erste Pressestimmen zum “Auftritt” des Konvertiten Vogel

Nach einigem Hin und Her (das Bloghaus ist voll davon) durfte Pierre Vogel nun doch in Frankfurt/M. seine öffentlichen Reden schwingen. Hier gibt es die ersten Pressestimmen dazu:

erste Pressestimmen zum “Auftritt” des Konvertiten VogelFrankfurter Rundschau: “Mehr als 1500 meist jüngere Menschen waren nach Polizeiangaben auf den abgesperrten Platz in der Nähe der Hauptwache gekommen, um die Kundgebung mit dem Titel „Islam – die missverstandene Religion“ zu verfolgen. Getrennt nach Männern und Frauen verfolgten sie zunächst die Rede des umstrittenen salafistischen Konvertiten Pierre Vogel, anschließend sprach der als Hassprediger kritisierte und von den Veranstaltern als Überraschungsgast angekündigte Abu Ameena Bilal Philips.”

Ich möchte dazu nur auf eine der Auflagen hinweisen, die die Geschlechtstrennung verboten hat. Diese wurde ganz offensichtlich weder eingehalten noch von der Polizei unterbunden.

“Die von Vogel vertretende Glaubenslehre ist nach diesen Erkenntnissen als demokratiefeindlich einzustufen und verstößt mit ihren Thesen gegen den Gedanken der Völkerverständigung und des Gleichheitsgrundsatzes” meint der Verfassungsschutz zum Salafistismus (der Spielart des Islam, die Vogel und Philips vertreten).

Allerdings scheint unser Geheimdienst Tomaten auf den Augen zu haben, denn Ad Hoc News schreibt: “Ein Sprecher des Bundesinnenministerium hatte noch am Nachmittag erklärt, ihm lägen keine Erkenntnisse über einen Aufenthalt von Philips im Bundesgebiet vor. Gleichwohl trat er am Abend in Frankfurt bei der Kundgebung auf…”

“Die Kundgebung hatte schon zuvor für heftige Proteste gesorgt. Das Internationale Komitee gegen Steinigung und das Komitee gegen Hinrichtung riefen zu einer Gegendemonstration auf. Nach Angaben der Stadt wollten zudem sowohl die rechtsextremistische NPD als auch die linke Antifa gegen die Veranstaltung protestieren. Die Frankfurter Grünen riefen zu Protest gegen jedweden Extremismus auf. Die meisten der laut Polizei etwa 300 bis 400 Gegendemonstranten begleiteten die Islam-Kundgebung …” (gleiche Quelle)

Abschließend noch ein persönliches Wort: ich weiß nicht genau, ob ich es beschämend oder erfreulich finden soll, dass gegen 1.500 Vogel-Fans nur 400 (andere Quellen sprechen von 500) Gegendemonstranten standen. Beschämend, weil man diesen Hetzern eine Bühne lässt und nicht dagegen im Namen der Menschenrechte eintritt. Erfreulich vielleicht, weil auch das gelebte Demokratie ist: die, die man verachtet oder nicht mag, einfach zu ignorieren ist der schlechteste Ansatz nicht. Und erfreulich vielleicht auch, dass nicht irgendeiner dieser populistischen Pro-Vereine anwesend war.

Nic

 


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