Kartoffelsuppe

Kartoffelsuppe
Das Rezept ist mal wieder ein gutes Beispiel, dass eine selbstgemachte Suppe tausend mal besser schmeckt, als eine Tütensuppe.
Allerdings sieht man auf dem Bild einmal die Suppe (die in dem Fall für die Mama war) und in der Tasse (Weihnachtstasse) waren Haferflocken mit warmer Milch und einer Prise Kakao drüber.
Die Suppe schmeckt echt super lecker und ist auch auf jeden Fall was für Männer - den sie macht satt.
Das Rezept:Zutaten:
  • 3 große Kartoffeln (dazu muss ich sagen ich habe die restlichen Kartoffeln genommen die noch in der Tüte waren, da sie unbedingt weg mussten. Nehmt also lieber mehr Kartoffeln, da der Geschmack dann intensiver ist und auch die Suppe dickflüssiger ist.)
  • 1 Liter klare Hühnerbrühe
  • Kümmel
  • Majoran
  • Mehl
  • Butter (ca 20g)
  • Knoblauch

Zubereitung:Als erstes die Hühnerbrühe zum kochen bringen. In der zwischenzeit die Kartoffeln schälen und in kleine Stücke schneiden. Danach die Kartoffeln in die Brühe geben und mit Kümmel, Majoran und Knoblauch würzen.Deckel drauf und ca. eine halbe Stunde (kann auch länger oder kürzer dauern, kommt drauf an wie groß/klein die Kartoffeln geschnitten wurden) bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Solange bis die Kartoffeln weich sind. Dann den Inhalt in einem Mixer gießen oder mit einem Stabmixer kurz mixen, sodass noch kleine Stücke in der Suppe übrig bleiben. Jetzt aus der Butter und dem Mehl eine Mehlschwitze in der Pfanne machen und in die Suppe geben. Dann nochmal bei ständigem rühren  fünf Minuten bei niedriger Stufe köcheln lassen.
Fertisch!

wallpaper-1019588
Warum stehen bleiben manchmal die richtige Vorgehensweise ist?
wallpaper-1019588
Houston… wir haben bald Weihnachten
wallpaper-1019588
Property: Warum so skeptisch?
wallpaper-1019588
Welt-Down-Syndrom-Tag – der World Down Syndrome Day
wallpaper-1019588
Entzündungshemmende Salbe Test 2019 | Vergleich der besten Salben
wallpaper-1019588
Kizz-Kolumne: Sind Väter die entspannteren Eltern?
wallpaper-1019588
Abgelehnt! Keine Hollywood-Umsetzung von Nausicaä
wallpaper-1019588
[Rezension] „Bratapfel am Meer“, Anne Barns (Mira)