Dioxin: Der Skandal hinter dem Skandal

Ein super Artikel heute in Zettels Raum. Er erklärt warum die Dioxinbelastung von Eiern gar nicht so schlimm ist, wie er in den MSM propagiert wird.

Das meiner Meinung interessanteste habe ich mal rauskopiert:

„Beim aktuellen Skandal wurden bisher maximal 12 Pikogramm pro Gramm Ei-Fett aufgespürt, teilte das BfR auf Anfrage der „Ärzte Zeitung“ mit. Erlaubt sind maximal 3 Pikogramm. Der Wert in den Eiern war also bis um den Faktor 4 erhöht.“

„Betrachtet wurde das Schicksal von Eier-Liebhaber, die im Schnitt täglich zwei oder mehr Eier konsumieren – das sind nur fünf Prozent der Bevölkerung. Angenommen wurde zudem, dass die Eier alle die gemessene Spitzenbelastung aufweisen.

In einem solchen ungünstigen Fall kommt es zu einer täglichen Mehrbelastung von knapp 4 Pikogramm Dioxin pro kg KG. Die Gesamtbelastung steigt damit auf 6 Pikogramm pro kg KG und liegt damit etwas über dem WHO-Grenzwert.

Für die meisten Konsumenten, die jetzt unbemerkt dioxinhaltige Eier verzehrt haben, dürfte die Belastung jedoch deutlich geringer sein. So isst jeder Bürger im Schnitt nur 0,6 Eier pro Tag, eihaltige Produkte wie Nudeln und Gebäck eingeschlossen.

Die zusätzliche Belastung bei einem solchen Eierkonsum liegt maximal bei 1 Pikogramm pro kg KG, die Gesamtbelastung bleibt damit zumindest unter dem WHO-Grenzwert. Oder anders ausgedrückt: Gelegentlich ein Dioxin-Ei ändert nun wenig an der Dioxin-Bilanz.

Doch selbst wenn der WHO-Grenzwert für die tägliche Aufnahme für eine gewisse Zeit leicht überschritten wird, besteht damit nicht automatisch eine Gesundheitsgefahr: Die Konzentrationen, ab denen im Tierversuch erste Schäden beobachtet wurden, liegen in der Regel um den Faktor 50 bis 100 über dem Grenzwert für Menschen.“

Die beiden Zitate stammen urspründlich aus diesem Artikel der Ärzte-Zeitung: http://www.aerztezeitung.de/medizin/fachbereiche/sonstige_fachbereiche/umweltmedizin/default.aspx?sid=635349



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