Let's bake: Bananenbrot

In den letzten Monaten habe ich eins sehr zu schätzen gewusst. Die Banane. Wenn es mal schnell gehen musste wanderten 1, 2, 3 Bananen in den Magen und gut is. Bananen sind super. Nach meinem grandiosen Karottenkuchen habe ich mich diesmal an einem Bananenbrot versucht. Und für meinen ersten Versuch ist es erstaunlich gut geworden. Ich sollte mir das mit meiner eigenen Bäckerei vielleicht doch noch mal überlegen. Das gute an diesem Brot ist, so lange es noch warm ist, geht es locker als Kuchen durch. Zwei Fliegen mit einer Klappe....Let's bake: BananenbrotHeute machen wir Bananenbrot. Wobei ich das zumindest warm auch als Kuchen durchgehen lassen würde. 
Let's bake: Bananenbrot
Wir brauchen (für eine normale Kastenform): 200g Bananen (ca. 2,5 Bananen)20g Agavendicksaft70g Margarine (geschmolzen)400g Dinkelvollkornmehl1 Pk Backpulver50g MandelblättchenVanillemax. 180ml (Mandel-) Milch
Zuerst die Banenen entweder im Mixer pürieren oder ganz klassisch mit der Gabel zerdrücken. Dann den Agavendicksaft dazu geben und die geschmolzene Margarine unterrühren. Backpulver, die Mandelblättchen und die Vanille mit dem Mehl verrühren und die Bananenmatsche dazu geben. Bei 180° backen. Wie lange kann ich nicht sagen. Ich hab nicht auf die Uhr gesehen. Macht den Stäbchentest. Je nach Backform und Ofen sicher irgendwas zwischen 20 und 40 Minuten. Wenn ihr kein Vollkornmehl benutzt, weniger Milch nehmen. Der Teig sollte so werden wie Pizzateig, der zu viel Wasser abbekommen hat. Also nicht flüssig, sondern ein Klumpen und klebrig. Ich habe oben drauf wieder à la Oma meinen Rest Mandelblättchen mit Zucker und Butter gegeben. Kann man weg lassen. Es schmeckt auch nicht extrem nach Banane. Wer will packt also 3 ganze Bananen rein. In diversen Rezepten wird noch extra Zucker in den Teig gegeben, den habe ich jetzt komplett weg gelassen, weil es so schon ziemlich süß ist, auch durch den Agavendicksaft. 
N juten!Gruß und Kuss und