backen ;-) Zum Beispiel im Fall dieser zum Sterben leckeren Cookies, die neben unglaublich gesunden Haferflocken (das Nützliche…) auch meine Lieblingssüßigkeit Toffifee (wir erinnern uns: angenehm!!!) enthalten, die ich sonst, ich schwöre, NIE kaufe (weil ich so eine Schachtel nämlich in kürzester Zeit inhalieren würde)!

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Toffifee-Haferflocken-Cookies (etwa 28-30 Stück)

1 Schachtel Toffifee (in meinem Fall minus 2 Stück, und das war reine Selbstbeherrschung!)

80 g getrocknete Cranberries

125 g Haferflocken (zart)

100 g Mehl

1 geh. TL Natron

1 Msp. Zimt

1 Msp. Ingwerpulver (muss nicht sein, ich mag es aber)

1 Prise Fleur de Sel (oder Salz)

115 g sehr weiche Halbfettbutter

80 g brauner Zucker

1 Ei

2 TL Vanillepulver

Toffifees kalt stellen, dann in mit einem scharfen Messer in Sechstel schneiden (also aufs „Gesicht“ legen, halbieren und die Häften jeweils in 3 Teile… versteht das jemand?). Cranberries klein hacken.

In einer großen Schüssel die Butter mit dem Zucker sehr gut verquirlen, dann Ei und Vanillearoma zugeben und unterrühren. Mehl, Natron, Salz, Zimt und Ingwer dazugeben und gut unterrühren. Zuletzt die Haferflocken unterrühren, dann die Cranberries und die Toffifeestücke unterheben.

Mit 2 Teelöffeln ca. walnusshälftengroße Häufchen aufs Blech setzen und dabei genügend Abstand lassen. Bei 160-170° Umluft ca. 8-10 Minuten backen. Mind. 5-10 Minuten auf dem Blech abkühlen lassen, bevor Ihr Sie bewegt, sonst brechen sie auseinander, weil sie nach dem Backen noch recht weich sind.

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" data-medium-file="" data-large-file="" class="alignnone size-full wp-image-2165" src="https://queenmumlife.files.wordpress.com/2017/09/img_5769.jpg" alt="IMG_5769.jpg" />

Von Estoril führt eine tolle Strandpromenade nach Cascais, auf der man in ca. 25 Minuten von einem Ort zum anderen spazieren kann, was vor allem abends sehr nett ist. Im Winter muss man wohl aufpassen, dass einen die gegen das Ufer schlagenden Wellen nicht hin und wieder „duschen“, aber jetzt im September war alles friedlich und wir sind insgesamt drei Mal, am Schluss bei Fast-Vollmond, über die Promenade zum Essen nach Cascais spaziert.

Lissabon, Sintra und die KüsteAn der Marina in Cascais

Von Cascais, Estoril, Oeiras und Carcavelos (um nur die bekannteren Küstenorte zu nennen) kann man bequem mit dem Vorortzug für 2,20 € pro Fahrt in 30 Minuten nach Lissabon fahren, ohne sich den Stress mit der Parkplatzsuche antun zu müssen. Total entspannt. Man kommt am Cais do Sodre an, von wo aus man bequem am Wasser entlang zur Praca do Commercio schlendern kann. Die stark an die Golden Gate Bridge erinnernde Ponte 25 de Abril und die Statue des Cristo Rei (unnützes Wissen: die siebthöchste Christusstatue der Welt…) am anderen Tejo-Ufer kann man vom Weg am Fluss ebenfalls bewundern.

Lissabon, Sintra und die Küste

Direkt gegenüber des Bahnhofs sind Markthallen, in denen man neben Obst, Gemüse und Fisch auch ganz frisch gebackene Pastéis de Nata bekommt. Dieses Gebäck wird ja mit Lissabon immer als Erstes in Verbindung gebracht, und ich muss sagen, das Zeug ist einfach nur GÖTTLICH! Ich könnte die Dinger echt inhalieren  – leider kann ich mir das figürlich nicht wirklich leisten und habe mich deshalb auf einige Kostproben beschränkt…

Ihr Lieben, denkt bitte nicht, dass ich ein wenig zur Faulheit neige in letzter Zeit! Nein, ich habe mir gemeinsam mit dem Gatten eine kinderlose Urlaubswoche in der Türkei gegönnt. An sich war alles sehr schön, nur habe ich mir irgendein „Andenken“ mitgebracht, dass mich schon während des Urlaubs mit Fieber und heftiger Übelkeit auf die Matte geschickt und mein gesamtes Innenleben durcheinander gewürfelt hat. Auch eine Methode, im All-inclusive-Hotel nicht zuzunehmen… An Essen (außer Bananen!) war jedenfalls eine ganze Weile nicht zu denken. Jetzt nehme ich endlich wieder feste Nahrung zu mir, auch wenn ich nach jeder Mahlzeit immer noch Magenschmerzen hab. Ich ignoriere das jetzt einfach mal.

Zur Belohnung für all das Leiden ;-) habe ich mir heute einen ganz köstlichen, supereinfachen Kartoffelsalat gemacht, der nur mit Limettensaft und Olivenöl angemacht wird. Ich sag’s ja immer, the simple things… Nehmt gute Kartoffeln (ich hatte die kleinen roten), denn hier schmeckt jede Zutat für sich heraus!

Avocado-Kartoffelsalat (1 gute Portion)

5-6 Kartoffeln (eher kleine)

1 schön reife Avocado

8 reife Kirschtomaten

Saft von 1 Limette

3 EL gutes Olivenöl

Fleur de Sel

frisch gemahlener Pfeffer

Kartoffeln kochen, abkühlen lassen, pellen und in größere Stückchen schneiden. Die Kirschtomaten halbieren oder vierteln und dazu geben. Mit dem Limettensaft, Olivenöl, Pfeffer und Fleur de Sel marinieren (darf ruhig relativ viel Salz dran). Avocado halbieren, den Stein rausnehmen, vierteln, die Schale abziehen und das Fruchtfleisch in Stücke schneiden und vorsichtig unter den Salat heben.

Wer mag, kann etwas Feldsalat als „Bett“ nehmen. Ich könnte mir auch etwas Kresse obendrauf noch gut vorstellen, war aber leider nicht im Haus…

" data-medium-file="" data-large-file="" class="alignnone size-full wp-image-2175" src="https://queenmumlife.files.wordpress.com/2017/09/img_5784.jpg" alt="IMG_5784.jpg" />Markthallen IMG_5788.jpgSehr netter Foodcourt in den Markthallen

Übrigens wird behauptet, dass die Pastéis in einem Kloster erfunden wurden, weil die Nonnen immer so viel Eiweiß zur Stärkung ihrer Hauben benötigten. Das Eigelb war dann übrig und deshalb haben die Nonnen dann ein Rezept entwickelt und daraus den leckeren Vanillepudding für die kleinen Törtchen gekocht. Jede Bäckerei hat ihr eigenes Spezialrezept, lecker sind sie alle. Meine Favoriten waren die in den Markthallen und in der Manteigaria im Bairro Alto, Rua do Loreto 2, wo man noch Puderzucker und Zimt in kleinen Tütchen extra dazu bekommt. Ich werde in den nächsten Tagen mal ein Rezept dafür posten – habe nämlich schon Entzugserscheinungen!!!

Avocado-Kartoffelsalat von letzter Woche, den ich schon obergenial fand, folgt heute eine Variante mit Kürbis, die mindestens genau so lecker ist – oder noch leckerer? Ich kann mich gerade nicht entscheiden… Gefunden habe ich das Rezept auf lecker.de und habe es nur ein wenig abgewandelt. Ein bisschen mehr Aufwand ist dieser Salat schon, weil ich den Kürbis vorher im Ofen gebacken habe (im Originalrezept wird er in der Pfanne gebraten, aber da ist der Übergang von „hart“ zu „matschig“ immer sehr kurz). Eigentlich ist er aber ganz einfach zu machen und das bisschen Mehrarbeit lohnt sich auf jeden Fall, weil Kürbis aus dem Ofen immer saulecker schmeckt. Zusammen mit richtig guten Kartoffeln und aromatischem Kürbiskernöl ein echter Knaller, den ihr solo oder mit einem Wiener Schnitzel genießen und auf jeden Fall auch Gästen vorsetzen könnt!

Kürbis-Kartoffelsalat (2 Portionen als Hauptgericht, 3-4 als Beilage)

1 Kilo kleinere festkochende Kartoffeln (ich habe rote genommen)

ca. 350 g Hokkaidokürbis

2 Schalotten

3 EL Kürbiskerne (oder gemischte Kürbis-, Pinien- und Sonnenblumenkerne)

3 EL Öl

6 EL Essig

125 ml Gemüsebrühe

Salz, Pfeffer, Zucker

3 EL Kürbiskernöl

Schnittlauchröllchen

Kartoffeln kochen, abgießen und abkühlen lassen. Kürbis waschen, weiches Innere mit einem Löffel raus kratzen und das Fruchtfleisch (ungeschält!) in mundgerechte Stücke schneiden. Diese mit einem Esslöffel Öl in eine Schüssel geben und gut schwenken, damit alle Kürbisstücke „geölt“ sind. Auf einem Blech mit Backpapier ausbreiten und im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad 15-20 backen, bis der Kürbis gar, aber nicht zu weich ist. Herausnehmen und abkühlen lassen.

Die Kartoffeln pellen und in gröbere Stückchen schneiden. In eine Schüssel geben und den abgekühlten Kürbis hinzufügen. Die Kerne in einer Pfanne ohne Öl trocken etwas anrösten, dann beiseite stellen.

Die Schalotten schälen, fein würfeln und in 2 EL Öl in einer Pfanne anschwitzen. Mit der Brühe und dem Essig ablöschen, mit Salz, Pfeffer und ca. 1 TL Zucker würzen und 3 Minuten köcheln lassen. Von der Platte nehmen und mit einem Schneebesen das Kürbiskernöl einrühren. Das heiße Dressing über Kartoffeln und Kürbis geben und gut vermischen. Ca. 20 Min. ziehen lassen, dabei ab und zu vorsichtig umrühren. Zuletzt die Schnittlauchröllchen (ruhig viel!) und die gerösteten Kerne unterheben und ggf. noch mal mit Salz u. Pfeffer abschmecken. Wer mag, gibt vor dem Servieren noch mal etwas Kürbiskernöl über den Salat.

" data-medium-file="" data-large-file="" class="alignnone size-full wp-image-2179" src="https://queenmumlife.files.wordpress.com/2017/09/img_6043.jpg" alt="IMG_6043.jpg" />Köstliches Pastél de Nata

Weihnachtskekse 2.0, und weil ich ein faules Luder bin und gerne zwei Fliegen mit einer Klappe schlage, machen wir in einem Rutsch gleich noch einen leckeren Haselnuss-Sirup, mit dem Ihr Euren Latte Macchiato aufpimpen könnt und der sich auch prima als kleines Nikolausgeschenk für eine liebe Freundin eignet. Die Keksauflage aus Haselnusskrokant ist sozusagen das „Abfallprodukt“ bei der Sirupherstellung, aber zum Wegwerfen viel zu schade, weil saulecker. Daher heute zwei Rezepte, die zusammengehören. Da sie beide sehr einfach zu machen sind (auch wenn sich die Anleitung ziemlich lang liest, das täuscht!), braucht Ihr für alles zusammen gerade mal ein Stündchen. Und wenn Ihr mal kurz nachrechnet, was so ein Fläschchen Kaffeesirup im Handel kostet, auch ein echtes Sparrezept!

Als erstes machen wir den Teig für die Kekse (ganz einfacher Ausstecherle-Teig, der sich auch für das Backen mit Kindern hervorragend eignet, weil er nicht ruhen muss und nicht klebt):

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Ausstechkekse (ca. 28 Stück):

150 g Mehl

1 Msp. Backpulver

50 g Zucker

1 P. Vanillezucker

100 g weiche Butter

(außerdem braucht ihr für unsere Nussvariante noch die Nüsse vom Sirup, 1 EL Butter, 2 EL Sahne und 2 EL Honig, aber die kommen erst später dran)

Mehl mit Backpulver mischen, dann mit den restlichen Zutaten mit den Knethaken des Handrührgerätes zu einem Teig verarbeiten (erst werden es Krümel, dann wird ein Teig draus). Auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ca. 3-4 mm dick ausrollen und gewünschte Formen ausstechen, bis kein Teig mehr übrig ist. Die Keksrohlinge auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und im Kühlschrank zwischenparken (wenn man sie gekühlt lagert, behalten sie beim Backen besser ihre Form).

Dann machen wir den Sirup:

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Haselnuss-Sirup (ca. 300 ml)

100 Haselnüsse

250 Zucker

250 ml Wasser

Die Haselnüsse mit einem scharfen Messer hacken (nicht zu grob, aber auch nicht zu fein) und in einen Topf geben. Bei nicht zu heißer Platte anrösten, bis die Nüsse zu duften beginnen, dabei umrühren, damit nix anbrennt (dann werden die Nüsse bitter). Den Zucker dazu geben und auf mittlerer Hitze etwas schmelzen lassen – Achtung, auch hier nicht zu heiß werden lassen, denn angebrannter Zucker ist ungenießbar! Wenn Ihr das Gefühl habt, jetzt schmilzt der Zucker und bräunt auch ein wenig, den Topf von der Platte nehmen und mit sehr langem Arm (und die Hand am besten in einem Topfhandschuh, weil das ganze ordentlich zischt und quasi ein bisschen explodiert!) das Wasser in den Topf gießen. Wenn sich der Vulkan etwas beruhigt hat, vorsichtig umrühren und wieder auf die heiße Platte stellen. Das Ganze muss nun köcheln, damit sich der hart gewordene Zucker löst und ein schöner Sirup entsteht – ca. 10-15 Minuten. Dann vorsichtig durch ein Sieb mit Mulltuch abgießen oder durch eine Filtertüte (ich hatte keine, darum ist mein Sirup trüb). Den Sirup mit einem Trichter in eine kochend ausgespülte Flasche füllen und auskühlen lassen.

Jetzt werden die Kekse gebacken:

Die Teigige bei 160 Grad 6 Minuten in den vorgeheizten Ofen schieben. Währenddessen die Nüsse aus dem Mülltuch zurück in den Sirupkochtopf auf die heiße Platte geben, 1 EL Butter, 2 EL Sahne und 2 EL Honig hinzugeben und noch mal kurz aufköcheln lassen. Von der Platte nehmen, Kekse aus dem Ofen nehmen und auf jeden der halb gebackenen Kekse ein Häufchen der Haselnussmasse geben. Noch mal für 6 Minuten ab in den Ofen damit, dann herausnehmen und die fertigen Kekse auf einem Gitter abkühlen lassen.

" data-medium-file="" data-large-file="" class="alignnone size-full wp-image-2180" src="https://queenmumlife.files.wordpress.com/2017/09/img_6041.jpg" alt="IMG_6041.jpg" />…aus der Manteigaria

Natürlich kann man auch in Lissabon mit dem „Hop on – hop off“-Bus fahren. Muss man aber nicht – die Stadt ist erlaufbar, wenn man einigermaßen gut zu Fuß ist. Wie Rom ist auch Lissabon auf 7 Hügeln erbaut (obwohl es mir manchmal vorkam als wären es ein paar mehr 😉), die zu erklimmen sich nicht nur wegen der schönen Aussicht lohnt, die oben auf einen wartet. Ein Trost: man kann sich den einen oder anderen Aufstieg auch durch eine Fahrt mit einem der antiken Elevadores (Aufzüge) oder einer Standseilbahn erleichtern.

Lissabon, Sintra und die Küste

Lissabon, Sintra und die KüsteVerblasste Schönheit

Unbedingt lohnend ist die Besichtigung des Castello! Kauft euch vorher ein paar Snacksund ein bisschen Wein und nehmt alles mit auf die Burg. Dort sind überall lauschige Plätzchen, an denen ihr euer Picknick verzehren und dabei einen grandiosen Blick auf Lissabon von ganz oben genießen könnt!

Lissabon, Sintra und die KüsteAuch in die Hinterhöfe kann man vom Burgberg aus blicken das gelesen habe, lief mir umgehend das Wasser im Mund zusammen, denn Auberginen esse ich supergerne (und viel zu selten!). Also habe ich mir Stepps Idee zur Brust genommen und habe aus Ottolenghis Auberginen-Käsekuchen mithilfe meines supereinfachen und sauleckeren Quiche-Teiges eine Auberginenquiche gemacht.

Fazit: Ich würde beim nächsten Mal noch mehr Auberginen und etwas weniger Tomaten nehmen, dafür aber locker doppelt so viel von meiner orientalischen Lieblingsgewürzmischung Za’atar dran machen, weil das einfach den besonderen Kick gibt. Solltet Ihr nicht wie ich eine Freundin in den VAE haben, könnt ihr Za’atar (auch Zatar, Zahtar, Za’tar oder Satar geschrieben) mittlerweile einfach im Internet bestellen oder nach dem Rezept von Steph (wo nimmt die das bloß her?) auch selber machen. Ihr könnt die Auberginen nach dem Abkühlen auch in kleinere Stück schneiden, dann passen sie besser in die Quiche (obwohl Scheiben natürlich schöner aussehen…). Jedenfalls war es eeeecht lecker und ich freue mich schon sehr auf das heutige Abendessen, denn es gibt noch Reste!!! Die Mengen habe ich im Rezept unten schon so angepasst, wie es mir perfekt erscheint und wie ich es beim nächsten Mal kochen werde:

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Auberginenquiche (12 Stücke)

200 g Mehl

125 g Magerquark

75 g sehr kalte Halbfettbutter oder -margarine

1/2 TL Salz

3 mittelgroße Auberginen

Olivenöl zum Bestreichen

200 g Feta

200 g Frischkäse

ein kleiner Schuss Milch

4 Eier

4 TL Za’atar

Salz und Pfeffer

150 g Kirschtomaten

Aus Mehl, Quark, Butter und Salz mit den Knethaken des Handrührgeräts einen Teig kneten. Nur so lange verkneten, bis alles Mehl im Teig ‘verschwunden’ ist. Teig im Kühlschrank zwischenlagern.

Die Auberginen waschen und quer in ca. 2 cm dicke Scheiben schneiden. Von beiden Seiten mit Olivenöl bepinseln und auf ein ebenfalls geöltes Backblech legen. Im auf 200°C vorgeheizten Backofen für ca. 40 Minuten goldbraun backen, dabei einmal vorsichtig wenden. Herausnehmen und vollständig abkühlen lassen.

Den Feta zusammen mit dem Frischkäse, der Sahne und den Eiern in der Küchen- maschine zu einer glatten Masse verrühren. Die Gewürze dazugeben (sehr kräftig abschmecken, darf ruhig recht salzig schmecken!) und nochmals verrühren. Die Kirschtomaten waschen und halbieren.

Eine Auflaufform mit Öl ausfetten und die Gemüse darin verteilen. Die Käse- Sahnemasse darüber geben und im Backofen bei 180°C für 35-45 Minuten backen, bis die Eiermasse auch in der Mitte gestockt und goldbraun gebacken ist.

Herausnehmen und lauwarm mit einem Salat servieren.

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" data-medium-file="" data-large-file="" class="alignnone size-full wp-image-2190" src="https://queenmumlife.files.wordpress.com/2017/09/img_58561.jpg" alt="IMG_5856.jpg" />Lauschiges Picknickplätzchen auf der Burg

Ich werde jetzt hier nicht sämtliche Sehenswürdigkeiten aufzählen, die Ihr auch im Reiseführer findet. Da sucht sich jeder das heraus, was ihn interessiert. Ich fand es sehr schön, abends durch die Alfama oder das Bairro Alto, das frühere Arbeiter- und heutige Hipsterviertel zu schlendern und die Atmosphäre zu genießen.

Nougatparfait (8 Portionen)

100 g Nougat

4 Eier

3 EL Zucker

3 EL Waldhonig

250 g Rama Cremfine oder Sahne

Nougat grob würfeln und in einer Schüssel im heißen Wasserbad schmelzen. Eier trennen. Eigelb, Zucker und Honig im heißen Wasserbad cremig aufschlagen. Anschließend den flüssigen aber nicht mehr zu heißen Nougat unterrühren und etwas abkühlen lassen.

Eiweiß und Sahne getrennt steif schlagen.

Mit einem Teigschaber vorsichtig zuerst die Sahne und dann den Eischnee unter die Nougatcreme heben.

Die Parfaitmasse in eine mit Frischhaltefolie ausgekleidete Kastenform (20 – 24 cm lang) füllen, abdecken und mindestens 6 Stunden gefrieren. Vor dem Servieren in Scheiben schneiden und mit etwas Kakao bestäuben.

Auf einem Spiegel aus pürierten und entkernten Himbeeren (leicht gezuckert) servieren.

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" data-medium-file="" data-large-file="" class="alignnone size-full wp-image-2197" src="https://queenmumlife.files.wordpress.com/2017/09/img_5839.jpg" alt="IMG_5839.jpg" />Am Burgvorplatz

Gegessen haben wir unter anderem bei „Santo Antonio de Alfama“ (Beco São Miguel 7), wo man ganz romantisch gegenüber einer Kirche auf der Terrasse unter Weinlaub sitzt. Die Preise sind ein Ideechen höher, aber der Lachs mit Mangosauce war sehr lecker, und als Starter bekommt man „vom Haus“ köstliche frittierte Kartoffelschalen mit Knoblauchmayonnaise.

Eigentlich sind Chocolate Cookies ja Ganzjahres-Kekse, aber zu Weihnachten passen sie auch (weil Schokolade immer passt!). Und diese hier sind so schnell und einfach zu machen, dass man sie auch in der stressigen Vorweltuntergangsweihnachtszeit noch hinkriegt. Und sie müssen in keinster Weise glasiert oder verziert werden – spart noch mal Zeit. Uuuuuuund: sie schmecken ziemlich göttlich. Death by chocolate. Eine schöne Art zu sterben!!!

Was mich übrigens echt geschockt hat, war die Tatsache, dass ich gestern in mehreren Supermärkten vor quasi leeren Backzutat-Regalen stand, und das VIER WOCHEN vor Weihnachten! Man könnte meinen, die Supermärkte sind auf die Sache mit der Adventsbäckerei nicht eingestellt… Fündig geworden bin ich dann letztlich in der Metro, wo es noch alles gab, was das Bäcker- (und Blogger-)Herz begehrte. Für die Freiberufler und Gewerbetreibenden unter Euch gibt es hier übrigens immer mal wieder tolle Gutscheine für die Metro.

Chewy Chocolate Cookies (ca. 36 Stück)

200 g Schokolade mit 70 % Kakaoanteil (nehmt keine Vollmilch, damit wird es zu süß!)

50 g Butter

2 Eier

200 g Zucker (oder sogar nur 180 Gramm, hätte mir auch gereicht!)

50 g Mehl

1/2 TL Backpulver

1 Prise Salz

100 g Schokotröpfchen (oder gehackte Schokolade)

1/2 Röhrchen Rum- oder Butter-Vanille-Aroma

Backofen auf 175 Grad Umluft vorheizen. Butter mit 200 g Schokolade im Wasserbad schmelzen. Währenddessen die Eier mit dem Zucker weißschaumig schlagen, dann das mit dem Backpulver vermischte Mehl und das Backaroma sowie die Prise Salz unterrühren. Geschmolzenes Schoko-Butter-Gemisch einrühren, gut verrühren und zuletzt die Schokotropfen unterheben.

Mithilfe zweier Löffel etwa walnussgroße Teighäufchen mit gutem Abstand (sonst habt Ihr hinterher ein Riesencookie, was jetzt auch nicht SO schlimm wäre…) auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen. Bei 175 Grad etwa 10 Minuten backen, dann auf dem Blech auskühlen lassen.

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" data-medium-file="" data-large-file="" class="alignnone size-full wp-image-2259" src="https://queenmumlife.files.wordpress.com/2017/09/img_6061.jpg" alt="IMG_6061.jpg" /> Lissabon, Sintra und die KüsteAlfama

Mit der berühmten Straßenbahn Linie 28 sind wir übrigens nicht gefahren. War uns zu voll – von wegen Geheimtipp und so…

das gelesen habe, lief mir umgehend das Wasser im Mund zusammen, denn Auberginen esse ich supergerne (und viel zu selten!). Also habe ich mir Stephs Idee zur Brust genommen und habe aus Ottolenghis Auberginen-Käsekuchen mithilfe meines supereinfachen und sauleckeren Quiche-Teiges eine Auberginenquiche gemacht.

Fazit: Ich würde beim nächsten Mal noch mehr Auberginen und etwas weniger Tomaten nehmen, dafür aber locker doppelt so viel von meiner orientalischen Lieblingsgewürzmischung Za’atar dran machen, weil das einfach den besonderen Kick gibt. Solltet Ihr nicht wie ich eine Freundin in den VAE haben, könnt ihr Za’atar (auch Zatar, Zahtar, Za’tar oder Satar geschrieben) mittlerweile einfach im Internet bestellen oder nach dem Rezept von Steph (wo nimmt die das bloß her?) auch selber machen. Ihr könnt die Auberginen nach dem Abkühlen auch in kleinere Stück schneiden, dann passen sie besser in die Quiche (obwohl Scheiben natürlich schöner aussehen…). Jedenfalls war es eeeecht lecker und ich freue mich schon sehr auf das heutige Abendessen, denn es gibt noch Reste!!! Die Mengen habe ich im Rezept unten schon so angepasst, wie es mir perfekt erscheint und wie ich es beim nächsten Mal kochen werde:

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Auberginenquiche (12 Stücke)

200 g Mehl

125 g Magerquark

75 g sehr kalte Halbfettbutter oder -margarine

1/2 TL Salz

3 mittelgroße Auberginen

Olivenöl zum Bestreichen

200 g Feta

200 g Frischkäse

ein kleiner Schuss Milch

4 Eier

4 TL Za’atar

Salz und Pfeffer

150 g Kirschtomaten

Aus Mehl, Quark, Butter und Salz mit den Knethaken des Handrührgeräts einen Teig kneten. Nur so lange verkneten, bis alles Mehl im Teig ‘verschwunden’ ist. Teig im Kühlschrank zwischenlagern.

Die Auberginen waschen und quer in ca. 2 cm dicke Scheiben schneiden. Von beiden Seiten mit Olivenöl bepinseln und auf ein ebenfalls geöltes Backblech legen. Im auf 200°C vorgeheizten Backofen für ca. 40 Minuten goldbraun backen, dabei einmal vorsichtig wenden. Herausnehmen und vollständig abkühlen lassen.

Den Feta zusammen mit dem Frischkäse, der Sahne und den Eiern in der Küchen- maschine zu einer glatten Masse verrühren. Die Gewürze dazugeben (sehr kräftig abschmecken, darf ruhig recht salzig schmecken!) und nochmals verrühren. Die Kirschtomaten waschen und halbieren.

Eine runde Springform mit Backpapier auslegen, den Rand einfetten und  den Teig hineindrücken (vorher zu einer Kugel rollen, diese ordentlich platt drücken bis die Teigplatte fast die Größe der Springform hat, dann hineinlegen und mit den Finger weiter in die Form drücken, dabei einen 3 Finger breiten Rand hochziehen). Dann die Gemüse darin verteilen. Die Käse- Sahnemasse darüber geben und im Backofen bei 180°C für 35-45 Minuten backen, bis die Eiermasse auch in der Mitte gestockt und goldbraun gebacken ist.

Herausnehmen und lauwarm mit einem Salat servieren.

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" data-medium-file="" data-large-file="" class="alignnone size-full wp-image-2192" src="https://queenmumlife.files.wordpress.com/2017/09/img_6063.jpg" alt="IMG_6063.jpg" />

Ein echtes „Muss“ ist Sintra: 25 km westlich von Lissabon liegt der Ort mit den jahrhundertealten Palästen. Ihr kommt bequem mit dem Bus dorthin (oder noch bequemer mit dem Leihwagen). Schon die Lage inmitten der grünen Hügel ist total schön, und auch der kleine Ort ist wirklich niedlich, wenn auch recht touristisch.

Mango-Joghurt-Mousse (8 Portionen)

2 reife Mangos (wenn Ihr keine frischen Mangos bekommt, könnt Ihr auch zwei Dosen nehmen – gut abgießen!)

250 g Joghurt

1 Limette

200 ml Rama Cremefine zum Schlagen (oder Sahne)

Zucker nach Geschmack (ca. 5-6 EL)

1 Beutel Agartine (oder 5 Blätter Gelatine für Nichtvegetarier)

1 Paket TK-Erdbeeren (250 g)

Mangos schälen und das Fruchtfleisch vom Stein schneiden. In ein hohes Gefäß geben und mit dem Pürierstab fein pürieren. Den Zucker, Jogurt und den ausgepressten Saft der Limette gut untermischen. Sahne in einem separaten Gefäß steif schlagen. Von dem Mangojoghurtpüree 5 EL abnehmen, in einen kleinen Topf geben und erwärmen. Die Agartine unterrühren. Von der Platte nehmen und etwas mehr von der kalten Masse in die warme rühren, dann diese Masse wieder in das kalte Püree rühren. Zuletzt vorsichtig die Sahne unterheben. In eine große Schüssel oder kleine Gläser füllen und einige Stunden im Kühlschrank fest werden lassen. Erdbeeren in der Mikrowelle auftauen, dann in ein hohes Gefäß geben und mit dem Pürierstab zerschreddern. Mit etwas Zucker und einem Spritzer Limettensaft abschmecken. Mousse mit der Erdbeersoße servieren.

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" data-medium-file="" data-large-file="" class="alignnone size-full wp-image-2230" src="https://queenmumlife.files.wordpress.com/2017/09/img_5918.jpg" alt="IMG_5918.jpg" />Sintra

In Sintra gibt es jede Menge Sehenswertes; wir haben uns auf den Palácio Nacional und den Palácio da Pena beschränkt, damit hatten wir schon fast einen ganzen Tag zu tun. Man kann verschiedene Kombi-Tickets erstehen – nicht ganz billig, aber es lohnt sich. Wobei uns der Palácio Nacional mit den beiden riesigen weißen Schornstein-„Hüten“ von innen mehr beeindruckt hat.

Kichererebsen-Arrabiata (2 Personen)

1 Zwiebel, gewürfelt

2 Knoblauchzehen, fein gewürfelt

1 Dose Kichererbsen, 260 g Abtropfgewicht

3 EL Olivenöl

ein paar Kapern (je mehr desto würziger!)

1 Dose stückige Tomaten

eine Handvoll frische Kirschtomaten (wer hat)

Salz, Pfeffer, Zucker, Chiligranulat

Glatte Petersilie, grob gehackt

etwas frisch geriebener Parmesan

evtl. ein wenig Sahne oder 4%ige Kondensmilch

Olivenöl in einem Topf erhitzen und Zwiebeln u. Knoblauch darin unter Rühren ca. 1 Minute anschwitzen. Tomaten und kleingehackte Kapern hinzufügen und im geschlossenen Topf bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer, 1 Prise Zucker und Chili abschmecken. Mit einem Kartoffelstampfer die Tomaten etwas zerdrücken, damit die Soße sämiger wird.  Kleingeschnittene frische Tomaten und die gut abgespülten und abgetropften Kichererbsen dazugeben und die Soße noch etwas köcheln lassen. Wer mag. kann zum Schluss einen Schuss Sahne oder Kondensmilch dazugeben, das finde ich bei Tomatensoßen immer sehr lecker.

Inzwischen Spaghetti in reichlich kochendem Salzwasser garen und abgießen. Sauce noch mal abschmecken, über die Spaghetti geben und mit Parmesan und Petersilie bestreut servieren.

" data-medium-file="" data-large-file="" class="alignnone size-full wp-image-2231" src="https://queenmumlife.files.wordpress.com/2017/09/img_5916.jpg" alt="IMG_5916.jpg" />Palácio Nacional Lissabon, Sintra und die KüsteBadegrotte im Palast Lissabon, Sintra und die KüsteIm Palastgarten

Pena liegt dafür unfassbar hoch und hat ein bisschen was von Schloss Neuschwanstein, ist aber, vor allem von außen, ebenfalls beeindruckend. Der (Fahr-)Weg dorthin dauert von Sintra aus etwa 10 Minuten (und es geht NUR bergauf!). Man kann mit einem Bus für 5 Euro nochwas (Return-Ticket) fahren, aber wir haben uns eins der lustigen Tuktuk-Taxis für 5 Euro pro Person und Fahrt gegönnt.

Ganz schön herbstlich draussen… Ich hege dem Herbst gegenüber eher ambivalente Gefühle: Einerseits ist das Wetter gerne mal ziemlich blöd, man muss Unmengen von Blättern zusammenrechen und entsorgen, der Garten muss winterfest gemacht werden (was in unserem Fall immer das Bestellen eines kleinen Containers für den ganzen Grünschnitt erfordert), wenn man morgens aufsteht ist es wieder (bzw. noch) dunkel und überhaupt sinkt die Stimmung so langsam Richtung Wintertief. Andererseits kann man es sich so langsam wieder mit einer Tasse Tee vor dem Kamin gemütlich machen und es gibt Pflaumen, Äpfel (dieses Jahr eher wenig), Beeren, Maronen und – KÜRBISSE! Nach der leckeren Kürbissuppe von letzter Woche habe ich gestern Abend mal einen Versuch in Richtung Rösti gewagt. Oberlecker! Das Gute daran – neben dem Geschmack – ist die Tatsache, dass man schon beim Raspeln des Kürbis SÄMTLICHE Kalorien verbrennt, die man hinterher zu sich nimmt – es sei denn, man hat eine High-Tech-Küchenmaschine oder einen willigen und anwesenden Mann… Der Meinige war weder noch, also musste statt Man-Power die gute alte Marion-Power ran. Dank guter Reibe (von Tchibo!) ging es aber recht flott von der Hand (auch wenn ich heute etwas Muskelkater im linken Arm habe). Die Rösti waren ein Gedicht, um es mit Franz Eberhofer zu sagen (wer den nicht kennt, sollte sich dringend sämtliche Krimis von Rita Falk anschaffen, aber UNBEDINGT als Hörbuch, sensationell saukomisch gelesen von Christian Tramitz!!! Hier* gibt es alle, beginnend mit „Winterkartoffelknödel“). Dazu gab es meinen „Standard“-Dipp aus Quark, etwas Miracel Whip, Kräutern, Salz, Pfeffer, Paprika edelsüß und Knoblauch. Yummi. Das Gute ist: Da ein Mitesser abwesend war, ist noch eine Portion übrig… :-)

Kürbis-Rösti (4  Pers.)

1 Hokkaidokürbis (ca. 1,3 Kilo)

2 kleine Zwiebeln, gehackt

2 Zehen Knoblauch, gehackt

3 Eier

3-4 EL Mehl

3 EL geriebener Parmesan

Salz, Pfeffer

gehackter Schnittlauch und Basilikum

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Den Kürbis waschen, trocknen, vierteln und entkernen (geht am besten mit einem Löffel). Dann die Viertel auf der Küchenreibe mit der groben Lochung reiben. Gehackte Zwiebeln, Knoblauch, Eier, Käse und Gewürze unterrühren, dann vorsichtig das Mehl drüber stäuben und ebenfalls unterrühren. Kräuter zuletzt dazu. Den Teig ein paar Minuten ruhen lassen und dann in etwas Öl kleine Puffer von beiden Seiten goldbraun braten. Auf Küchenkrepp abtropfen lassen und mit Käuterquark servieren.

" data-medium-file="" data-large-file="" class="alignnone size-full wp-image-2237" src="https://queenmumlife.files.wordpress.com/2017/09/img_5954.jpg" alt="IMG_5954.jpg" />Me and the nice TukTuk-Lady

Eigentlich ist Lebkuchen und Gingerbread nicht wirklich genau dasselbe, denn deutsche Lebkuchen sind in der Regel viel dicker und weicher und kommen gerne mal mit Oblaten und/oder Schokolade daher. Diese Gingerbreadkekse sind trotzdem ein echter Weihnachtsklassiker, vor allem im englischen und skandinavischen Raum. Ich finde sie total lecker, auch wenn oder gerade weil sie eher einfach sind. Man kann die klassischen Männchen, Tannenbäume oder Weihnachtsengel ausstechen, oder man macht wie ich mal eine „Girls only-Variante“ mit Highheels, Stiefeln und Handtaschen. Die passenden Ausstecher dafür findet Ihr //ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&OneJS;=1&Operation;=GetAdHtml&MarketPlace;=DE&source;=ac&ref;=tf_til&ad;_type=product_link&tracking;_id=aufgegabelt-21&marketplace;=amazon®ion;=DE&placement;=B004NSDQJ2&asins;=B004NSDQJ2&linkId;=JFMEIAV2NPUKWT7L&show;_border=true&link;_opens_in_new_window=true“ target=“_blank“>hier, hier und hier*. Wenn man das Ganze dann noch mit pastellfarbenem Zuckerguss verziert, hat man richtig schöne Kekse für den nächsten vorweihnachtlichen Mädelsabend!

Das Rezept stammt ursprünglich wohl aus dem aktuellen Lidl-Weihnachtsbackbuch; ich habe es aber bei der wunderbaren Joanna von Liebesbotschaft gefunden und nur die Gewürzmengen (ich steh total auf Ingwer!!!) verändert.

Gingerbread-Figuren (ca. 20 Stück)

100 g weiche Butter

80 g Zucker

150 g Zuckerrübensirup (z.B. Grafschafter Goldsaft)

1 Ei

400 g Mehl

1 TL Natron

1/4 TL Salz

4 TL gem. Ingwer

2 TL Lebkuchengewürz

Mehl zum Bearbeiten

Für den Guss:

1 Eiweiß

Puderzucker

Butter, Zucker, Sirup und Ei dickcremig schlagen. Mehl, Natron und Gewürze mischen und unterkneten. Teig über Nacht kühl stellen oder für 1 Std. in den TK packen.

Teig auf wenig Mehl 5 mm dick ausrollen und Figuren ausstechen. Auf mit Backpapier belegte Bleche legen und nacheinander im vorgeheizten Ofen bei ca. 175°C ca. 8-10 Min. hell backen. Auf dem Blech auskühlen lassen.

Für den Guss ein Eiweiß mit ganz viel Puderzucker mixen – die Masse muss richtig zähflüssig dick sein, damit man sie in die Ecke eines Gefrierbeutels füllen, eine winzige Spitze abschneiden, und damit die Konturen auf die Figuren aufmalen kann. (Ich brauchte dafür fast ein ganzes Päckchen Puderzucker, hatte allerdings total viel übrig… Vielleicht versucht Ihr es erst mal mit der halben Menge Eiweiß!). Von dem Guss zwei Portionen abnehmen und mit Lebensmittelfarbe hellrosa und hellgrün einfärben, den Rest weiß lassen und die Kekse nett verzieren (in meinem Fall nicht sehr kunstvoll…).

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*Dies ist ein amazon-Affiliate-Link, das bedeutet, falls Ihr über diesen Link bei amazon etwas bestellt, kriege ich ein paar Brosamen (=Cent) Provision dafür, damit ich neue Kekse für Euch backen kann. Euch entstehen dafür keine zusätzlichen Kosten!!!

" data-medium-file="" data-large-file="" class="alignnone size-full wp-image-2241" src="https://queenmumlife.files.wordpress.com/2017/09/img_5955.jpg" alt="IMG_5955.jpg" />Palácio da Pena (Kummerpalast)

Eigentlich ist Lebkuchen und Gingerbread nicht wirklich genau dasselbe, denn deutsche Lebkuchen sind in der Regel viel dicker und weicher und kommen gerne mal mit Oblaten und/oder Schokolade daher. Diese Gingerbreadkekse sind trotzdem ein echter Weihnachtsklassiker, vor allem im englischen und skandinavischen Raum. Ich finde sie total lecker, auch wenn oder gerade weil sie eher einfach sind. Man kann die klassischen Männchen, Tannenbäume oder Weihnachtsengel ausstechen, oder man macht wie ich mal eine „Girls only-Variante“ mit Highheels, Stiefeln und Handtaschen. Die passenden Ausstecher dafür findet Ihr hier, hier und hier*. Wenn man das Ganze dann noch mit pastellfarbenem Zuckerguss verziert, hat man richtig schöne Kekse für den nächsten vorweihnachtlichen Mädelsabend!

Das Rezept stammt ursprünglich wohl aus dem aktuellen Lidl-Weihnachtsbackbuch; ich habe es aber bei der wunderbaren Joanna von Liebesbotschaft gefunden und nur die Gewürzmengen (ich steh total auf Ingwer!!!) verändert.

Gingerbread-Figuren (ca. 20 Stück)

100 g weiche Butter

80 g Zucker

150 g Zuckerrübensirup (z.B. Grafschafter Goldsaft)

1 Ei

400 g Mehl

1 TL Natron

1/4 TL Salz

4 TL gem. Ingwer

2 TL Lebkuchengewürz

Mehl zum Bearbeiten

Für den Guss:

1 Eiweiß

Puderzucker

Butter, Zucker, Sirup und Ei dickcremig schlagen. Mehl, Natron und Gewürze mischen und unterkneten. Teig über Nacht kühl stellen oder für 1 Std. in den TK packen.

Teig auf wenig Mehl 5 mm dick ausrollen und Figuren ausstechen. Auf mit Backpapier belegte Bleche legen und nacheinander im vorgeheizten Ofen bei ca. 175°C ca. 8-10 Min. hell backen. Auf dem Blech auskühlen lassen.

Für den Guss ein Eiweiß mit ganz viel Puderzucker mixen – die Masse muss richtig zähflüssig dick sein, damit man sie in die Ecke eines Gefrierbeutels füllen, eine winzige Spitze abschneiden, und damit die Konturen auf die Figuren aufmalen kann. (Ich brauchte dafür fast ein ganzes Päckchen Puderzucker, hatte allerdings total viel übrig… Vielleicht versucht Ihr es erst mal mit der halben Menge Eiweiß!). Von dem Guss zwei Portionen abnehmen und mit Lebensmittelfarbe hellrosa und hellgrün einfärben, den Rest weiß lassen und die Kekse nett verzieren (in meinem Fall nicht sehr kunstvoll…).

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*Dies ist ein amazon-Affiliate-Link, das bedeutet, falls Ihr über diesen Link bei amazon etwas bestellt, kriege ich ein paar Brosamen (=Cent) Provision dafür, damit ich neue Kekse für Euch backen kann. Euch entstehen dafür keine zusätzlichen Kosten!!!

" data-medium-file="" data-large-file="" class="alignnone size-full wp-image-2242" src="https://queenmumlife.files.wordpress.com/2017/09/img_5958.jpg" alt="IMG_5958.jpg" />

Das nächste Grill&Chill-Wochenende; mit hoffentlich warmen Temperaturen steht vor der Tür! Wir sind zur Abwechslung mal nicht verreist, sondern bekommen Besuch von Freunden, was natürlich ein gründliches Einheizen des beliebtesten Boytoys ever, auch als „Grill“ bekannt, zur Folge hat… Um mal ein wenig Abwechslung auf den (Terrassen-)Tisch zu bringen, empfehle ich Euch als Beilage zu asiatisch marinierten Hähnchenspießen & Co. diesen leckeren und erfrischenden Gurkensalat. So einfach, so gut, und auch als Vorspeise oder Beilage zu einem asiatischen Menü nur zu empfehlen. Zur Herstellung der Gurken“spaghetti“ kam mal wieder mein wunderbarer Spirelli zum Einsatz.

Übrigens habe ich gerade eine Dreiviertelstunde damit zugebracht, mein A-Z mal wieder auf den neuesten Stand zu bringen. Puuuuhhh… Wenn man nicht alles sofort macht… Da soll mal einer sagen, Bloggen sei keine Schwerstarbeit ;-)

Asia-Gurkensalat (Beilage für 4-6 Pers.)

2 Salatgurken

6 EL Essig (Reisessig, oder notfalls weißer Balsamico)

3 EL Zucker

Salz

2 rote Zwiebeln

2 Knoblauchzehen

Ingwer (frisch oder Pulver)

etwas Chili (frisch oder Granulat)

gehackte Erdnüsse und, wer mag, gehackter Koriander

Zwiebeln, ggf. Ingwer und Knobi fein hacken und mit allen anderen Zutaten außer der Gurke (!) in einen Topf geben und kurz aufkochen. Abkühlen lassen.

Die Gurke in feine Streifen oder mit dem Spiralschneider in Spaghetti schneiden. Mit dem erkalteten Dressing mischen und kurz ziehen lassen (Achtung, zieht viel Wasser!). Zum Servieren die Gurkenspaghetti aus dem Sud fischen, auf Tellern anrichten und mit gehacktem Koriander und gehackten Erdnüssen bestreuen.

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" data-medium-file="" data-large-file="" class="alignnone size-full wp-image-2243" src="https://queenmumlife.files.wordpress.com/2017/09/img_5962.jpg" alt="IMG_5962.jpg" /> Lissabon, Sintra Küstediesem Rezept mal selber gemacht…

Kürbis-Ebly-Salat (4 Portionen)

2 Kochbeutel Ebly Zartweizen

1/2 Hokkaido-Kürbis

1 EL Olivenöl, Salz, Zucker

1 gute Handvoll Rucola

1 Handvoll Pinienkerne

1/2 Packung Fetakäse

ca. 80 ml Gemüsebrühe

2-3 EL Orangensaft

3 EL Olivenöl

3 EL Essig (weißer Balsamico ist gut)

3 TL Senf

1 TL Zucker

Salz, Pfeffer

Za’atar nach Geschmack (oder etwas Currypulver)

Ebly in Wasser oder dünner Brühe gar kochen. Kürbis mit einem Löffel vom weichen Inneren befreien und ungeschält in kleine Stückchen schneiden. Diese in eine ofenfeste Form geben, mit dem EL Olivenöl beträufeln, je eine Prise Salz und Zucker dazu und mit den Händen kurz durchmischen. Kürbis im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 Grad ca. 15 Min. garen.

Ebly in ein Sieb abschütten und kalt abduschen. Rucola waschen, trockenschleudern und klein hacken. Pinienkerne rösten, Feta klein würfeln. In einer Schüssel Essig, Senf, Olivenöl, Zucker, Orangensaft und Brühe mit einem Schneebesen gut vermischen, so dass ein sämiges Dressing entsteht. Den abgekühlten und abgetropften Ebly dazu und gut durchmischen. Wenn der Kürbis gar (bissfest!) und auch abgekühlt ist, untermischen. Zuletzt Pinienkerne, Feta und Rucola vorsichtig untermengen. Nach Geschmack mit Za’atar (bzw. Curry) und evtl. noch mal mit Salz und Pfeffer abschmecken.

" data-medium-file="" data-large-file="" class="alignnone size-full wp-image-2251" src="https://queenmumlife.files.wordpress.com/2017/09/img_5964.jpg" alt="IMG_5964.jpg" />Blick von Pena nach unten

Von Sintra aus erreicht man nach kurzer Fahrt Cabo da Roca, den westlichsten Punkt Europas. Hier kann man sich an der Steilküste den Wind um die Nase wehen lassen und die Aussicht vom „letzten Felsen vor Amerika“ genießen.

Florentiner (ca. 32 Stück)

250 g Mandelstifte (oder noch besser: 100 g Mandelstifte, 75 g gehackte Erdnüsse und 75 g gehackte Cashewnüsse, gibt’s grade bei Aldi Nord bei den Backzutaten)

1 Tube (170 ml) gezuckerte Kondensmilch (z.B. Milchmädchen, gibt es z.B. bei netto)

40 g Butter

2 EL Honig

12 Soft-Aprikosen, gehackt

3 El Mehl (gestrichen, nicht gehäuft)

evtl. ein paar getrocknete Cranberries zur Deko

100 Vollmilch-Kuvertüre

Ofen auf 190 Grad Heißluft vorheizen. Gehackte Mandeln und/oder Nüsse in der Pfanne trocken leicht anrösten, bis sie ganz zart Farbe annehmen (nicht zu dunkel werden lassen!). Von der Platte nehmen, kleinehackte Aprikosen dazugeben, dann Butter, gezuckerte Kondensmilch und Honig unterrühren. Wieder auf die ausgeschaltete Platte stellen und ca. 2 Min. gut rühren. Das Mehl drüber stäuben und unterrühren. Pfanne wider von der Platte nehmen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech mithilfe von 2 angefeuchteten Teelöffel kleine Häufchen setzen, diese dann mit nassen Fingern platt drücken und zuletzt je eine halb Cranberries in die Mitte drücken. 5-6 Min. backen bis die Florentiner goldbraun sind, dann auf dem Blech abkühlen lassen. Schokolade im Wasserbad schmelzen, dann die Unterseiten der abgekühlten Plätzchen damit bestreichen und wieder auf das Backpapier setzen. Schokolade im Kühlschrank fest werden lassen, dann Florentiner vorsichtig vom Backpapier abziehen und in einer Metalldose an einem kühlen Ort aufbewahren.

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" data-medium-file="" data-large-file="" class="alignnone size-full wp-image-2213" src="https://queenmumlife.files.wordpress.com/2017/09/img_6071.jpg" alt="IMG_6071.jpg" />

Nicht weit vom Cabo da Roca ist einer der schönsten Strände der Region. Der Praia Grande ist ein Mekka für Surfer und hat eine tolle Brandung.

Peanutbutter-Cookies (ca. 50 Stck.)

175 g brauner Zucker

125 g weiche Butter

125 g Erdnussbutter (crunchy, also mit Stückchen)

1 Ei

175 g Mehl

1 TL Backpulver

1 TL Natron (kann man notfalls auch weglassen)

Backofen auf 180 Grad vorheizen. Butter in Stückchen in eine Schüssel geben, Zucker dazu und mit dem Handrührgerät schaumig rühren. Restliche Zutaten dazu und glatt rühren. Aus dem Teig knapp walnussgroße Kugeln formen, diese etwas platt drücken und auf ein Backblech mit Backpapier legen. 12-15 Min. backen.

Tipp: Oberlecker finde ich es, zum Teig noch einen knappen TL Fleur de Sel dazu zu geben. Dann haben die Cookies einen ganz zart salzigen Nachgeschmack. Genial!!!

" data-medium-file="" data-large-file="" class="alignnone size-full wp-image-2218" src="https://queenmumlife.files.wordpress.com/2017/09/img_6101.jpg" alt="IMG_6101.jpg" />Praia Grande (öfter mal rote Flagge!)

Weihnachtsplätzchen, die Erste! Irgendwann muss man ja mal mit dem Backen anfangen, und morgen ist der erste Advent!  Wie die meisten von Euch habe auch ich so ein paar Klassiker, die jedes Jahr den Weg in meine Keksdosen finden, wie zum Beispiel Kokosmakronen, Engelsaugen und Orangen-Schoko-Plätzchen. Dazu probiere ich aber auch immer ein paar ganz andere Sachen aus, damit es nicht langweilig wird. Dass man Karl-Grey-Tee nicht nur trinken kann, zeigen diese ganz einfachen, aber doch raffinierten Plätzchen. Der Tee wird vorher im Blitzhacker noch etwas feiner „geschreddert“ und dann mit in den Teig gegeben. Nachdem ich heute nachmittag einige von den Keksen probiert habe, bin ich sehr gespannt, ob ich heute nacht noch ein Auge zukriege, denn schwarzer Tee hält mich fast eher vom Schlafen ab als Kaffee! Ich fand sie aber sehr lecker und man schmeckt den Earl Grey tatsächlich raus. Deshalb widme ich diese Kekse meiner englischen Freundin Jill, die – ich schwöre! – immer, wirklich immer ein paar Beutel Earl Grey im Täschchen hat, ganz egal, wann und wo. Selbst auf dem Mekong River hatte sie eigene tea bags dabei, schließlich weiß man ja nie, ob die Asiaten vernünftigen Tee ausschenken (?), und ohne geht bei den Briten einfach gar nix…

Earl-Grey-Plätzchen (ca. 50 Stück)

5 Beutelchen Earl Grey Tee

250 g Mehl

125 g Butter

75 g Zucker

1 Ei

1 TL Backpulver

Guss:

1 Btl. Earl Grey Tee

Puderzucker

Die Teebeutel aufschneiden und den Tee in einem Blitzhacker noch feiner mahlen. Dann alle Zutaten inkl. Tee“pulver“ mit den Knethaken des Handrührgerätes zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Mit wenig Mehl ausrollen und Plätzchen nach Geschmack ausstechen.

Auf Backpapier bei 150 Grad Umluft ca. 12 Minuten backen. Die Kekse sollten nicht zu dunkel werden. Wer es nicht ganz so süß mag, lässt die Plätzchen nun einfach so oder bestäubt sie nur mit einem Hauch Puderzucker. Ansonsten für den Guss eine Tasse Earl Grey Tee kochen, gut ziehen lassen, dann 2 EL abnehmen, in ein Schüsselchen geben und dort so viel Puderzucker hineinführen, bis eine streichfähige, nicht zu flüssige Glasur entsteht. Plätzchen damit bestreichen, gut trocknen lassen!

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" data-medium-file="" data-large-file="" class="alignnone size-full wp-image-2219" src="https://queenmumlife.files.wordpress.com/2017/09/img_6112.jpg" alt="IMG_6112.jpg" />Surfer am Praia Grande

Oder Ihr fahrt ein Stück zurück Richtung Cascais zum sensationellen Guincho Beach, wo Ihr jede Menge Kitesurfer bestaunen könnt. Wer keinen Mietwagen hat, kann auch von Lissabon aus mit dem Küstenzug nach Carcavelos fahren, dort ist ebenfalls ein sehr schöner Strand, und der Zug hält ganz in der Nähe. Der Atlantik ist aber überall gleich kalt 😜

Ofenmöhrchen  Beilagen

Lissabon, Sintra und die Küste  Currys

Lissabon, Sintra und die Küste  Desserts
Lissabon, Sintra und die Küste  Frühstück & Brunch
Hähnchen-Vanille-Curry  Geflügelgerichte
Lissabon, Sintra und die Küste  Gemüse & Salate
Lissabon, Sintra und die Küste  Getränke
Lissabon, Sintra und die Küste  Kuchen & süßes Gebäck
Lissabon, Sintra und die Küste  Pasta
Lissabon, Sintra und die Küste  Suppen & Vorspeisen
Lissabon, Sintra und die Küste  Verschiedenes
Lissabon, Sintra und die Küste  Vegetarische Hauptgerichte

Lissabon, Sintra und die Küste  WW-tauglich

IMG_5214 Weihnachtsplätzchen

" data-medium-file="" data-large-file="" class="alignnone size-full wp-image-2221" src="https://queenmumlife.files.wordpress.com/2017/09/img_5992.jpg" alt="IMG_5992.jpg" width="4032" height="3024" />Guincho Beach

Eigentlich ist Lebkuchen und Gingerbread nicht wirklich genau dasselbe, denn deutsche Lebkuchen sind in der Regel viel dicker und weicher und kommen gerne mal mit Oblaten und/oder Schokolade daher. Diese Gingerbreadkekse sind trotzdem ein echter Weihnachtsklassiker, vor allem im englischen und skandinavischen Raum. Ich finde sie total lecker, auch wenn oder gerade weil sie eher einfach sind. Man kann die klassischen Männchen, Tannenbäume oder Weihnachtsengel ausstechen, oder man macht wie ich mal eine „Girls only-Variante“ mit Highheels, Stiefeln und Handtaschen. Die passenden Ausstecher dafür findet Ihr hier, hier und hier*. Wenn man das Ganze dann noch mit pastellfarbenem Zuckerguss verziert, hat man richtig schöne Kekse für den nächsten vorweihnachtlichen Mädelsabend!

Das Rezept stammt ursprünglich wohl aus dem aktuellen Lidl-Weihnachtsbackbuch; ich habe es aber bei der wunderbaren Joanna von Liebesbotschaft gefunden und nur die Gewürzmengen (ich steh total auf Ingwer!!!) verändert.

Gingerbread-Figuren (ca. 20 Stück)

100 g weiche Butter

80 g Zucker

150 g Zuckerrübensirup (z.B. Grafschafter Goldsaft)

1 Ei

400 g Mehl

1 TL Natron

1/4 TL Salz

4 TL gem. Ingwer

2 TL Lebkuchengewürz

Mehl zum Bearbeiten

Für den Guss:

1 Eiweiß

Puderzucker

Butter, Zucker, Sirup und Ei dickcremig schlagen. Mehl, Natron und Gewürze mischen und unterkneten. Teig über Nacht kühl stellen oder für 1 Std. in den TK packen.

Teig auf wenig Mehl 5 mm dick ausrollen und Figuren ausstechen. Auf mit Backpapier belegte Bleche legen und nacheinander im vorgeheizten Ofen bei ca. 175°C ca. 8-10 Min. hell backen. Auf dem Blech auskühlen lassen.

Für den Guss ein Eiweiß mit ganz viel Puderzucker mixen – die Masse muss richtig zähflüssig dick sein, damit man sie in die Ecke eines Gefrierbeutels füllen, eine winzige Spitze abschneiden, und damit die Konturen auf die Figuren aufmalen kann. (Ich brauchte dafür fast ein ganzes Päckchen Puderzucker, hatte allerdings total viel übrig… Vielleicht versucht Ihr es erst mal mit der halben Menge Eiweiß!). Von dem Guss zwei Portionen abnehmen und mit Lebensmittelfarbe hellrosa und hellgrün einfärben, den Rest weiß lassen und die Kekse nett verzieren (in meinem Fall nicht sehr kunstvoll…). Das Gute an der Eiweiß-Variante ist, dass der Guss total schnell trocknet und überhaupt nicht klebt.

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*Dies ist ein amazon-Affiliate-Link, das bedeutet, falls Ihr über diesen Link bei amazon etwas bestellt, kriege ich ein paar Brosamen (=Cent) Provision dafür, damit ich neue Kekse für Euch backen kann. Euch entstehen dafür keine zusätzlichen Kosten!!!

" data-medium-file="" data-large-file="" class="alignnone size-full wp-image-2222" src="https://queenmumlife.files.wordpress.com/2017/09/img_6188.jpg" alt="IMG_6188.jpg" />Kitesurfer am Guincho (mit Instagram-Filter)

In Carcavelos waren wir Donnerstags auch auf dem Markt. Der war eigentlich nicht weiter anders, als solche Märkte im Süden immer sind, mit einem schönen Obst-und Gemüseteil und einem Teil, wo billige Klamotten und fast echte Chanel- und Michael Kors-Taschen verkauft werden, dazwischen hin und wieder mal was Hübsches wie Körbe oder Schmuck aus Halbedelsteinen. Bemerkenswert fand ich, dass inmitten der Wühltische schwarz gekleidete, meist ältere Frauen saßen – auf dem Tisch wohlgemerkt! – und dem geneigten Kunden ihre sensationelle Angebote entgegen schrieen. Das hatte ein bisschen was von Slapstick!

Mango-Joghurt-Mousse (8 Portionen)

2 reife Mangos (wenn Ihr keine frischen Mangos bekommt, könnt Ihr auch zwei Dosen nehmen – gut abgießen!)

250 g Joghurt

1 Limette

200 ml Rama Cremefine zum Schlagen (oder Sahne)

Zucker nach Geschmack (ca. 5-6 EL)

1 Beutel Agartine (oder 5 Blätter Gelatine für Nichtvegetarier)

1 Paket TK-Erdbeeren (250 g)

Mangos schälen und das Fruchtfleisch vom Stein schneiden. In ein hohes Gefäß geben und mit dem Pürierstab fein pürieren. Den Zucker, Jogurt und den ausgepressten Saft der Limette gut untermischen. Sahne in einem separaten Gefäß steif schlagen. Von dem Mangojoghurtpüree 5 EL abnehmen, in einen kleinen Topf geben und erwärmen. Die Agartine unterrühren. Von der Platte nehmen und etwas mehr von der kalten Masse in die warme rühren, dann diese Masse wieder in das kalte Püree rühren. Zuletzt vorsichtig die Sahne unterheben. In eine große Schüssel oder kleine Gläser füllen und einige Stunden im Kühlschrank fest werden lassen. Erdbeeren in der Mikrowelle auftauen, dann in ein hohes Gefäß geben und mit dem Pürierstab zerschreddern. Mit etwas Zucker und einem Spritzer Limettensaft abschmecken. Mousse mit der Erdbeersoße servieren.

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" data-medium-file="" data-large-file="" class="alignnone size-full wp-image-2227" src="https://queenmumlife.files.wordpress.com/2017/09/img_6083.jpg" alt="IMG_6083.jpg" />

Im kleinen Küstenörtchen Oeiras haben wir das Castelo de Pombal besichtigt, das leider gerade „under construction“ war. Es standen keine Möbel in den Räumen, aber die Gärten waren sehr hübsch. Muss man aber nicht unbedingt gesehen haben… In Oeiras selbst hatten wir Hunger und haben, weil wir mal keinen Fisch mit Kartoffeln wollten, ein tolles Burger-Lokal entdeckt, mit ganz frischen Zutaten und tollen vegetarischen Alternativen.

Lissabon, Sintra und die KüsteIn Oeiras Lissabon, Sintra und die KüsteDiese Hanburgueria findet Ihr, wenn Ihr neben dem blauen Haus (oben) die Straße rechts runter geht!

Was das Essen angeht: Es gibt überall frischen Fisch. Fisch mit Kartoffeln und Salat isst man in Portugal gern. Mein Mann liebt Sardinen, die hat er fast jeden Tag gegessen. Spannend und sehr lecker fand ich die Kabeljau-Kroketten (Pastéis de Bacalhau), die man fast überall bekommt. Einmal haben wir ein Experiment gemacht und Alentejana Suppe bestellt, das ist Brühe mit eingeweichtem Brot und pochiertem Ei. Vor dem Essen muss man alles einmal gut umrühren – schmeckt gar nicht übel!

Krautnudeln mit Sojahack (4 Personen)

1 Beutel alnatura-Sauerkraut

1 Beutel alnatura-Sojahack

250 ml Gemüsebrühe

250 g Nudeln (ich hatte Malfatti, aber die kriegt man nur schwer hierzulande – Farfalle, also Schmetterlingsnudeln, gehen auch, oder Ihr brecht Lasagneblätter in Stücke und kocht die)

1 Zwiebel

etwas Öl zum Anbraten

Zucker, Salz, Pfeffer, Paprika edelsüß, gemahlener Kümmel

1/2 Becher saure Sahne

Nudeln gar kochen, abbrausen und abtropfen lassen. Sojahack in der Brühe ein paar Minuten köcheln lassen bis es weich ist, dann auch in ein Sieb abgießen. Zwiebel würfeln und in etwas Öl glasig dünsten, dann das Sojahack dazu und ein wenig anbraten, bis ein paar Röststoffe entstanden sind. Das Sauerkraut dazu geben und gut unterheben. Etwas Wasser angießen und mit Salz, Zucker, Pfeffer und Paprika würzen. Ca. 20 Minuten unter häufigem Rühren (und nach Bedarf Wasser-Zugießen) garen. Saure Sahne hinzufügen (nicht mehr kochen sonst gerinnt die!), die gegarten Nudeln unterheben und mit allen Gewürzen noch mal abschmecken (jetzt auch etwas gemahlenen Kümmel hinzufügen, der macht das Kraut leichter verdaulich und passt geschmacklich super dazu!).

" data-medium-file="" data-large-file="" class="alignnone size-full wp-image-2249" src="https://queenmumlife.files.wordpress.com/2017/09/img_5822.jpg" alt="IMG_5822.jpg" />Sopa de Alentejana

Mein Fazit: Eine Woche war eigentlich nicht genug. Wir kommen bestimmt mal wieder nach Lissabon. Und nach den Stränden dort würde ich mir auch gerne mal die der Algarve angucken. Aber nur, wenn es dort auch Pastéis de Nata gibt!

Eigentlich sind Chocolate Cookies ja Ganzjahres-Kekse, aber zu Weihnachten passen sie auch (weil Schokolade immer passt!). Und diese hier sind so schnell und einfach zu machen, dass man sie auch in der stressigen Vorweltuntergangsweihnachtszeit noch hinkriegt. Und sie müssen in keinster Weise glasiert oder verziert werden – spart noch mal Zeit. Uuuuuuund: sie schmecken ziemlich göttlich. Death by chocolate. Eine schöne Art zu sterben!!!

Was mich übrigens echt geschockt hat, war die Tatsache, dass ich gestern in mehreren Supermärkten vor quasi leeren Backzutat-Regalen stand, und das VIER WOCHEN vor Weihnachten! Man könnte meinen, die Supermärkte sind auf die Sache mit der Adventsbäckerei nicht eingestellt… Fündig geworden bin ich dann letztlich in der Metro, wo es noch alles gab, was das Bäcker- (und Blogger-)Herz begehrte. Für die Freiberufler und Gewerbetreibenden unter Euch gibt es hier übrigens immer mal wieder tolle Gutscheine für die Metro – und auch sonst einige nette Gutscheine, die man vor Weihnachten sicher gut gebrauchen kann.

Chewy Chocolate Cookies (ca. 36 Stück)

200 g Schokolade mit 70 % Kakaoanteil (nehmt keine Vollmilch, damit wird es zu süß!)

50 g Butter

2 Eier

200 g Zucker (oder sogar nur 180 Gramm, hätte mir auch gereicht!)

50 g Mehl

1/2 TL Backpulver

1 Prise Salz

100 g Schokotröpfchen (oder gehackte Schokolade)

1/2 Röhrchen Rum- oder Butter-Vanille-Aroma

Backofen auf 175 Grad Umluft vorheizen. Butter mit 200 g Schokolade im Wasserbad schmelzen. Währenddessen die Eier mit dem Zucker weißschaumig schlagen, dann das mit dem Backpulver vermischte Mehl und das Backaroma sowie die Prise Salz unterrühren. Geschmolzenes Schoko-Butter-Gemisch einrühren, gut verrühren und zuletzt die Schokotropfen unterheben.

Mithilfe zweier Löffel etwa walnussgroße Teighäufchen mit gutem Abstand (sonst habt Ihr hinterher ein Riesencookie, was jetzt auch nicht SO schlimm wäre…) auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen. Bei 175 Grad etwa 10 Minuten backen, dann auf dem Blech auskühlen lassen.

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" data-medium-file="" data-large-file="" class="alignnone size-full wp-image-2262" src="https://queenmumlife.files.wordpress.com/2017/09/img_6147.jpg" alt="IMG_6147.JPG" />Kleiner Abendsnack… Lissabon, Sintra und die KüsteDer Rossio, zentraler Platz in Lissabon
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