Der Dachboden – das Gehirn des Hauses

Der Dachboden - das Gehirn des Hauses

Der Dachboden – das Gehirn des Hauses
JohannBargeld / Pixabay

Als primitiv isolierter und nur selten eingerichteter Raum unterhalb des Hausdachs gilt der sogenannte Dachboden gemeinhin nicht unbedingt als Zierde der eigenen vier Wände. Im Falle eines Familienzuwachses wird er jedoch zur Wunderwaffe so manches Innenarchitekten und Hobbyhandwerkers. Wie und wo jedoch sollen Interessierte beginnen?

Online erkundigen: Ungeahnte digitale Möglichkeiten

Zwar luftig, zugig und keineswegs repräsentabel – dafür jedoch geräumig und voller Gestaltungsmöglichkeiten: Der Dachboden eines Ein- oder Mehrfamilienhauses birgt viel Potenzial. Hier lässt sich sowohl ein weiteres Stockwerk als auch ein Zimmer für den anstehenden Nachwuchs oder die eigenen Großeltern einrichten. Bei all der Euphorie über das zusätzliche Platzangebot bleibt jedoch eine Frage: Wie genau lässt sich ein solcher Dachbodenausbau realisieren? Interessierte haben im Zeitalter von Web 2.0 & Co natürlich bis dato ungeahnte Möglichkeiten. Zum einen bietet sich der Besuch spezialisierter Ratgeberplattformen an. Hier beantworten ausgewiesene Experten nicht nur anfängliche Fragen rund um das Thema Finanzen, sondern geben gleichzeitig Tipps bezüglich weiterer Anlaufstellen. Ob nun die Kosten variieren, der favorisierte Handwerker abspringt oder die Konstruktion in Eigenarbeit entstehen soll – hier finden Verbraucher ersten Rat.

Qualität schlägt Quantität

Sie haben sich über alle Eventualitäten informiert und fühlen sich nun sicher im Umgang mit der Kostenkalkulation sowie der Suche nach einem passenden Handwerker? Dann geht es nun an die Realisierung des Ausbaus. Auch hier sollten Interessierte auf ihren Instinkt sowie ihre Erfahrung setzen: Entspricht ein Handwerksbetrieb bei genauerer Inspektion nicht Ihren Vorstellungen? In diesem Fall empfiehlt sich die Konsultation eines weiteren Betriebes. Zusätzlich dazu lassen sich bei Bedarf beispielsweise Informationen über den favorisierten Handwerksbetrieb bei der entsprechenden Handwerkskammer oder im Internet einholen. Ebenso sinnvoll ist die Beauftragung eines Sachverständigen. Dieser überwacht nicht nur den Innenausbau, sondern sorgt gleichzeitig für eine korrekte Abwicklung des Vertragsschlusses. So wird der der Innenausbau des eigenen Dachbodens zu einer machbaren Aufgabe.


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