Hans Blum – Evergreens, Schlager, Pseudonyme

Er ist einer der umtriebigsten Schlagerkomponisten und Musikproduzenten, der am 23. Mai 1928 in Hannover geborene Hans Blum.

Beim Militär startete er seine musikalische Karriere am Kontrabass, übrigens zusammen mit Hans Last, der später als „James Last“ seine Laufbahn fortsetzte.

Nach dem Kriege wurde Blum Berufsmusiker und spielte anfangs Jazz und Swing.

1959 gelang ihm mit dem Titel „Charly Brown“ ein erster Schalgererfolg; danach war Blum vorrangig als Komponist und Texter tätig.

In den 1950er Jahren betreute er auch das seinerzeit populäre „Hansen Quartett“, in dem er selbst mitsang.

Auch unter dem Namen „Hans Delfin“ war Blum tätig und damit für die deutsche Version der Kennmelodie der TV-Serie „Flipper“ zuständig.

Ab 1974 trat er unter dem Pseudonym „Henry Valentino“ auch wieder ans Mikrofon.

Ein Evergreen erster Güte ist sein wohl bekanntester Titel aus dieser Phase, das 1977 entstandene „Im Wagen vor mir“.

Weitere unvergessliche Schlager aus seiner Feder sind u.a. „Zigeunerjunge“ für Alexandra, „Der alte Wolf“ für Hildegard Knef, „Harlekin“ (Siw Malmkvist) und „Jetzt geht die Party richtig los“ (Severine).

Für Ingrid Peters schrieb er den Grand-Prix-Beitrag „Über die Brücke geh´n“.

In den südamerikanischen Charts landete sein Titel „Zucker im Kaffee“, der von Erik Silvester interpretiert wurde.



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