Erotikhändler Beate Uhse stellt Insolvenzantrag

Erotikhändler Beate Uhse stellt InsolvenzantragNein, es war nicht die Erschöpfung – weder durch sexuelle Exzesse noch durch Überlastung im Versandbereich des ältesten und größten deutschen Erotik-Unternehmens. Es war mehr ein Zusammenbruch wegen Vernachlässigung der neuen Medien im Internet.

Der letzte Hype für das da schon börsennotierte Unternehmen kam 1989 mit der zusätzlichen Nachfrage aus dem Osten nach der Wiedervereinigung. Der Sozialismus hatte Nachholbedarf. 😉

Zur Jahrtausendwende wuchs dann aber die Konkurrenz mit kostenlosen Porno-Videoclips aus dem Internet enorm. Bei Beate Uhse ging der Umsatz mit Sexfilmen wegen des Gratisangebots dementsprechend zurück.

Und auch im Onlinehandel wurden immer neue Wettbewerber groß, die sich durch zeitgemäße Präsentation von dem angestaubten Traditionsunternehmen abhoben.

Konkurrenten wie Amorelie und andere haben den Vorreiter des Sex-Versands schon lange überholt. Der Einstieg von Beate Uhse in den E-Commerce kam Experten zu Folge einfach zu spät – und der Insolvenzantrag wurde heute gestellt.


wallpaper-1019588
Rezension - Vertrauen und Verrat (Kampf um Demora 1) - Erin Beaty
wallpaper-1019588
Freitags-Füller # 344
wallpaper-1019588
Drei Falstaff ausgezeichnete Restaurants im Mariazellerland
wallpaper-1019588
It’s Melt again – Gewinne 1×2 Festivaltickets für die diesjährige Edition des Melt Festivals
wallpaper-1019588
Schwangerschafts-Update, Woche 13
wallpaper-1019588
MINILIKE 2018 in Mariazell – Österreichs größter MINI EVENT
wallpaper-1019588
Deutscher tot in Hotel am Ballermann aufgefunden
wallpaper-1019588
Neues Tokyo Ghoul-Videospiel für die PlayStation 4 angekündigt