Klarheit macht begehrenswert. III

Ohne einen geringen Einsatz lässt sich Klarheit nicht herbeiführen. Heute habe ich eine  Übung, die ein Leichtes für jeden sein kann.

Am besten Du führst diese als erstes nach dem Aufwachen durch, dann profitierst Du den ganzen Tag davon. Es wird durch das tägliche Anwenden zur Gewohnheit, genau wie das Zähneputzen nach dem Aufstehen.

Bleibe ab Morgen noch eine Weile in deinem Bett, um zu beobachten, was sich so alles (in Dir) abspielt.

 

Was wird dies wohl sein?

 

Du wirst vermutlich Deinen Herzschlag wahrnehmen. Deinem Atem, wie er ein und ausströmt. Vielleicht ein Kribbeln am Arm, oder ein Jucken am Bein. Wie Du Dich dem Juckreiz näherst um in wegzukratzen.

Darüber hinaus auch Deine Gedanken, die vielleicht angenehm oder unangenehm sind Empfindungen oder Stimmungen auslösen können.

Du tust nichts anderes, als auf alles zu achten, was da geschieht. Nur Beobachten. Nur Achtsam sein. Und auf keinen Fall mehr!

Immer dann, wenn Du merkst, dass ein Gedanke, eine Emotion, ein Gefühl Dich aus der Achtsamkeit herausgeholt hat, gehst Du einfach wieder in sie rein, ohne zu bewerten, ohne Dir einen Vorwurf zu machen, ganz wertfrei.

Mit etwas Übung wirst Du schnell feststellen, dass Dein Vorhaben auf all das zu achten, was gerade geschieht, abgelenkt wird. Dein Vorhaben ist auf alles zu achten sowie das Zurückkehren zur momentanen Achtsamkeit.

Mit etwas präzisem Beobachten wirst Du erkennen, dass dies insofern etwas mit Dir zu tun hat, als dies ALLES in Deinem Wahrnehmungsfeld erscheint

Vielleicht kannst Du Dir dann einmal die Frage stellen, ob in diesem Prozess etwas enthalten ist, was konstant bleibt, kannst Du  vielleicht selber erkennen, dass allein das was wahrnimmt sich nicht verändert.

Das was wahrnimmt bleibt selbst dann unberührt und unbeschadet, wenn es kurzzeitig aus der Achtsamkeit verschwindet oder durch Gedanken, Emotionen und Gefühle verdrängt wird.

 

Würde das was wahrnimmt beschädigt werden, müsste es ja nach der Ablenkung repariert oder neu aufgebaut werden.

Du wirst schnell feststellen, dass das, was wahrnimmt sofort wieder vorhanden ist und weiter das wahrnimmt, was erscheint.

Das ist eine wirkungsvolle Übung, die nach dem Beobachten des Atems Dir tiefere Einblicke in Deine (einzige Konstante) Wahrnehmung ermöglicht.

 

Weiterführende Erklärungen findest Du hier.


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