Konzerte in New York

BAM Cafe von New York

Diese Geschichte begann vor 150 Jahren und zwar  in einem Ort, der weit entfernt von der (noch) Neuen Welt  war. In dieser Hafenstadt, bebaut mit riesigen Wolkenkratzer, im böhmischen Künstlerviertel wurde in einem verlassenen Gebäude das BAM Cafe aufgebaut (man sagt es war der Treffpunkt von der Brooklyn Academic  of Music). Dort kamen Männer, Redner und Künstler, vor allem (viele) verschiedene anfangende Künstler aus allen Ecken der Welt vorbei, die jedoch dann schnell in die großen Szenen aufstiegen. Ihre Konkurrenz  löste jedoch  zur gleichen Zeit  verschiedene Manifestationen aus und so waren die Beteiligten  gezwungen einen neuen Ort zu finden, der grösser ist und sich besser für die Veranstaltungen eignet. So gelangen sie in die Straße Avenida Lafayette, ein neuralgisches Zentrum von einem Brooklyn,  das mehr war als nur ein Theater.

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In dieser Gegend kamen  Tänzer sogar  von der anderen Seite des Ozeans vorbei, wie zum Beispiel  die spezielle Isadora Duncan (das war weit vor 1908) oder der russischen Nureyev (das war einige Jahrzehnte später im Jahr 1962), aber trotzdem nutze er nicht die Gelegenheit sich mit dem Vorsitzenden charismatischen Franklin Delano Roosevelt auf zu halten, der der in den Vereinigten Staaten die große Depression mit seinem “New Deal” herausholte, so dass es 1940 zu einem Überfüllten Theaters wurde, wo dazu noch mehr als 6000 Menschen von der Straße aus zu hörten.

“Crossing Brooklyn Ferry”

 Mit dem Namen ” Cruzando el Puente de Brooklyn  (die Brücke von Brooklyn kreuzend) “, setzten sie eine Konzertreihe von drei Tagen in Gange, die über die verschiedensten Musikarten verfügt. Wobei das BAM eine Vorstellung mit der anderen verbindet: mit Werken wie  Theatern bis zu Ausstellungen.

Ab dem  5.Mai werden also ohne Pause  Musik-Aufführungen vor allem von Brooklyn aus, aber auch von anderen Punkten der Vereinigten Staaten oder der Welt herbeikommen. Das Spektakel beginnt mit Atlas Sound, mit der Musik-Nominierung von  Bradford Cox, anführender Komponist des Automatischen Schreibens und der anschließend eine Europa-Tour  durch Barcelona, Paris, Amsterdam und Porto machen wird. Danach macht die Gruppe Beirut weiter, welche die Themen ihres aktuellen Album “The Rip Tide” vorstellen werden und das Publikum mit Rhythmen aus einer Mischung von Pop und mexikanischem Folk begeistern werden.

Weiter geht es dann mit  My Brightest Diamond + yMusic, mit  der vielseitige Sängerin  und Instrumentalistin Shara Worden, sie die  mit den neuen Kommunikationsmöglichkeiten des Internets ihre Arbeiten  mit der  Download-Methode verkauft. Caveman, mit traditioneller Pop- Musik, der in dem  Video zusammen mit Janka Nabay & The Bubu Gang  aufführt (eine Kombination aus  elektronischer Musik und dazu tiefe  afrikanische und  ethnische Rhythmen). Benjamin Lanz, Oneohtrix Point Never , Skeletons, Daniel Lopatin oder der  weiße Stimmen Chor von Brooklyn, der Brooklyn Youth Chorus (eine Organisation von  Grammy, die sich um die Gedenkveranstaltungen für den 11. September kümmern),  ergänzen das Programm.


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