Fluchtbewegung aus der Bank ins Gold verstärkt sich

GoldbarrenkInzwischen geben schon mehrere Banken den von Mario Draghis EZB erzwungenen Negativzins an Kunden mit höheren Einlagen weiter, meist 1:1, also 0,4 Prozent, die die Banken wiederum an als Miete für die Tresore der EZB abdrücken müssen – ein ökonomischer Treppenwitz, der uns alle letztlich den Hals brechen wird.

Das Quantitative Easing von der EZB und allen anderen wichtigen Zentralbanken bringt durch simples Gelddrucken Unmengen an Geld in den Finanzmarkt, mit dem man nur noch Aktien oder Sachwerte wie Gold kaufen kann – denn die Zinserträge wurden ja vom Zentralbankchef abgeschafft.

Jedes Bankinstitut, das die Negativzinsen als „Verwahr-Entgelt“ an seine Kunden mit Einlagen über 100.000 Euro weitergibt wie ab September auch die kleine bayerische Raiffeisenbank Gmund am Tegernsee ist für reiche Zeitgenossen ein weiterer Grund, ihr Geld von der Bank abzuholen und dafür Gold, eine Immobilie oder zumindest einen Tresor zu kaufen.

Die Nachfrage nach Gold ist heute schon höher als in der Finanzkrise vor sieben Jahren. Gold geht tonnenweise über die Theke. Durch die hohe Nachfrage stieg der Goldpreis seit Januar deutlich an: Zum Jahresbeginn konnten Käufer die Feinunze (31,1 Gramm) noch für unter 1075 Dollar bekommen, heute müssen sie über 1340 Dollar für eine Unze hinlegen.


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