Hundetransportbox bei Peugeot: Sicherheit für vierbeinige Familienmitglieder

Über Familienautos habe ich hier schon oft geschrieben: einen Kombi-Test für die Kompaktklasse durchgeführt und Family Stars vergeben, SUVs – als die neue Art Familienauto – verglichen, eine Checkliste mit Tipps zum Autokauf für familientaugliche Modelle erstellt. Aber an des Menschen besten Freund, den Hund, habe ich noch gar nicht im Zusammenhang mit Familienautos oder Autos generell gedacht. Gut, ich bin erst seit kurzem Besitzerin eines Katers und das anfangs auch eher unfreiwillig. Zugelaufen, geblieben, ins Herz geschlossen und jetzt ein echtes Familienmitglied. Während eine Katze nicht unbedingt mit in den Urlaub oder auf sonstige Reisen kommt, ist das für viele Hundebesitzer ein wichtiges Thema. Auf das Thema Hundetransportbox fürs Auto hat mich Peugeot mit dem neuen “Accessoires” für nahezu alle Peugeot Neuwagen und auch ältere Modelle gebracht. Beziehungsweise: Hätte ich nicht seit kurzem tierischen Familienzuwachs, wäre die News hier garantiert nicht erschienen. Mit dem Hintergrund definiert sich das Familienauto für mich gleich ganz neu. Es muss nicht nur der Kinderwagen in den Kofferraum passen, sondern auch die Hundetransportbox. Und hier gilt Safety first…

Hundetransportbox bei Peugeot: Sicherheit für vierbeinige Familienmitglieder

Weil die Sicherheit – für Mensch und Tier – nach Meinung von Peugeot in handelsüblichen Hundeboxen oft nicht ausreichend gegeben ist und es auch an Qualität mangelt, gibt es bei Peugeot jetzt Hundetransportboxen vom Spezialisten Schmidt Fahrzeugbau. Die Hundeboxen sind speziell an den Kofferraum der Peugeot-Modelle angepasst und werden in vier Größen / Formen angeboten. Die Preise für eine Universal-Hundebox beginnen bei 238 Euro, Maßanfertigungen gibt es ab 433 Euro. Einstiegshilfen, Lüftungssysteme und weitere optionale Extras sind auch im Programm.

Auch der ADAC rät beim Hundetransport im Auto aus Sicherheitsgründen zum Kauf einer Box. Allerdings muss beachtet werden, dass die Hundebox quer zur Fahrtrichtung und direkt an der Lehne der Rücksitzbank platziert wird. Nur so ist bei einem Unfall Sicherheit gewährleistet.

 

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