Ich sehe rot!


Ich sehe rot!
Zorra hat sich wieder viele Gedanken für das nächste Blogevent gemacht (diesmal ist die Gastgeberin Julia von German Abendbrot) und hat sich für das Stichwort „Fasten“ entschieden.
Blog-Event LXV - Verzicht mit Genuss - Kulinarisch durch die Fastenzeit (Einsendeschluss 15. März 2011)
Vor Ostern nehmen sich viele von uns vor, auf ein Lebensmittel ganz bewusst zu verzichten. Manche von uns verzichten auf den Genuss von Schokolade, Kaffee, Fleisch etc. oder machen sogar eine Fastenkur. Wie man auch immer die Fastenzeit begeht (oder auch nicht), man ermährt sich wieder bewusster und nicht so gedankenlos. Deshalb wollen Zorra und Julia wissen: Worauf verzichtet wir? Und wie kompensieren wir die Fastenzeit? Gibt es besonders deftige Gerichte, um das fleischlose Leben durchzustehen? Hilft ein Rezept für eine besonderes heiße Schokolade, wenn der Heißhunger auf Süßes kommt? Mixen wir alkoholfreie Cocktails, um auf der Party nicht nur Apfelschorle trinken zu müssen? Und was gibt es an Karfreitag, dem Tag vor dem Fastenbrechen?
Zuerst dachte ich mir, da muss ich passen. Denn ich bin ja nicht so für´s Fasten vor Ostern. Das hat damit zu tun, dass ich stets versuche mich sehr bewusst zu ermähren (hängt auch mit meinem sehr empfindlichen Magen zusammen), aber mir ist dann doch noch etwas eingefallen. Da ich ja Rote Bete zum Aroma des Monats März erkoren habe und diese so gesund ist, passt das doch zur Fastenzeit. Und man muss ja beim Fasten nicht auf den Genuss verzichten. Da ich selbst nun ein eigenes Keimgerät habe, habe ich meinen ersten Versuch mit Zwiebelsamen probiert. Es hat wunderbar geklappt und so konnte ich mein Rote Bete Püree damit garnieren und verfeinern. Die Sprossen geben dem Püree eine feine Schärfe. Zum Thema Sprossen werde ich noch ausführlich berichten. Es ist wirklich ein ganz feines Püree und mit der Zugabe von Ricotta schön cremig. Der Fisch passt wirklich prima dazu, aber vielleicht hat ja jemand noch eine andere Idee wie man das Rote-Bete-Püree kombinieren könnte?
Kleine Warenkunde
Die Rote Bete ist mit der Zuckerrübe und dem Mangold verwandt. Sie kam mit den Römern nach Mitteleuropa. Ihren Ursprung hat diese Kulturpflanze im Mittelmeer-Raum, wahrscheinlich in Nordafrika. Aufgrund ihres hohen Vitamin-B-, Kalium-, Eisen- und vor allem Folsäure-Gehalts ist die Rote Bete ein gesundes Gemüse, das für Rohkost-Salate verwendet oder als Beilage gereicht wird. Die Blätter können gekocht gleichfalls verzehrt werden. Sie sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen. (Quelle: Wikipedia)
Ich sehe rot!
Zutaten für 2 PersonenPüree:250 g gekochte Rote Bete2 große Schalotte150 ml MineralwasserSalzPfeffer2 TL Zucker1 TL Honig3 EL Birnenessig oder Himbeeressig2 EL Ricotta1 Handvoll Zwiebelsprossen
Fisch:
2 Schollenfilets
100 ml Fischfond1 EL WeißweinessigKräuter nach Wahl
1 Dampf- Gar-Beutel
Zubereitung
Rote Bete und Schalotte würfelig schneiden und in etwas Öl anschwitzen. Mineralwasser hinzufügen und pürieren. Mit alle weiteren Zutaten würzen und abschmecken. Erst zum Schluss den Ricotta hinzufügen (es darf nicht mehr aufgekocht werden)Den Fischfond mit den Kräutern kurz aufkochen lassen und den Essig hinzufügen. Den Fond in den Beutel gießen und die Filets hineinlegen und verschließen. Den Beutel in einen Topf heißes Wasser legen und ca. 10 min den Fisch darin dämpfen. Das heiße Püree mit dem Schollenfilet servieren
Ich sehe rot!

wallpaper-1019588
Danke heißt nicht immer nur „Merci“
wallpaper-1019588
Achtsamkeit
wallpaper-1019588
Macht Instagram süchtig? Was Nutzer und Marketer wissen sollten
wallpaper-1019588
Unwetter Foto mit Augenzwinkern aus Mariazell
wallpaper-1019588
Schwanger und erkältet – was nun?
wallpaper-1019588
Charity Walk & Run Herborn
wallpaper-1019588
HORST WEGENER – MALER 01/12 (Video / Crowdfunding-Kampagne)
wallpaper-1019588
Afrika mitten in Deutschland, das ausgerufene Ziel von Linksgrün