Leserrezension zu "Canterbury Requiem" von Gitta Edelmann

Mayersche

Die Autorin Ella Martin macht Arbeitsurlaub in Canterbury, um einen Liebesroman zu schreiben. Allerdings gerät ihr eigenes Leben schnell aus den Fugen: Eine gute Bekannte wird ermordet, obwohl es nach Unfall aussieht und die Polizei nicht weiter ermittelt. Sie beschließt, auf eigene Faust zu ermitteln und hat gleich mehrere Verdächtige im Visier. Auch Ellas eigene Vergangenheit erhellt sich in der ihr so vertrauten englischen Stadt. Und die Zukunft hält dort vielleicht sogar einen neuen Freund für sie parat. Aber dann gerät Ella selbst in Gefahr, als jemand mehrmals versucht, auch sie umzubringen.
Canterbury Requiem ist ein charmanter, kleiner Krimi, bei dem mich einige Szenen unwillkürlich an Mord ist ihr Hobby denken ließen. Sehr flüssig und authentisch geschrieben, mit weiteren Erklärungen und einer Stadtkarte im Anhang. Ein paar Dinge waren leider etwas vorhersehbar und echte Spannung, bei der man mitfiebert, findet man hier nicht.
Das Buch selbst ist liebevoll gestaltet und bietet insgesamt wirklich gute Unterhaltung mit einem überraschenden Finale. Daher drei von fünf Punkten mit einem großen Dankeschön an den Goldfinch Verlag für das schöne Rezensionsexemplar

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