Ein Jahr Clean Eating – was hat sich verändert?

Über ein Jahr ist die Umstellung schon her, der Wechsel von einer zuckerhaltigen Ernährung zum Clean Eating. Wir hatten viel recherchiert und gelesen, versucht das Prinzip so gut wie möglich zu verstehen, auch ohne deutsche Lektüre. Wir folgten Blogs und Instagram Accounts, die uns möglichst inspirierend in diesem Bereich erschienen und ja, wir haben dort eine Menge gelernt und mitgenommen! Auch wir wollten unsere Ideen und unser Wissen teilen und haben „Fit and sparkling Life“ geschaffen, für mich persönlich einer der tollsten Nebeneffekte unserer Wandlung.

Clean Eating

Aber wieso überhaupt Clean Eating?
Dazu gibt es eine ganz einfache Antwort: die Rezepte und die Umsetzbarkeit haben uns überzeugt. Es erschien uns leichter auf Weizen und Zucker zu verzichten, als dauerhaft Low Carb zu leben oder sonst eine Diät zu betreiben. Zusätzlich war uns wichtig keine Diät zu machen, sondern eine dauerhafte Ernährungsweise zu finden, die uns jung, fit und gesund hält. Beim Clean Eating kannst du ganz normal Obst essen, ohne Angst vor zu viel Fruchtzucker zu haben, die meisten ungesunden Rezepte sind durch den Austausch diverser Inhaltsstoffe ruck zuck umgewandelt und selbst in unserer Vesperdose geht es abwechslungsreich zu. Die Ernährung ist ausgewogen, abwechslungsreich und bunt. Genauso stellt man sich das doch vor oder? Wir sind überzeugt davon, dass diese Ernährungsweise uns langfristig fit hält, im Kopf sowie körperlich. Hierfür gibt es auch wirklich genug „lebende“ Beispiele, man schaue sich nur Lorna Jane an. Diese Frau ist der absolute Wahnsinn!
Und wie setzt man das um?
Unsere „First steps“ hatten wir euch bereits in diesem Post erzählt. Zusammengefasst lässt sich sagen: der Beginn muss radikal sein, um ein Umdenken im Kopf zu aktivieren. Radikale Umstellung ist aber nicht gleichbedeutend mit „Lebensmittel wegschmeißen“: Da bekomme ich nämlich echt die Krise! Wenn du es ganz radikal machen willst, verschenke deine „schlechten“ Lebensmittel lieber, aber bitte werfe sie nicht weg! Die ersten Tage kommen dir wahrscheinlich arg gemüselastig vor, du gewöhnst dich aber schnell daran. Dein Energielevel steigt, du fühlst dich fitter und vor allem wohler. Beobachte aber ganz genau deinen Körper, du musst keinen Kohl essen nur weil er gesund ist, wenn du ihn nicht verträgst. So geht es mir z.B. mit Paprika, esse ich wirklich total gerne, aber ich habe sehr oft Probleme damit. Gebe dir selbst und deinem Körper Zeit für die Umstellung, denn gerade am Anfang kann es passieren, dass du Kopfschmerzen bekommst, dich schlechter konzentrieren kannst und nur noch an Schokolade denkst: “Willkommen beim Zuckerentzug”! Du lachst jetzt wahrscheinlich, aber ich kann dir aus Erfahrung sagen: die ersten zwei Wochen werden die härtesten, aber zieh es durch. Iss wirklich keinen Industriezucker und nach einer Woche wird das Verlangen schon viel geringer.
Mach dir am besten auch einen Wochenplan. Momentan bekommen wir von Fitnessraum.de wundervolle Speisepläne vorgegeben und ich merke, wie viel Arbeit und Druck einem das im Alltag nimmt. Du kannst alles am Wochenende einkaufen und weißt die ganze Woche über, was du kochen willst. Einfach herrlich! Das werde ich auf jeden Fall auch danach beibehalten. Es spart Geld, man hat einen viel besseren Überblick wie hoch die Lebensmittelkosten wirklich sind und muss nichts wegwerfen, weil man doch zu viel gekauft hat.
Ach und ganz wichtig, verschieb es nicht auf Montag! Wir alle kennen diesen Montag, der nie kommt, oder?

Was habe ich davon?
Ganz klar: einen Mehrwert für dein Leben. Deine Haut wird besser, dein Gemüt ausgeglichener und du in Kombination mit Sport definitiv belastbarer. In einem Jahr Clean Eating haben wir beide jeweils 10 kg abgenommen ohne jemals ein Gefühl von “Diät machen” oder Verzicht zu verspüren. Pickel und Ausschläge sind eine Seltenheit geworden, Gott sei Dank kann ich da nur sagen! Ernähre ich mich gesund und ausgeglichen, bin ich auch viel stärker und ausdauernder beim Sport. Habe ich mittags eine Pizza vom Italiener gegessen, greift eher der Schlafmodus. Aber Bilder sagen ja oft mehr als tausend Worte, deshalb gibt es ein Vorher-Nachher-Foto von Robert und ebenfalls eines von mir.

Clean Eating Vorher Nachher

 

Ich finde bei Robert sieht man es sehr extrem wie man sich in einem Jahr verändern kann.

Vorher_Nachher_Jenny

Aber auch ich bin mit meiner Wandlung zufrieden. Klar, perfekt sind wir beide noch nicht, aber diesen Anspruch haben wir auch nicht.

Was muss ich beachten?
Ganz ehrlich? Nicht besessen zu werden! Es gibt so viele Menschen die einer bestimmten Ernährungsweise folgen und meiner Meinung nach völlig besessen werden. Sie machen keine Ausnahmen, weder auf Geburtstagen noch bei Einladungen und das finde ich ehrlich gesagt nicht mehr gesund. Klar, wenn ich ein Fitnessmodel bin, ist das mein Job, aber die prozentuale Anzahl derer ist doch sehr gering. Genieß dein Leben und versuche einen möglichst ausbalancierten Lifestyle hinzubekommen, der ZU DIR und DEINEM Leben passt. Ich kann Clean Eating nur empfehlen, aber es muss nicht zwingend auch das Richtige für dich sein! Jeder Mensch ist anders und genau das macht uns alle aus!


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