Erdbeerkuchen subnasal

Der Frühling gehört für mich zu einer der schönsten Jahreszeiten. Regnerisches Aprilwetter, kilometerlangen Feiertags-Staus und Heuschnupfen; aber natürlich hat er auch seine Nachteile – die Frühlingssonne blendet mich beim Fernsehen. Deswegen bin ich ab und zu gezwungen, nach draussen zu gehen. So wie neulich.
Erdbeerkuchen subnasalEs apert in den Bergen, der Schnee ist schon fast weg. Wir fahren zu unserer Alphütte. Hier ist es noch ganz ruhig, noch sind keine Tagesausflügler unterwegs. Auch keine Kühe und Biker.
Erdbeerkuchen subnasalWir spazieren etwa höher hinauf, liegen ins junge Gras und schauen ins Tal hinab. Um uns buntgefiederte Blumen, die nach Bestäubung lechzen. Löwenzahn, Knabenkraut und Enziane.
Erdbeerkuchen subnasalSpäter sitzen wir auf dem Bänkli vor der Alphütte. Die Sonne wärmt und wir essen der Frau G. ihren Erdbeerkuchen. Ganz fein und innendrin wunderbar mürbesaftig.
Erdbeerkuchen subnasalMitte nächster Woche soll‘s regnen..

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