Ich bin mein Guru #1 - Über das Glück entscheiden

Ich bin mein Guru #1 - Über das Glück entscheiden

Inspiriert durch das Buch "Du bist dein Guru" von Gabrielle Bernstein versuche ich jede Woche eine Botschaft umzusetzen und meine Erfahrungen, Erlebnisse und Gedanken zu beobachten. Wie viele andere Artikel gehört auch dieser zu jenen, die beständig wachsen und regelmäßig aktualisiert werden. Es lohnt also, des Öfteren einen Blick zu riskieren und vor allem: mitzumachen!

Woche #1   Glücklichsein ist eine Entscheidung, die ich treffe.   #DuBistDeinGuru

Wow, ist das plötzlich kalt. Das neue Jahr hat sich wohl vorgenommen, uns endlich in Winterlaune kommen zu lassen. Und all die tollen Vorsätze kommen gleich mal ins Wanken. Oder gehst du bei diesen Minusgraden morgens joggen? Ja! Ich tu's, denn das Glücksgefühl danach ist unvergleichbar.
Der Rest der Woche gestaltete sich noch herausfordernder. Durch die Witterung blieb das Auto stehen und eine längere Fahrtzeit zur Arbeit musste in Kauf genommen werden. Der Kollege fiel aus und plötzlich arbeitete ich für zwei. Ein Rezept enthielt Zutaten, auf die ich allergisch reagiere und verlangte Kreativität in der Umgestaltung. Das Mützetragen führte zu einer Woche voller Bad-Hair-Tagen..:-P Tausend sinnlose Gründe bieten sich ständig, um aus der Haut zu fahren, zu meckern und Ausreden zu erfinden, weshalb dieses oder jenes nicht geht. Würde man diese Energie verwenden, um die Dinge einfach anzugehen, die man nach dem Meckern meist eh angehen muss, ließe sich doch schon viel negatives Karma vermeiden und das Potential für die Beobachtung der Glücksmomente nutzen. Es liegt tatsächlich in unserer Hand, diese Entscheidung jeden Moment neu zu treffen. Sich immer für das Glücklichsein zu entscheiden, ist wirklich schwer, weil die Welt hier einfach anders tickt. Zu oft ist man in seinen negativen Gedankenwelten festgefahren oder lässt sich im alltäglichen Mecker-Modus mittragen. Worüber sollte man auch sonst reden?! Schnell findet sich ein Gleichgesinnter und wenn man sich erst in Gesellschaft wiederfindet, ist das Ausbrechen noch ein großes Stück schwerer. Ich habe aus dieser Woche gelernt, dass es höchst spannend ist, andere mit seinen Entscheidungen zum Glücklichsein herauszufordern. Es geht nicht darum, Menschen vorzuführen - dennoch trifft die Erkenntnisse einige hart. Ein wunderschönes und erhebendes Gefühl breitete sich aus, als in den Reigen der positiven Wahrnehmungen und des bewussten Verlassens der "Meckerschiene" andere dankbar einstimmten und jeder den Raum ein Stück glücklicher verließ. Schon das Gefühl, die Wahl zu haben, ist Glück pur und spendet so viel Lebenslust. Ich versuche diese Erfahrung nun noch viel bewusster in meinen Alltag einzubauen.

Nachtrag: Rund einen Monat nach diesem Beitrag habe ich eine kleine Glücksbotschaft erhalten, die mich wieder an meine Erfahrungen erinnert. Auf einem kleinen Zettel stand: Glücklichsein heißt nicht, von allem das Beste zu haben, sondern das Beste aus allem zu machen. :)


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