24. Mai 1956 – der erste Eurovision Song Contest findet statt

Am 24. Mai 1956 findet in Lugano zum erstenmal der „Grand Prix Eurovision de la Chanson“ (Eurovision Song Contest) statt.

Der Grundgedanke ein musikalisches Event zur Förderung und Anbahnung der europäischen Einheit zu veranstalten ist von Anfang an ein Erfolg.

In dieser ersten Show, die ein Moderator im Alleingang präsentierte, hieß die Siegerin Lys Assia. Mit Ihrem Song „Refrain“ gewann sie für die Schweiz.

Im Folgejahr 1957 fand der Wettbewerb übrigens in Deutschland statt und zwar in Frankfurt/Main.

Die deutsche Vorentscheidung dazu wurde von Starmoderator Hans Joachim Kulenkampff präsentiert.

Die Siegerin des eigentlichen Wettbewerbs hiess dann Corry Brokken und kam aus den Niederlanden.

Die Idee zum Contest war inspiriert vom sehr erfolgreichen italienischen „San Remo Festival“, das es bereits eit 1951 gab.

Unter dem Dach der Eurovision beteiligten sich alle wichtigen europäischen (meist öffentlich-rechtlichen) Rundfunkanstalten und entsandten ab 1957 jeweils einen Song zum Wettbewerb.

1982 gewann Deutschland mit dem Titel „Ein bißchen Frieden“ gesungen von Nicole, erst 28 Jahre später konnte dieser Erfolg wiederholt werden. Lena Meyer-Landrut mit dem Song „Satellite“ wurde 2010 Sieger.



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