Lesemonat Oktober 2019

Lesemonat Oktober 2019

Hallo ihr Lieben! 

Ich möchte mich gar nicht groß entschuldigen, ich denke ihr wisst mittlerweile, dass meine Lesemonate etwas querbeet im nächsten Monat erscheinen. Dieses Mal kann ich auch gar nicht so viel dafür, denn ich war die letzten Tage krank und konnte weder lesen, noch bloggen, noch sonst irgendetwas machen. Sehr schade für den November, denn eigentlich habe ich viel vor und liege mit meinem „Plan“ irgendwie schon hinten und das, obwohl der November erst zwölf Tage alt ist. Wir werden sehen wohin das alles noch führen wird.
Während ich letzten Monat tatsächlich nur 2 Neuzugänge hatte, ist im Oktober so einiges eskaliert, nicht zuletzt, weil ich das erste Mal auf der Buchmesse in Frankfurt zu Besuch war und aus diesem Grund einige Bücher mit zu mir nach Hause kommen durften.. Ich habe mich aber mittlerweile damit angefreundet, dass mein SuB einfach hoch bleibt und fühle mich deshalb auch nicht mehr schlecht. Schließlich lese ich sehr viel und sortiere regelmäßig aus.
Habt also jetzt viel Spaß mit meinem Lesemonat für den Oktober!


Lesemonat Oktober 2019

Wie oben bereits erwähnt war ich zum ersten Mal auf der Buchmesse in Frankfurt und habe dort ordentlich zugeschlagen. Auf dem Foto könnt ihr 6 der 7 Bücher sehen, die ich aus Frankfurt mit nach Hause genommen habe. Tatsächlich sind alle, bis auf „Cold Storage“ auch signiert, was ich wirklich schön finde. Auf jede einzelne Geschichte bin ich unwahrscheinlich gespannt und kann es kaum erwarten bald einzutauchen.

Lesemonat Oktober 2019

Auf dem Bild fehlt „Amokspiel“ von Sebastian Fitzek, das ich dort ebenfalls gekauft und signieren lassen habe. Wir sind leider zu spät gewesen, um das neue Buch von ihm noch zu ergattern. „Das Geschenk“ habe ich allerdings dann Ende des Monats in meiner Buchhandlung des Vertrauens gekauft und direkt gelesen, ihr werdet es also hier in diesem Posting auch noch sehen.
Anfang Oktober habe ich „Totgesagt“ von Harlan Coben zugeschickt bekommen, welches ich dann auch direkt gelesen habe. Auch dieses Buch seht ihr deshalb weiter unten. Genauso wie den dritten Teil der „Umbrella Academy“ Comic Reihe, welchen ich ebenfalls bereits verschlungen habe.
Im November gelesen aber im Oktober bekommen habe ich zwei „Crime Mysteries“ Bücher zum Thema Sherlock Holmes und Jack the Ripper. Beide haben mir sehr gut gefallen, dazu aber im nächsten Monat und in den Rezensionen mehr.

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Zum Schluss habe ich noch Post vom Rowohlt Verlag bekommen: „Die Arena“ von Hayley Barker, das ich momentan lese und euch dann bald hier auf dem Blog genauer vorstellen werde.
„Keine Ahnung, ob das richtig ist“ von Julia Engelmann habe ich bereits für euch rezensiert und werde ich im nächsten Lesemonat noch einmal thematisieren.

Ihr seht, die Neuzugänge für den Oktober waren doch sehr groß, allerdings habe ich einige Bücher auch schon weggelesen.


Lesemonat Oktober 2019

Im Oktober habe ich 7 Bücher gelesen. Das macht insgesamt 3.524 Seiten und ca. 114 Seiten pro Tag. Meine Durchschnittsbewertung liegt bei 4,2 Sternen, was sehr gut ist und mich wirklich glücklich macht.

Lesemonat Oktober 2019Das erste Buch, welches ich beendet habe war „Harry Potter und der Feuerkelch“ von Joanne K. Rowling. Ich habe recht spontan begonnen einen Harry Potter reread zu starten und habe auch mit Band 4 begonnen, also quasi mitten in der Reihe. Das hat eigentlich damit zu tun, dass ich Band 1-3 sehr viel öfter lese, als die anderen Bände, weil ich diese kindlichen Abenteuer von Harry, Hermine und Ron einfach so schön finde und vor allem Teil 1 unfassbar liebe. Doch es wurde wieder Zeit mir auch die anderen Teile vorzunehmen und deshalb habe ich einfach direkt bei Band 4 gestartet. Es war wieder ein großer Erfolg, denn ich liebe diese Geschichte einfach so sehr. Man spürt, dass Harry langsam erwachsen wird und ihn nicht nur dunkle Bedrohungen beschäftigen, sondern auch ganz normale Teenager Probleme. Sei es Neid, Eifersucht, Streit. Alles kommt irgendwie zum Tragen und gleichzeitig muss er sich mit seinen 14 Jahren auch noch durch das Trimagische Turnier kämpfen. Hermine engagiert sich für die Hauselfen-Rechte und versucht ihnen etwas gutes zu tun und der mächtigste und gefährlichste Zauberer der Welt ist wieder auf dem Vormarsch. Die Düsternis und Dunkelheit kommt in diesem Teil das erste Mal so richtig zum Tragen und gerade das finde ich so toll an der Geschichte. Ihr seht: ich könnte Seiten füllen, um über diese Bücher zu sprechen und kann euch nur empfehlen sie mal wieder in die Hand zu nehmen.

Als nächstes habe ich dann „The Umbrella Academy – Hotel Oblivion“ gelesen. Den lang Lesemonat Oktober 2019ersehnten dritten Teil der Comic Reihe. Was habe ich die ersten beiden Teile geliebt und verschlungen. So war es klar, dass ich auch hier nicht lange aushalten würde. Hotel Oblivion hat mir ebenfalls wieder sehr gut gefallen. Ich mochte die Atmosphäre, den Aufbau des Comics und die handelnden Charaktere sehr, auch wenn mir mein Liebling Nummer 5 deutlich zu kurz kam. Die Zusammenhänge, die erst am Ende klarer werden, haben mir gut gefallen und der Cliffhanger am Ende ist natürlich unglaublich fies. Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, lest doch meine Rezension.

Lesemonat Oktober 2019Anschließend habe ich einen packenden Thriller von Harlan Coben gelesen: „Totgesagt“. Das zweite Werk des Autors ist nun endlich auf Deutsch erschienen und ich kann euch sagen, nach dem „Honeymoon“ Desaster konnte dieses Buch mich endlich überzeugen. Ich verstehe jetzt, wieso der Autor so gefeiert wird und bin froh, dass ich es noch einmal mit ihm versucht habe. Totgesagt hat ein sehr spezielles Thema, das in der jetzigen Zeit nicht mehr so Medienpräsent ist, jedoch immer noch Thema sein sollte. Fall euch interessiert wie mir das Buch gefallen hat, könnt ihr hier klicken, um auf die Rezension zu gelangen.

Nach dem Thriller kam ich zurück zu meinem Harry Potter reread und habe „Harry Lesemonat Oktober 2019Potter und der Orden des Phönix“ im wahrsten Sinne des Wortes verschlungen. Früher war dieser Teil mein Lieblingsband. Ich glaube das war vor allem der Länge geschuldet, weil ich so viel viel länger in der Welt von Harry sein konnte, wie bei den anderen Büchern, die deutlich kürzer waren. Ich muss sagen, dass ich das Buch immer noch liebe und wieder sehr begeistert war, endlich alles wieder zu lesen. Die Düsternis hält Einzug in der Welt der Zauberer. Harry und Dumbledore müssen sich schrecklichen Anfeindungen stellen. Ihnen wird nicht geglaubt, dass Voldemort tatsächlich zurückgekehrt ist und der Tagesprophet, angewiesen von Minister Fudge, streut Lügengeschichten über die beiden in die Welt. Es herrscht Zwietracht und Uneinigkeit, genau, wie es damals war, als Voldemort zum ersten Mal aufgestiegen ist. Es verschwinden Menschen, Todesser entkommen aus Askaban und niemand scheint sehen zu wollen, das dies alles auf Voldemort zurückzuführen ist. Die Angst der Zaubererwelt ist beinahe greifbar. Niemand will wahrhaben, dass es tatsächlich sein könnte, dass der größte Schrecken aller Zeiten wieder zurück ist. Und neben all diesen Problemen muss Harry sich auch noch mit Dolores Jane Umbridge herumschlagen, die in Hogwarts ordentlich Stunk macht. Hach, ich könnte mich gerade wieder in Schwärmereien verlieren. Dumbledores Armee beginnt tätig zu werden, Luna, Ginny und Neville stoßen zum Kern der Gruppe dazu und Fred und George starten mit Weasleys Zauberhaften Zauberscherze durch. Die meisten Schüler (und Lehrer) lehnen sich gegen Umbridge auf und es ist eine wahre Freude das wieder mitzuerleben. Und alles spitzt sich in einem großen Kampf im Ministerium zu, den ich im Buch noch tausend Mal besser finde, als im Film. Ich liebe die verschiedenen Räume der Mysteriumsabteilung, ich liebe den Zusammenhalt der Clique und am Ende wird natürlich klar, dass Harry und Dumbledore immer recht hatten. Das Buch ist voller Freundschaft, Liebe, aber auch Düsternis und der Vorahnung, dass die Zaubererwelt in großer Gefahr schwebt, wenn niemand Voldemort endlich aufhält.

Lesemonat Oktober 2019Auf dem Weg zur Buchmesse nach Frankfurt und wieder zurück habe ich dann das Hörbuch zu „Die Furcht des Weisen – Teil 1“ von Patrick Rothfuss beendet und, wie eigentlich bereits erwartet, unfassbar geliebt. Die Erzählweise von Rothfuss ist absolut einzigartig, die Charaktere haben alle Ecken und Kanten. Man versteht nicht immer, warum sich Kvothe für diesen oder jenen Weg entschieden hat und dennoch nimmt man ihn als Leser an und begleitet ihn auf jedem seiner Schritte, auch wenn man oftmals schon eine Vorahnung hat, dass das Ganze doch nicht so gut ausgehen könnte. Ich bin begeistert von Rothfuss‘ Ideenreichtum und kann es kaum erwarten in dieser Geschichte weiterzulesen. Es ist so spannend und einfach unfassbar gut gelungen. Meine ausführliche Rezension ist hier verlinkt.

Anschließend habe ich „Das Erbe der Elfen“ von Andrzej Sapkowski gelesen. Der erste Lesemonat Oktober 2019Teil der Witcher Romanreihe. Ich habe mich Hals über Kopf in Geralt von Riva und seine Welt verliebt. Ich mag die Ideen, die hinter dieser Fantasywelt stecken, ich bin begeistert vom Konzept der Magie, welche sich Sapkowski ausgedacht hat und vor allem Geralt hat sich in mein Herz geschlichen. Es ist eine spannende Geschichte, die allerdings ganz klar den Anfang etwas Großem andeutet. Man erfährt nicht sehr viel und ohne die beiden Kurzgeschichtenbände ist man als Leser vielleicht doch etwas überfordert mit all den Charakteren und den erwähnten Vorgeschichten, die aber nie so wirklich thematisiert werden. Ich freue mich sehr darauf weiter zu lesen und bin unglaublich gespannt wie sich das alles noch entwickeln wird. Ich freue mich darauf, mehr über Ciri zu erfahren aber auch, wie es mit Geralt und Yennefer weitergehen wird. Es bleibt jedenfalls sehr aufregend und in meiner Rezension könnt ihr noch mehr über meine Gedanken zu diesem Buch lesen.

Lesemonat Oktober 2019Und zuletzt habe ich fast in einem Rutsch „Das Geschenk“ von Sebastian Fitzek verschlungen. Sein neuester Psychothriller hat bei mir wieder einen Nerv getroffen. Ich habe mir direkt die Zeit genommen, um das Buch zu lesen und es nicht bereut. Die Ausgangslage in diesem Buch ist einfach zu brisant: Milan ist Analphabet und schummelt sich so ganz erfolgreich durch sein Leben. Als er eines Tages ein Tränenüberströmtes Kind hinten in einem Auto sieht, welches ein beschriebenes Blatt Papier in den Händen hält. Doch er kann nicht lesen, was darauf steht, nur, dass er diesem Kind unbedingt helfen möchte. Damit beginnt für ihn nicht nur eine gefährliche Hetzjagd, sondern auch eine Reise in seine eigene Vergangenheit und dunkle Abgründe tun sich auf, von denen er am liebsten niemals erfahren hätte. Auch wenn das Ende für meinen Geschmack ein klein wenig zu viel war, so konnte mich das Buch dennoch an seine Seiten fesseln und es lohnt sich allemal einen Blick hinein zu werfen. Meine Rezension ist in Arbeit!


Wie ihr seht hatte ich großen Spaß mit meinen Büchern im Oktober und hoffe sehr, dass ich im November ähnliche Erfolge erzielen kann, auch wenn die Uni mich umso mehr in Beschlag nimmt.

Habt einen schönen Tag oder noch besser: eine tolle Woche!
Eure Anna


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