Eine Leiche taucht ab – Rezension

eine-leiche-taucht-abEine Leiche taucht ab
Josh Lanyon
Taschenbuch
240 Seiten
ISBN 978-3-9815948-8-1
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Klappentext:
In Alston Estate geht etwas Eigenartiges vor sich. Als der junge Künstler Perry nach einem gescheiterten Liebeswochenende in die heruntergekommene Pension zurückkehrt, findet er einen Toten in seiner Badewanne. Doch kaum wendet er dem Opfer den Rücken zu, verschwindet das Corpus Delicti. Weder die Polizei noch die anderen Hausbewohner wollen an den grausigen Fund glauben. Nur der grimmige Navy-SEAL Nick spürt, dass etwas an der Sache dran ist.
Gemeinsam jagen sie den Geist der Alston Estate und kommen sich dabei viel näher, als Nick recht sein kann …


Rezension:
Wie es leider so oft im Leben geschieht: Perry, ein junger sensibler Maler lernt einen Anderen über das Internet kennen und lieben. Kurzerhand fliegt er zu diesem, nur um zu erfahren, dass diese Beziehung nicht zustande kommen wird, da das Herz des Anderen doch noch für den Verflossenen schlägt. Enttäuscht und zutiefst verletzt kehrt Perry, früher als gedacht, in seine Wohnung nach Alston Estate – einer heruntergekommenen Pension – zurück. Und findet eine Leiche. In seiner Badewanne. Einen ihm unbekannten Mann. Entsprechend verwirrt und verängstigt flieht er ins Treppenhaus und findet Hilfe in seinem Nachbarn Nick. Dieser geht zurück in Perrys Wohnung um die Situation einzuschätzen und  findet – im Gegensatz zu Perry kurz zuvor – nichts. Die Leiche ist weg und nur Kleinigkeiten deuten daraufhin, dass diese wirklich existiert hat.

Damit beginnen die Verwirrungen jedoch erst so richtig. Die Polizei nimmt die ganze Angelegenheit nicht wirklich ernst. Nachts sind unheimliche Geräusche im Haus zu hören. Der Hausmeister verschwindet plötzlich und taucht erst etwas später als Leiche – natürlich prompt wieder bei dem armen Perry – auf.

Perry zieht bei dem ehemaligen Navy-SEAL Nick ein, der sich dem Kleinen annimmt und auf ihn Acht gibt. Obwohl er dies eigentlich nicht will, da seine eigenen Pläne ganz anders aussehen. Schließlich wollte er nach seiner gescheiterten Ehe gerade in einem anderen Bundesstaat einen Neubeginn wagen und hat freudestrahlend ein Jobangebot angenommen.

Nachdem Perry sich etwas erholt hat, beginnt er auf eigene Faust zu recherchieren und erfährt über die anderen Bewohner und das unheimliche Haus so nach und nach einige interessante Dinge heraus. Dabei ist ihm jedoch der Mörder auf dicht auf den Fersen und nur knapp kann Nick den Jüngeren retten.

Ein Krimi, der in seiner lässigen, teils witzigen Art sofort fesselt. Auch, wenn die Story teilweise erahnbar ist, so macht es trotzdem Spaß, Perry und Nick bei ihren Ermittlungen über die Schulter zu schauen. Die sich anbahnende Liebesstory zwischen den beiden Männern wirkt nicht aufgesetzt und stört das Gesamtbild kein bisschen. Ich habe mich dabei erwischt, dass ich mich darauf freute, weiterzulesen, nur um dann enttäuscht zu sein, dass ich das Buch ja schon durch hatte ;)

Eine klare Empfehlung an Krimifans!

Ich danke dem Incubus Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares und versichere, dass die Rezension meine eigene, freie Meinung enthält.


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