Die Sammlung des Bankiers J.H.Wagener in Berlin

Die Alte Nationalgalerie in Berlin stellt bis zum 8. Januar die Ausstellung „Die Sammlung des Bankiers J.H. Wagener“ aus, die den 150. Jahrestag der Sammlung begeht, die den Grundstein für den ursprünglichen Bestand des Museums mit Werken legt, die zu dem Besten der Kunst des 20. Jahrhundert gehört.

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Der lange Bauprozess der Alte Nationalgalerie in Berlin fand ihren Beginn mit großen Diskussionen begonnen, die von ausgelöst wurde, weil man glaubte, dass eine große Stadt die respektiert werden will, ein Museum haben sollte, das Malerei aus ihrem Jahrhundert und den davor liegenden Jahrhunderten haben sollte. Unter diesem Einfluss, begann man 1861 eine Galerie für Kunst zu bauen, die aber keinen Museumscharakter hatte, sondern den Impuls für ihre Entstehung gab.

Es ist der Großzügigkeit und zukunftsorientierten Vision des Berliner Bankiers Joachim Heinrich Wagener zu verdanken, der 40 Jahre über Reichtümer und Kunstwerke angehäuft hatte, dessen Schenkung der Auslöser für die Gründung eines Museums war. Die Schenklung umfasste Werke des 19, Jahrhundert für die ein Museum errichtet wurde, um sie für kommende Generationen zu erhalten.

Der preußische König, mit dieser Möglichkeit und Großzügigkeit konfrontiert, sah es als obligatorisch die Schenkung zu akzeptieren und gab den Befehl, den Palast zu errichten, der heute als Alte Nationalgalerie bekannt ist und 15 Jahre später eröffnet wurde – im Jahre 1876. Die erste Ausstellung die hier mit diesen Werken gemacht wurde, hieß „Wagener und die Nationalgalerie“.

Diese Ausstellung öffnet sich dem Dialog über die Rolle, welche die Museen durch die Zeiten hindurch eingenommen haben und ihren Sammlungen, letztlich gab Wagener seine Kunstsammlung ab, um sie zukünftigen Generationen zu überlassen, die den Wert diese Werke schätzen konnten. Eine patrimoniale Geste, die heute gezeigt wird, um ihr Fülle auszustellen.

Die Schau umfasst 140 Werke, alles Gemälde, die das Leben und die Schicksalsschläge des 19. Jahrhunderts zeigen und die das Bild es Künstlers dieser Epoche in Europa und Deutschland festigen. Von 1815 an nahm seine Sammlung romantische Form an, mit Landschaftsmalerei und Architektur, in einem verstärkt realistischen Sinne.

Es gab die Möglichkeit den Originalkatalog von 1861 zu reprinten, mit den reichen Illustrationen und Kommentaren, die einen Eindruck in das Denken über Kunst zu dieser Zeit vermitteln. Auch da Zentralarchiv beinhaltet ein anderes Archiv mit einer Sammlung von Texten der Künstler, die Wangener ebenfalls gestiftet hat und die zu sehen sind. Zu dieser Gelegenheit organisiert das Museum eine kleine Ausstellung mit einer Auswahl der Schriften.

Für mehr Informationen: http://www.smb.museum/smb/kalender/details.php?objID=29805&datum=23.03.2011+00:00

Nancy Guzman Only-apartments AuthorNancy Guzman

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