Krank zur Arbeit – Eine Entscheidungshife

Die Temperaturen sinken, der Wind wird unangenehmer – der Sommer scheint zu Ende zu sein. Immer mehr Personen husten und kämpfen mit einer Erkältung. Hat es auch Sie erwischt und Sie sind sich unsicher, ob Sie sich krankschreiben lassen sollen oder nicht? Die Antwort erfahren Sie hier:

Kurz zur Entstehung dieses Blogs: Gestern bin ich mit Halsschmerzen aufgewacht. Na super. Im Verlauf des Arbeitstags konnte ich mich immer schlechter konzentrieren, fühlt mich zunehmend unwohler, mein Kopf dröhnte und auch mein Hals zeigte keine Besserung. Aus diesem Grund entschied ich mich, heute von zuhause aus zu arbeiten. Ich wollte niemanden anstecken und mich so unbeliebt machen – schliesslich werde ich noch einige Zeit mit meinen Kollegen zusammenarbeiten. Zwar geht es mir nicht so schlecht, dass ich mich krankschreiben lassen muss, doch ab wann wäre das gerechtfertigt?

Erkältung

Es gibt Menschen, die bleiben schon bei dem kleinsten Anzeichen einer Erkältung zuhause. Andere schleppen sich hingegen krank zur Arbeit. Laut einer Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin geht jeder Zweite krank zur Arbeit. Doch was ist richtig und was falsch? Fest steht auf alle Fälle, dass Sie niemandem helfen, wenn Sie krank an Ihrem Arbeitsplatz auftauchen. Sie arbeiten weniger effizient und stecken im schlimmsten Fall sogar Ihre Kollegen an.

Symptome

Sind Sie unsicher, bei welchen Symptomen Sie zuhause bleiben sollen?

  • Halsschmerzen: Leichte Halsschmerzen sind kein Grund, sich krankschreiben zu lassen. Sollten diese jedoch so stark sein, dass Ihnen das sprechen schwer fällt, sollten Sie das abklären und möglicherweise ein paar Tage sich auskurieren.
  • Ohrenschmerzen: Ohreninfektionen sind in den seltensten Fällen ansteckend, können aber sehr schmerzhaft sein. Klären Sie mit einem Arzt ab, ob eine Krankschreibung Sinn macht.
  • Husten: Falls Sie nur mit einem leichten Husten zu kämpfen haben, rechtfertigt das kein Fehlen am Arbeitsplatz. Suchen Sie aber unbedingt ärztlichen Rat, wenn dieser immer heftiger wird oder mehrere Tage anhält.
  • Atemschwierigkeiten und schleimiger Husten: Hier gilt: Sofort zum Arzt. Eine mögliche Bronchitis oder Lungenentzündung müssen möglichst schnell behandelt und auskuriert werden.
  • Kopfschmerzen: Sofern Sie nur leichte Kopfschmerzen haben, ist ein Arbeitsausfall nicht gerechtfertigt. Treten aber zusätzlich starke Halsschmerzen oder Fieber auf, sollten Sie auf alle Fälle zuhause bleiben.
  • Bindehautentzündung: Haben Sie rote oder verklebte Augen, kann es sich um eine virale oder bakterielle Bindehautentzündung handeln. Diese könnte ansteckend sein. Klären Sie deshalb mit Ihrem Arzt ab, ob eine Krankschreibung Sinn macht.
  • Schnupfen: Falls nur die Nase läuft, können Sie problemlos arbeiten. Taucht der Schnupfen jedoch im Zusammenhang mit anderen Erkältungssymptomen auf, sollten Sie mit einem Arzt über eine mögliche Krankschreibung diskutieren.
  • Kraftlosigkeit und Fieber: Tauchen diese Symptome zusammen mit Schüttelfrost und starken Halsschmerzen auf, dann bleiben Sie unbedingt zuhause.

Krank am Arbeitsplatz

Wer trotz einer Erkältung zur Arbeit geht, der sollte Rücksicht auf seine Kollegen nehmen und folgende Tipps umsetzen:

  • Waschen Sie vermehrt Ihr Hände.
  • Halten Sie genügend Abstand.
  • Verlassen Sie den Raum bei einem Hustenanfall.
  • Benutzte Taschentücher gehören in einen geschlossenen Mülleimer.
  • Niesen Sie nicht in Ihre Hände sondern in ein Taschentuch oder in die Armbeuge.
  • Reinigen Sie regelmässig Ihr Telefon und die Tastatur.

Fazit

Bleiben Sie lieber zwei Tage in Ihrem Bett und ruhen Sie sich aus, falls Sie sich krank fühlen. So fühlen Sie sich schneller wieder gesund und stecken auch niemanden an.

Hat es auch Sie erwischt und Sie liegen krank in Ihrem Bett? Dann nutze Sie diese Zeit und besuchen Sie den Jobagent, die Jobplattform mit allen offenen Stellen in der Schweiz. Hier finden Sie eine Vielzahl von spannenden Bewerbungstipps.

Autorin: Madlaina Caduff

Quelle: T-Online, RP Online


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