Laser Tag

Inspiriert durch Barney Stinson aus „How I met your mother“ haben wir gestern zusammen mit 21 Leuten den Laserdome in Linköping für zwei Stunden gemietet. Für mich war es meine Laser-Premiere, während Laser Tag beispielsweise für die Franzosen eine ganz normale Abendaktivität, wie z.Bsp. Bowling ist. Wir bildeten drei Teams, die gegeneiner spielten. Mit der Laserpistole zielt man auf Rücken, Schultern oder Brust und erhält dafür Punkte. Das Ganze ist im Gegensatz zum Paintball aber vollkommen schmerzfrei. Wenn man selbst getroffen wird oder jemanden aus seinem Team trifft, gibt es Punktabzug. Ziel des Spiels ist es natürlich, möglichst viele Punkte zu erzielen. Wir spielten immer 20 Minuten. Und danach braucht man auch auf jeden Fall erst mal eine kurze Pause, denn das Ganze ist wirklich verdammt anstrengend.

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Rechtliche Lage: Aktuell ist das Spiel in Deutschland nicht verboten, aber es wurde diskutiert, ob es gegen die Menschenwürde verstoßen würde. Ein bundesweites Verbot von Lasergames konnte jedoch aufgrund einer großen Protestwelle der Bevölkerung, die der Regierung blinden Aktionismus vorwarf, letztlich nicht durchgesetzt werden. Das europäische Umland bewertet das Lasergame wesentlich liberaler. Hier herrscht weder eine Altersgrenze für das Lasergame noch sonstige Einschränkungen in der Teilnahme an diesem Spiel (Wikipedia).



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