Die Welt ohne Ego sehen

Der letzte Post zeigt, dass das Ego keine wirkliche Substanz hat.

 

Viele Menschen verstehen nicht, weshalb es so kompliziert sein muss, weil sie nicht verstehen, wie simpel es ist. Es geht nicht einfach nur um die Art und Weise, auf die ich die Klienten coache, es geht um die Art und Weise, auf die ich alles mache. Es ist die Art und Weise, auf die ein ganzheitliches Wesen sich seinen Einklang und Gleichklang mit dem Universum bewahrt und mit deren Hilfe sich die mühelose Perfektion, die in jedem Aspekt einer nicht egoverhafteten Schöpfung sichtbar ist, sich auch auf persönlicher Ebene auskosten lässt.

Durch bindungslose Hingabe schaffst es auch DU.

Indem ich jegliche Kontrolle abgebe, verfüge ich über ein Höchstmaß an Kontrolle. Indem ich nichts kontrolliere, kontrollier ich alles. Paradox? Ja, so ist Leben!

Nur wenn ich Kontrolle übernehmen würde, könnte ich Kontrolle verlieren.

Ich weiß, das setzt Vertrauen voraus. Das wiederum ist genau der Punkt, gegen den sich Ego sehr erfolgreich zur Wehr setzt.

Es ist ein Tor. Auch an deinem Tor wird darüber entschieden, ob du unglücklich bist. Erkenne die Bedingungen, die dazu führen, dass du unglücklich bist. Und setze diesen Programmpunkt an die erste Stelle. Er muss dir wichtiger als alles andere sein.

 

Das Nebeneinander von Gefühlen – zwiespältig, doppelwertig, mehrdeutig, vielfältig.

Nichts läuft falsch, selbst dann, wenn es so falsch läuft, wie es nur laufen kann. Ist das Ego durchschaut, der Mind erkannt, liegt der unnatürliche Zustand klar vor dir. Du kannst klar sehen, dass Mind der Herrscher ist statt der Diener zu sein.

Bist du im natürlichen Zustand, ist dir klar, dass die Welt perfekt ist. Sie ist nicht perfekt weil alles gut läuft, sonders deshalb, weil alles so läuft, wie es nun mal laufen kann.

 

Dazu eine kleine Geschichte, die ich bei Jed McKenna gefunden habe:

Stelle dir vor, du und ich sitzen am Strand und sehen die Wellen hereinkommen. Du blickst in die Ferne und erkennst die ersten Anzeichen einer Wellenbewegung. Während du sie beobachtest, kommt sie auf dich zu, wächst und wächst, brandet schließlich ans Ufer, bricht sich, gischtet über den Strand, ebbt langsam wieder ab, um Platz zu machen für die nächste. Du beobachtest das und hast den Eindruck, eine komplette Welle von Anfang bis Ende, von der Geburt bis zum Tod gesehen zu haben, doch das ist die kleinste, beschränkteste Perspektive, die wir einnehmen können.
Das ist es, was wir sehen, wenn wir alles in winzig kleine Stücke zerhacken, wenn wir überall Mauern errichten und überall Etiketten draufpappen, wie das Ego es von uns verlangt.
Wir kennen nicht Anfang noch Ende von etwas, wir kennen nur Muster.
Diese Welle, die du herausgegriffen hast, begann dort, wo das Universum begann, und endet dort, wo das Universum endet. Wenn du dich von Verhaftungen löst und damit aufhörst, deine emotionale Energie zu verschwenden, erweitert sich deine Perspektive, und es gelingt dir, immer größere Muster zu erkennen., die da am Werk sind, Muster innerhalb von Mustern, dein eigens Muster, das zwischen ihnen herumwirbelt, keineswegs davon getrennt oder für sich existierend, keines größer oder geringer.
Du nimmst Abstand zu dieser einzelnen Welle und siehst Gezeiten, und thermische Wechselspiele… du nimmst noch mehr abstand und globale Strömungen und lunare Einflüsse… du nimmst noch mehr Abstand und siehst planetare, solare und historische Einflüsse und so weiter. Nimm noch mehr Abstand, begib dich jenseits deines Begriffs von Raum und Zeit, und erst dann beginnst du jene Welle zu sehen, sie zu kennen, und du begreifst als lebendige Realität, dass du die Welle bist und die Welle du.

Die Welle und DU - Du und die Welle

Die Welle und DU – Du und die Welle

Carl Sagan sagt:

“Wenn man einen Apfelkuchen von Grund auf selber machen will, muss man erst das Universum erschaffen”

Hier ist auch der Apfelkuchen drin.

Hier ist auch der Apfelkuchen drin.


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