Die Sprache der Intuition verstehen

Cogito ergo sum (lat. für „Ich denke, also bin ich.“) war der erste Grundsatz des Philosophen René Descartes. Diese Aussage von Descartes mag seine Erkenntnis gewesen sein. Durch präzise Selbsterforschung kann jeder Mensch sich selber davon Überzeugen, dass dies nicht der Fall ist. Nur weil Herr Descartes diese Behauptung aufstellte, und man ihm glaubte, hat sich diese These verbreitet. Es gab für die Mehrheit der Menschen wohl kaum die Möglichkeit und die Anleitung, diese Behauptung zu wissenschaftlich zu hinterfragen. So hatte der Verstand die Möglichkeit, seine illusorische Vormachtstellung im Menschen auszubauen und immer lauter zu werden.

Nur weil das Denken so laut ist, lässt sich das zarte Stimmchen der Intuition nicht wahrnehmen. Wahrnehmen ist eine Grundeigenschaft jedes Wesens. (Das Denken ist eine Eigenschaft, die soweit bekannt, dem Menschen vorbehalten ist). Das wahrnehmen wir mit der heutigen Medienlandschaft derart beeinflusst, dass der natürliche Klang nicht mehr wahrnehmbar ist. Mit etwas Übung lässt sich diese die wundervolle Welt sinnlich, ohne Beurteilung wieder erfahren.

Den natürlichen Zustand durch die Sinne erfahren.

Den natürlichen Zustand durch die Sinne erfahren.

Das Denken ist eine wunderbare Möglichkeit der Reflektion. Es ist eine wunderbare Möglichkeit, auch aus den Denkgefängnissen auszubrechen, durch eine andere Art des Denkens, eines ganzheitlichen Denkens.

Es ist die Möglichkeit, sich nicht mehr in irgendwelche Konstrukte hineinziehen zu lassen. Es braucht allerdings einiges an Erfahrung und Erlebnissen um das was war, als Gleichnisse zu reflektieren. Beim genauen durchleuchten der vergangenen Prozesse,  stellt man selber fest, es war ein geschehen. Die Dinge geschehen ob du das willst oder nicht.

Untersuche auf der Beobachterschiene wie es deinem bisherigen Lebensablauf war und sei vor allem gründlich und ehrlich zu dir selbst. Beobachte deinen Geschichte und in dem Moment, wo du sie durchschaust, nicht mehr so ernst nimmst, nicht mehr so intellektuell nimmst, sondern zu dir sagt, ich lasse es einfach mal fließen und erlaube alles was kommt, dazu bin ich noch neugierig.

Sehr wichtig dabei ist noch, auch Missverständnisse zu vermeiden, ich nehme das was geschieht, als verantwortungsvoller Erwachsener auf und nicht aus der kindlichen Sicht, in der ich meine, die Welt müsste so oder so sein. Ich akzeptiere, dass ich in ein Abenteuer eintrete, dies ohne Versicherung indem ich etwas riskieren kann.

Ohne die Gedanken, was ist wenn das nicht klappt, oder später hast du keine Rente. Es gibt, wenn die Erfahrung vorhanden ist, dass Phasen gab, wo kein Geld vorhanden war. Und dann wieder kam genügend Geld an.

Man erkennt, dass sich das Leben uns gänzlich anders präsentiert, als so, wie man es uns als Ideal vermittelt. Als Ideal der Kontrolle. Als ein Ideal der festen Strukturen.

Diese Einsichten bereiten Boden für die Veränderung der Sicht. Es kann sich das optimale Einstellen, das was auch in deiner Wahrnehmung den größten Raum einnehmen kann, das ist die Nicht- Identifikation mit diesem weltlichen kommunizierten Ablauf. Selber nicht mehr in der Form wahrnehmen, dass man selbst dort einen Einfluss hätte, sondern nur noch mit Interesse beobachtet. Das ist nicht einfach zu kommunizieren, weil das nur etwas ist, das du dann erkennst, wenn es in dir geschieht. Dieses Geschehen steht für uns alle fest.

Egal wieviel du über Bücher erfährst, es geschieht immer zwingend, aber keinen Moment früher, als in dem Moment, wo es geschehen kann.

Das ist etwas, das du nicht machen kannst, sondern gehört zu den größten Erkenntnissen im Leben. Die Erkenntnis, dass alles was geschieht, geschieht, und es geschieht von selbst. Besonders möchte ich dabei betonen: „VON SELBST“!

Das ist auch das, was die Selbsterkenntnis in sich trägt. Das Selbst, was du selbst bist, lässt alles geschehen.

Die weiteren Erkenntnisse lasse ich dir als deine Erfahrung übrig.

Über das Lernen der Sprache der Intuition, was die Achtsamkeit in die Wege leitet, bist du auf dem Weg, der Lebensfreude und Abenteuer miteinander verbindet.

Es wird auch für dich erkennbar

Alles ist wie es ist und wird immer so sein. Wenn du über den Weg der inneren Beobachtung begreifst, dass du das bist, was sich als das Nichtverändernde repräsentiert, was also nicht Photographie werden kann, was nicht temporär ist, was immer Bestand hat, das bist DU! Dann hörst du klar und deutlich die Stimme der Intuition. Du wirst frei von der Herrschaft des Verstandes.
Damit verschwinden alle anderen Fragen, aber es verschwindet nicht die Welt für DICH. Der Mensch ist, wie alle anderen Wesen, ein Naturereignis.


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