E-Commerce in Potsdam? Vielleicht keine so gute Idee! - Teil III

Eigentlich war gar kein Teil III der Potsdamer E-Commerce Betrachtungen geplant. Aber ein lesenswerter Artikel unter http://www.maz-online.de/Home/Polizei/Bundespolizei-fuehlt-sich-in-Potsdam-nicht-sicher war der Auslöser dafür. Denn diesen muss man sich richtig langsam auf der Zunge zergehen lassen. Er sagt nichts anderes als:

Die Polizei fühlt sich nicht sicher in Potsdam!

Das muss man sich als Otto Normalo mal in aller Ruhe auf der Zunge zergehen lassen. Die Polizei die eigentlich die Bürgerinnen und Bürger ihres Landes schützen soll, fühlt sich ausgerechnet in einer Landeshauptstadt wie POTSDAM nicht mehr sicher. Da sei dann schon die Frage gestattet:

Wie sicher sind dann E-Commerce Activities in Potsdam?

Die Polizei hat ja immerhin noch die Chance die eigenen Kollegen zur Sicherung heran zu ziehen, wenn auch das der Weisheit letzter Schluss wahrlich nicht ist. Wenn oder was zieht dann aber ein E-Commerce Betreiber in POTSDAM heran? Die Bits und Bytes seines online shops jedenfalls nicht!
Wenn aber dann der Faktor Sicherheit der eigenen E-Commerce Unternehmung der Form zur Kostenfrage wird, ob man einen Wachschutz bezahlen will und kann oder nicht, dann ist doch selbst erklärend, dasss man diesen Posten gut und gern einsparen kann, in dem man dann eben anderswo seine E-Commerce Activities betreibt. Wo das dann ist, das steht auf einem ganz anderen Blatt.
Fakt ist aber, dass diese Meldung aufhorchen lässt und sehr sehr nachdenklich macht.

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