Gedenkstätte für abgetriebene Kinder in Salzburg

Trost finden und ihre Trauer bewältigen können Eltern abgetriebener Kinder am Kommunalfriedhof in Salzburg

Salzburg (04.01.2011, JfdL-mz). Seit Anfang Dezember 2010 gibt es am Salzburger Kommunalfriedhof eine Gedenkstätte für unschuldig getötete Kinder. Sie wurde von einer engagierten Salzburger Bürgerin geplant, umgesetzt und finanziert. Das Denkmal soll an die ungeborenen Kinder erinnern, die Opfer einer Abtreibung geworden sind und an deren Mütter und Väter, die keine Hilfe in ihrer Not erfuhren oder das neue Leben nicht erkannten.

Es ist der Stifterin ein großes Anliegen, dass diese Stätte, die sich auf dem Weg zwischen Kriegerdenkmal und Krematorium befindet, für viele Menschen ein Ort des Gebetes, der Besinnung und der Trauerbewältigung wird und so zur Heilung von verwundeten Herzen beiträgt. Daran zu denken, auch den betroffenen Kindern einen Namen zu geben, dazu lädt der Gedenkstein ein.

Am 8. Dezember 2010 wurde von engagierten Franziskanerpatres aus Salzburg die Gedenkstätte, am Fest der Unbefleckten Empfängnis Mariens, gesegnet.

 

Bilder dazu siehe

Jugend für das Leben oder Salzburger Fenster


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