Insgesamt 134 Lehrer seit 2004 im Süden Thailands getötet

Am 07. September wurde erneut ein Lehrer in der von Unruhen zerrütteten thailändischen Provinz Narathiwat erschossen. Der Mann war mit dem Motorrad auf dem Weg zur Arbeit, und ist "nur" eins von insgesamt vier Opfern, die an diesem Tag im Süden Thailands ermordet wurden.
Insgesamt 134 Lehrer seit 2004 im Süden Thailands getötet
Der erneute Tod eines Lehrers führte zu einer flächendeckenden Schließung vieler Schulen in den südlichen Krisenregionen, was sicherlich im Sinne der radikalen muslimischen Terroristen sein dürfte, da vor allem Lehrer als symbolische Autorität der Regierung betrachtet werden, deren angebliche Aufgabe es ist, (...als "Botschafter aus Bangkok") die bei den separatistischen Moslems verhasste buddhistische Kultur zu etablieren. Nicht selten wurden die Opfer vor ihrem Tod auf grausamste Art und Weise gefoltert. Der am 07. September getötete Lehrer ist seit 2004 das 134te Opfer seiner Berufszunft...
(Quelle: thaiphotoblogs.com, Bildquelle: Getty Images)
Anmerkung: Bereits seit Anfang 2004 ist die Situation in den vorwiegend moslemisch besiedelten Provinzen Narathiwat, Yala und Pattani — von denen die ersten beiden direkt an Malaysia grenzen — durch ständige Terrorakte an Militärs, Polizisten, Zivilisten (...und Lehrern) gekennzeichnet.
Separatistische Moslems fordern seit Jahren eine Abspaltung der Provinzen vom buddhistischen Thailand. Alle bisherigen Bemühungen der thailändischen Regierung den Konflikt (...der in den letzten Jahren über 3700 Opfer kostete) auf friedlicher Basis zu lösen, blieben ohne Erfolg.

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