Gedanken lassen Dich im Regen stehen.

Schenkt man den  wissenschaftlichen Ergebnissen glauben, so kann man mit etwa 60 000 Gedanken im Durchschnitt täglich rechen, die Du als Mensch jeden Tag denkst.

Davon sind

3%   aufbauende, hilfreiche Gedanken, die Dir selbst oder anderen nützen

25%  destruktive Gedanken, die Dir selbst oder anderen schaden

72%  flüchtige, unbedeutende Gedanken, die nur vergeudete Zeit und Energie sind

 

Kräfte der Energien die sich in Dir präsentieren sind Gedanken, Emotionen, Gefühle, Ängste, und Themen, die aus einer ganz anderen Quelle stammen, als aus der  Deiner eigenen Geschichte als Mensch. Oder besser gesagt, die aus einer anderen Quelle stammen, als aus Deiner Geschichte, jetzt als Figur in diesem Theaterstück zu dieser Zeit. Es sind alte Themen, ganz große Themen. Themen die seit Jahrhunderten und Jahrtausenden Menschen schon berührt, geängstigt, erfreut, frustriert und herausgefordert haben. Themen, die große Themen sind. Alte Themen sind. Diese Themen tauchen jetzt auf, so als würde unter Wasser eine Kiste geöffnet, in der enorm viel Luft und alte Gase gebildet haben und jetzt nach oben steigen.

Das geschieht sehr häufig in einer Form, die den Verstand überfordert. Das was dort in Bewegung ist und nach oben kommt, kann nicht mehr im üblichen Sinne Verstanden werden. Es ist sehr häufig anzutreffen, dass der Verstand dann versucht, eine Erklärung zu finden, für das was dort geschieht.

Eine Erklärung ist immer wichtig für den Verstand. So ist der Verstand im laufe Deines Lebens durch das Umfeld konditioniert worden.

Empfehlenswert: Wenn etwas nach oben kommt, was Du in Dir (energetisch) spüren kannst, darauf zu verzichten vom Verstand eine Geschichte zu erwarten.

Wenn der Verstand eine Geschichte erzählen will, dann lass ihn erzählen.

Es sind immer 97 % der Gedanken, die durch Dich fließen. Richte Deine Aufmerksamkeit aber nicht darauf, sondern richte sie nach innen, zu den für Dich wichtigen 3%. Spüre in Dich hinein und nimm einfach wahr, was da ist. Ganz ohne dass Du eine Geschichte dafür brauchst.  Ohne dass Du sofort die Dinge in die üblichen Schubladen hineinpackst, die da zu beobachten sind, die unterschiedlichen Ausdrucksformen. Nimm sie nur interessiert wahr.

Es sind die energetischen Impulse, die der Körper auf natürliche Weise sendet. Diese wahren Empfindungen von den künstlichen zu unterscheiden, benötigt ein erhöhtes Maß an Achtsamkeit.

Wie das erreicht werden kann, ist ausführlicher hier beschrieben. Es ist ein Training mit Selbstüberprüfung und keine Therapie.


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