Fühlen als Lösung

Gefühle sind ja so ein Thema. Sie sind oft die Motivation für unser Handeln, inspirieren Menschen zu Musik und Kunst und gelten teilweise als die schönste Sache der Welt. Aber trotzdem sprechen viele Menschen nicht gerne drüber, und vielen sind sie sogar suspekt. Die verlassen sich dann lieber auf Wissenschaft und Technik, weil ihnen das eigene Innere über das Gehirn hinaus fremd und unheimlich geworden ist. Was für eine Zeit.

Wissenschaftlich gesehen sind Gefühle ja „nur“ die Folge von bestimmten Ausschüttungen von Botenstoffen. Schon klar, aber wodurch wird das gesteuert ? Warum wird in einer bestimmten Situation eine bestimmte Menge von Botenstoffen so ausgeschüttet, dass daraus Wut, Liebe oder ein anderes Gefühl entsteht ? Viele Hintergründe dazu liegen im Dunkeln – wissenschaftlich gesehen. Und sonst ?

Gefühle zu klären hilft dir, eine zuverlässige Ressource zu entwickeln

Aus einer spirituellen Perspektive sind Gefühle wichtige Wegweiser und Motivatoren. Aber nur dann – und das ist der wichtigste Punkt – wenn du deine Gefühle geklärt hast. Wenn alte Gefühle verarbeitet wurden, wenn du unterscheiden kannst, welche Gefühle zu dir gehören, und welche nicht, und wenn du dich von ihnen nicht davonreißen lässt.

Dann kann ein Gefühl dazu beitragen, dich auf etwas aufmerksam zu machen. Abgesehen von den schönen Gefühlen, die meistens zeigen, dass du auf dem richtigen Weg bist, sind es vor allem die unangenehmeren Emotionen, die auf noch vorhandene Blockaden und Themen aufmerksam machen. Je mehr sie verdrängt und unterdrückt werden, desto hartnäckiger rufen sie nach deiner Aufmerksamkeit. Wird das ignoriert, kann daraus im schlimmsten Fall eine körperliche Krankheit werden. Im besten Fall kannst du über die Wahrnehmung und Auseinandersetzung mit dem Gefühl eine Auflösung der Entstehungssituation erreichen, und so noch weiter in dein Potential und deine Kraft kommen. Denn es kostet das Körper-Geist-Seele System enorm viel Kraft, Gefühle zu unterdrücken. Es ist so beschäftigt damit, dass kaum Ressourcen bleiben, um das, was du eigentlich wirklich bist und kannst, zu leben. Die alten Gefühle vernebeln dir den Kopf, verhindern den Fokus auf wirklich Wichtiges und beeinträchtigen dich auch körperlich. Alles spricht dafür, dass es zu den wichtigsten Prozessen gehört, Gefühle zu klären.

Verdrängung von emotionalen Verletzungen führt zu Entfremdung

Weil in den meisten Familien noch soviele alte Emotionen herumschwirren, die sehr starke Belastungen tragen, reagieren Menschen mit Verdrängung – und auf die Spitze getrieben mit einer Abspaltung von und einem grundsätzlichen Misstrauen gegenüber Gefühlen. An die Stelle der eigenen Gefühle oder der Intuition muss dann eine andere Instanz treten. Wenn Gefühle mich zu bedrohen scheinen, dann nehme ich sie einfach nicht mehr wahr und spreche ihnen jede besondere Bedeutung ab. So geht auf Dauer der gesunde Menschenverstand flöten, denn der besteht immer aus einem optimalen Zusammenspiel zwischen Kopf und Bauch, zwischen Geist und Gefühl. Als Ersatz kann Wissenschaft und Technologie dienen. Da, wo nur von anderen messbare Fakten bzw. Einsen und Nullen als Grundlage ernst genommen werden, besteht eine vermeintliche Sicherheit. Aber um welchen Preis ? Diese Entwicklung ist vor allem auch gefährlich für eine ganze Gesellschaft, denn die Menschen werden steuer- und manipulierbar und entfremden sich nicht nur von ihrer eigenen inneren Natur, sondern auch von der Äußeren. Die weitere Ausbeutung und Zerstörung von Natur und Ökosystemen ist in so einer Gesellschaft nur ein Symprom des inneren Zustandes.

Gefühle einfach klären – wovon hängt es ab

Wie leicht sich alte Gefühle nun auflösen lassen, hängt von mehreren Faktoren ab.
Zum Beispiel davon, wie hoch der Grad der emotionalen Belastung insgesamt ist. Jemand, der noch tief im Trauma steckt, und dessen Nervensystem sich dadurch in einer Art Schockzustand befindet, kann unter Umständen Emotionen nicht so leicht gehen lassen. Hier muss zuerst vorsichtig daran gearbeitet werden, das Nervensystem zu stabilisieren, und den Druck herauszunehmen.

Dann ist auch die individuelle Veranlagung in Sachen Emotionen bedeutsam. Denn Menschen empfinden unterschiedlich intensiv. An der Mondstellung des Geburtshorokopes lässt sich hier einiges erkennen, was dann wertvolle Rückschlüsse zulässt über die Art und Weise und die Intensität des emotionalen Empfindens.

Einer der wichtigsten Punkte für emotionale Themen, die aus dem Familiensystem entspringen., ist der Zustand und die Bereitschaft des Familiensystems auf einer energetischen Ebene. Häufig sind Emotionen mit Tabus belegt und umgekehrt, um Geheimnisse zu wahren, Personen zu schützen und Loyalitäten zu Familienmitgliedern aufrecht zu erhalten. Wenn sich das Familiensystem gegen eine Lösung stemmt, kann es mitunter schwierig sein, die alten Gefühle völlig aufzulösen.
Und wie leicht du Emotionen, die Blockaden verursachen gehen lassen kannst, hängt auch davon ab, ob du dich dabei unterstützen lässt. Denn mit den richtigen Methoden kann ein vorher unbezwingbar wirkender Berg an Belastung plötzlich zu mehreren kleinen Hügeln werden, die leicht zu überwinden sind.

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