Investoren, Unternehmer und Lohnsklaven

Zwischen den drei Arten, Gewinne aus Arbeitskraft zu erzielen, klaffen tiefe Kluften. Herr Ziemann schreibt am 24. Oktober 2011: "Jeder hat die natürliche Veranlagung zum Investor – aber er muss konsequent dem humanistischen Geschrei der Sirenen widerstehen. Das schließt im Übrigen die Totalverweigerung von Spenden an die sogenannte Spenden-Industrie ein. Wenn Sie selbst dem nicht widerstehen können, dann gehören Sie garantiert nicht zu der Gruppe der Investoren."

Vermutlich gibt es nichts außer einer persönlich gewachsenen Motivation, um eine Kluft zu überwinden.

James Turk wird in puncto Gold konkret: "Es gibt einen entscheidenden Aspekt, der Gold von anderen Vermögenswerten unterscheidet. Gold kauft man, wenn es unterbewertet ist, und verkauft es, wenn das Gegenteil eintritt, also wenn es immer überbewerteter wird. Daher ist es für ein solides Portfolio-Management auch von essentieller Bedeutung, den Wert des Goldes korrekt zu ermitteln."

Diese Betrachtungen liefern vielleicht dem einen oder andern Leser eine Anregung: "Vom Duckmäuser zum Unternehmer und Investor" (pdf-Datei). Anonymus schreibt: "Jetzt hatte ich meine grundsätzlichen Fehler erkannt. Ich habe immer für Andere und nie für mich gearbeitet und vor allem habe ich Papiergeld auf dem Konto gelassen. Und da lag der Hase im Pfeffer." und faßt zusammen: "Tue es, oder tue es nicht. Es gibt kein Versuchen!"

Genauso unterhaltsam, aber ernst gemeint ist "Vom Schaf zum Investor" (pdf-Datei) ebenfalls von Anonymus. Aber Vorsicht! Die eine Seite Text hat es in sich! "Ich war weitgehend zufrieden, aber auch besessen. Danach kamen die Probleme erst richtig in Gang. Meiner Frau hat es gereicht! Die nächsten 4 Jahre waren mehr oder weniger von Nervenkrieg gekennzeichnet. Meine Frau und die Verwandtschaft sind wie Wölfe über mich hergefallen, da ich, wenn ich so weitermache die ganze Familie zugrunde richten würde."

"Viele mögen sich fragen, warum die Masse nichts hat, sondern von der Hand in den Mund, oder besser bis zur nächsten Gehaltszahlung lebt. Auf der anderen Seite werden Wenige immer reicher. Dieser Artikel zeigt die wesentlichste Ursache: unterschiedliche Zeitpräferenz beim Konsum." Walter K. Eichelburg: "Der wirkliche Unterschied zwischen Masse und Investor" (pdf-Datei).


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