Garagenbau: Mehr Komfort für Hauseigentümer

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Mehr Komfort für Hauseigentümer
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Eine Garage bringt viele Vorteile mit sich: sie schützt das Auto vor Witterungseinflüssen, Marderschäden und Einbrechern. Des Weiteren bietet sie reichlich Stauraum für Fahrräder, Werkzeug und andere Habseligkeiten. Deshalb spielen auch immer mehr Hauseigentümer mit dem Gedanken, einen entsprechenden Unterschlupf für ihren Wagen nachträglich anzubauen. Aber dürfen sie das auch?

An erster Stelle steht die Frage, ob man eine Baugenehmigung braucht, wenn man eine Garage anbauen will. Das hängt jedoch immer vom jeweiligen Bundesland ab und muss mit der zuständigen Behörde vor Ort geklärt werden. In Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen braucht man beispielsweise keine Baugenehmigung – sofern man sich an die Landesbauordnung und den Bebauungsplan hält. In Bayern, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und im Saarland hingegen muss man den Bau der Garage genehmigen lassen. In die Entscheidung fließen in erster Linie folgende drei Faktoren mit ein:

  1. die Größe der Garage
  2. die zu bebauende Grundfläche
  3. der Rauminhalt (in Kubikmetern)

Keine Rolle hingegen spielt die Tatsache, ob man sich eine Fertiggarage zulegen möchte oder einen individuellen Unterschlupf bauen lässt. Genauso wenig interessiert, ob die Garage aus Holz oder aus Beton angefertigt wird – und ob sie offen oder geschlossen ist. Wobei es wesentlich sicherer ist, wenn die Garage mit einem zuverlässigen Rolltor ausgestattet wird.

Ein Rolltor rundet den Garagenbau ab

Es gibt gleich zwei gute Gründe, die für den Einbau eines Rolltores sprechen:

  1. Sicherheit: Das Rolltor ist mit einer Zugfedertechnik ausgestattet – sie unterstützt den Antrieb mechanisch, wenn das Tor geöffnet oder geschlossen wird. Aber was noch viel wichtiger ist: Durch die spezielle Profilanordnung an der Wickelwelle wird das Garagentor einbruchsicher verriegelt, sodass man den Behang nicht von außen aufschieben kann.
  2. Komfort: Das Öffnen und Schließen des Tores ist besonders geräuscharm – dadurch wird die Mechanik geschont. Der Antrieb muss nur selten gewartet werden, zudem muss keine separate Garagenbeleuchtung angebracht werden, denn sie ist bereits in dem Rolltor integriert. Und für den Notfall kann man das Tor sogar per Hand öffnen.

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