Geschult, verschult, entschult.

Überraschender Weise sind meine Noten seitdem ich studiere “besser” geworden. In der Grundschule und auf dem Gymnasium fiel ich zwar auf, selten jedoch mit überragender Leistung.

Nun kann man natürlich überlegen, woran es liegt, dass meine Zensuren nun “besser” sind.

Nach 13 Jahren Schule weiß man natürlich wie Lehrer ticken, was Lehrer merken und was sie nicht merken…

Und man kann mit “In der Ruhe liegt die Kraft” argumentiert, denn Ruhe habe ich in Siegen mehr als genug.

Vielleicht liegt es auch daran, dass ich etwas mache, was mich wenigstens halbwegs interessiert.
Obwohl ich natürlich schon einen guten Argumentationsleitfaden zusammengestrickt habe, falls ich meinen Eltern mal nahelegen muss, dass ich das ganze lieber abbrechen möchte, denn so richtig super finde ich das Unileben auch nicht. Es werden in dieser Rede dann Namen wie “Mark Zuckerberg” und “Bill Gates” fallen, die bahnbrechende Idee wird hier noch nicht verraten ist noch zu frisch ist noch im frühen Entwicklungsstadium…

Jedenfalls steht jetzt hier genug Text und wir kommen zum Highlight dieser literarischen Höchstleistung: Dem Video, das unten gepostet ist.

Geschult, verschult, entschult.

Natürlich sollte man es sich ansehen, sonst hätte ich es ja wohl kaum gepostet, aber es ist nicht nur echt cool gemacht, ich finde auch die Gedanken ziemlich interessant.

(Found on TED)

Was jetzt tun?
Andere Schulen? Schulen abschaffen? Ritalin vom Markt nehmen? Nicht mehr zur Nachhilfe gehen, sondern einfach alles schmeißen? Jedem Schüler eine auf seine Stärken angepasste Klausur basteln?

Ich kenne die Lösung nicht.

Aber ich denke, dass es wirklich an der Zeit ist, das alte Modell zu überdenken.



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