Laurindo Almeida – Bossa Nova mit Herz

Laurindo Almeida, einer der Väter der Bossa Nova Bewegung, kam am 02. September 1917 in Sao Paulo zur Welt.

Inspiriert durch sein Vorbild, den Swingmusiker Django Reinhardt, bereiste er schon in jungen Jahren europäische Gefilde.

Ab 1947 (zurück in Brasilien) begleitete er die Sängerin Carmen Miranda; durch diese Tätigkeit verschlug es ihn in die USA.

In Hollywood heuerte er als Studiomusiker an und begann Filmmusiken zu komponieren. Immerhin ca. 800 Soundtracks hat er geschrieben.

Ab 1964, ausgelöst durch den immer populärer werdenden Bossa Nova, konzentrierte sich der Musik auf eigene Projekte und nahm eine große Anzahl eigener Alben auf. Unter anderem auch mit Bud Shank und Ray Brown.

Ausgedehnte Tourneen führten ihn um die ganze Welt. Auch mit dem sehr populären Modern Jazz Quartett bestritt er eine Vielzahl von Auftritten.

Almeida starb am 26. Juli 1995 in Los Angeles.



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