Familien-Tweets der Woche (129)

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

"Welchen Teil von 'Es wird jetzt nicht auf der Couch getobt!' hast du nicht verstanden?"
"Das 'nicht'."

1-0 für die kleine Nervensäge.

— der_handwerk (@der_handwerk) 26. November 2016

Babypartys mit Schwangeren und Mamis mit kleinen Kindern haben einen großen Vorteil.

Sie sind früh zu Ende.

— Mariki (@buecherwurmloch) 26. November 2016

"Was steckt in der Erde und stinkt? Eine Furzel!"
K1 hat jetzt einen Lieblingswitz und wird nicht müde, ihn zu erzählen.
Retten Sie mich!

— Mutter_im_Einsatz (@FlavorZQueen) 29. November 2016

Ich war heut beim Adventsbasteln im Kindergarten. Die gute Nachricht: in der Hölle gibt's Kuchen!

— Bella (@familieberlin) 24. November 2016

19:20 beide Kinder sind im Bett.

Noch 12x Klo, 23 wichtige Fragen, 74x gute Nacht sagen und dann schlafen sie auch schon.

— Prolephet (@JakobKreu3fe1d) 29. November 2016

Ich wähle gerade ein Geburtstagsgeschenk für meinen Sohn aus. Spielt man eigentlich mit 25 noch mit Lego? Oder vielleicht schon wieder?

— Claudia Vamvas (@akkordeonistin) 1. Dezember 2016

Den nächsten Besuch, der "So ein liebes Baby" sagt, lade ich für nach 20.00 Uhr noch mal ein!

— SuperPapas (@superpapasein) 26. November 2016

"Super, Mama", lobt der Sohn, wenn ich seine hingeworfene Jacke aufhänge.

Nett. Wirklich nett.

— Mami anders (@mamianders) 28. November 2016

Mama, ich werd dein Essen ganz schnell essen
Ist es so lecker?
Nein, dann ist es schneller weg

Kind zu verschenken
Stubenrein
Nichtraucher

— happyfeet (@12happyfeet12) 1. Dezember 2016

Und dann versteht man plötzlich, was die Einjährige mit "Düss Badetti" meinte. pic.twitter.com/QpAyBI36Og

— Kleckerwingeln (@Kleckerwingeln) 29. November 2016

Sohn (4) beschwert sich lautstark, weil mir im Bett leise was entfleucht. Nach 2,5 Jahre Kacke wegwischen hätt ich mehr Toleranz erwartet!!!

— Orrr Vadder (@orrr_vadder) 29. November 2016

Eine Schnecke ist auf der Terrasse festgefroren.

Die Tochter befürchtet nun, das könne mir aufgrund meiner Geschwindigkeit auch passieren.

— Mami Huntzefuntz (@krispels) 30. November 2016

Ich unterhalte mich mit dem vierjährigen Verlobten meiner Tochter über Dürers Selbstporträt und auch sonst ist alles wie immer.

— Anna Blume (@annatoniablume) 30. November 2016

Als ich Mutter werden wollte, hätte ich auch nicht gedacht, dass der Arsch durch die Warterei im Auto fett werden würde.

— Mrs M (@Pearl__Ham) 30. November 2016

LIFE HACK: gib deinem nächsten Kind einen normalen Namen

ICH: Bist du immer noch sauer dass wir dich Life Hack genannt haben ?

— kletter tschinpanse (@0bsiii) 12. Mai 2016

"Sie ist ein kleiner Wirbelwind" ist Pädagogensprache und bedeutet "sie schmiert gern Kacke an die Wände."

— Rebel (@rebel_berlin) 1. Dezember 2016

"Wer hatte nur die bescheuerte Idee vor Weihnachten umzuziehen?"
"Na du, Mama!"

Ich kann neunmalkluge Kinder nicht ausstehen!!!

— Frau Laufstrumpf (@FrauLaufstrumpf) 29. November 2016

Ob ich denn trotzdem auf die Tagung wolle, fragt das Kind. Selbst wenn man sich da benehmen müsse. Ich muss nachdenken.

— Y (@Gehirnkram) 29. November 2016

Der Kleine hat Hausaufgaben und Schulsachen von 3 Tagen nachgeholt.

Ich sollte als Motivationstrainerin anfangen.

— Frau NPunkt (@Frau_NPunkt) 26. November 2016

Sonntag, 06.32h.

„Mama, Mama, wach auf! Machen wir heute die 1. Kerze an?“

Diese Religionen machen doch wirklich nichts als Scherereien.

— quadratmeter (@meterhochzwei) 27. November 2016

Es ist gar nicht so schwierig, Wutanfälle der Dreijährigen zu vermeiden.
Hier eine Liste der Dinge, die man halt nicht tun darf:
1. Atmen.

— Charlotte Gnändiger (@DaCharlieGShow) 26. November 2016

Ich: "Was wollt ihr hören?"
Sohn II: "Das Weihnachtsoratorium!"
Sohn I: "We will rock you!"

Familie ist eine komplizierte Angelegenheit.

— Max.Buddenbohm (@Buddenbohm) 27. November 2016

Die Kinder haben dieses Jahr gekaufte Adventskalender und das Jugendamt war noch gar nicht da.

Seltsam.

— Helena (@SchlimmeHelena) 1. Dezember 2016

"Oh nein!"
"Was denn, Mama?"
"Ich hab vergessen, Eure Wunschzettel rechtzeitig abzuschicken!"

Der Blick des 6-Jährigen.
He still believes.

— Lisa Voigt (@ickbinlisa) 30. November 2016

"Baby?", kommt die Kleine mit der leeren Krippe in der Hand zu mir und irgendwo hier im Haus liegt jetzt ein einsames Jesuskind.

— Child of Life (@wousel) 26. November 2016

Wie ich dachte, in unser Badezimmer sei ein Rudel Wölfe eingezogen, aber die Kinder nur das Wimoweh von "The lion sleeps tonight" sangen…

— Bernd Neufelich (@Neufelich) 30. November 2016

Weihnachtsmarkt liegt direkt auf dem Kita-Heimweg.

Arbeitgeber könnte meinen Lohn auch gleich an den Kinderkarussell-Betreiber überweisen.

— Der Gasser (@magdasWasser) 30. November 2016

"Noch ein Okolade!" – "Jeden Tag nur eins, man bekommt jeden Tag eins."
Nur noch 377 mal sagen, dann ist schon Heiligabend.

— Sue Reindke (@HappySchnitzel) 1. Dezember 2016

Wenn ich mit Mutter telefoniere

"Hallo Mutter"

"Hallo?Wer ist da?"

"Einer deiner Söhne"

"Ach entschuldige, ich hab die Brille nicht auf"

— pRiNz lUcKy kEleVrA (@Schnarchomat) 30. November 2016

Die Grosse kocht sich ihr Mittagessen heute zum ersten mal selber.

…nur falls sie morgen etwas über einen Grossbrand im Raum Basel lesen

— FrauVanSass (@FrauVanSass) 1. Dezember 2016

Den Vierjährigen gelehrt, Schokolade hieße “Lateinischer Sinnspruch”, damit er in der KiTa erzählen kann, was hinter dem ersten Türchen war.

— Gebbi Gibson (@GebbiGibson) 1. Dezember 2016

"Ich betrinke mich jetzt."
"Aber die Kinder brechen!"
"Ich kärcher morgen das Haus aus."

— Tomster (@namenlos4) 28. November 2016

Am Samstagabend muss man ja immer aufpassen, dass man noch wach ist, wenn die Kinder ins Bett gehen.

Puh, das war knapp.

— Fritz Brause (@herrbrause) 26. November 2016

Knackende Dielen.

Der Alptraum im Elternbusiness.

— Lilli Marlene (@MarleneHellene) 29. November 2016

"Ich will nicht in den Kindergarten!"

"Ich auch nicht!"

"Aber in deinem Kindergarten musst Du wenigstens keine Matschhose anziehen, Mama"

— Emillota (@Emillota) 24. November 2016

Mir war schon immer sehr an meiner Karriere gelegen, daher das Germanistikstudium und die drei Kinder.

— Sursulapitschi (@Klackerschuh) 28. November 2016

"Ich mag mein Müsli nicht mehr, Mama. Du kannst das doch auffressen."

Ich, Mutter und Hausschwein.

— Marlene K. aus R. (@et_halve_hahn) 28. November 2016

Wenn dem Sechsjährigen noch ein weiterer Zahn ausfällt muss ich ihn wieder stillen.

— Madame de Larenzow (@Larenzow) 29. November 2016

Wenn man es mit etwas Abstand betrachtet, ist son pubertierendes Kind eigentlich voll lustig.

Also, vom Mars aus.

— Herr-Hirn-Himmel (@Viel_Davon) 1. Dezember 2016

"Durch das Tennis hab ich Muskeln am Rücken bekommen, wo vorher keine waren"

"Dann versuch es jetzt mal an den Armen"

Kind zu verschenken

— WiViElMa (@WiViElMa) 1. Dezember 2016

Sitze nunmehr seit 2 Stunden am Bett des Kindes u. halte Händchen. Google zeigt mir, wo genau Füchse in Fallen sich die Vorderläufe abnagen.

— uisge beatha (@Los_Sindos) 28. November 2016

"Kleinkind, was wünschst du dir zu Weihnachten?" "Ich wünsch mir nen guten Appetit!" Mehr muss man über das Kind eigentlich nicht wissen.

— Mirameter (@Mirameter_) 30. November 2016


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