Leserrezension zu "Keksmord" von Stella Michels

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Mit diesem Buch liefert die Autorin ein charmantes Plädoyer für das landschaftlich reizvolle Schleswig-Holstein ab. Und sie schafft einen neuen Fall für Kommissar Westermann. In der Vorweihnachtszeit wird der Lebemann Gerth Roggen mit vergifteten Weihnachtskeksen ermordet. Es gibt auch gleich mehrere Verdächtige und Motive. Zwischen seinen Ermittlungen wird Westermann mit allen menschlichen Stärken und Schwächen konfrontiert, besonders wenn es um seine große Leidenschaft, das Kochen, geht. Denn nur dabei kann er sich am besten konzentrieren.
"Keksmord" ist kein reißerischer, sondern eher ein besonnener Krimi mit sympathischen Protagonisten. Er fesselt nicht mit Hochspannung, sondern mit einem Augenzwinkern norddeutscher Lebensart. Als kleine "Leckerei" im Anhang gibt es dann noch die ausführlichen Rezepte des Kommissars zum Nachkochen. Von mir vier von fünf Punkten für die kulinarische Ausgewogenheit :-)

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