Die Popo-Listen

Die Popo-Listen

Von Gastautor Wolfgang Schlichting

Ob bei der EU Wahl, oder bei den drei ostdeutschen Landtagswahlen, vor den Popo-Listen haben alle etablierten Parteien Angst, die gehen nämlich davon aus, dass durch ihre Flüchtlingspolitik ein paar Arschlöcher weniger die fetten Diäten im EU Parlament und in den ostdeutschen Landtagen abgreifen können.

In den letzten Monaten sind die etablierten Parteien richtig in Panik geraten, die hetzen jeden Tag in ihren Staatsmedien gegen die Popo-Listen und tun so, als ob es nur bei den patriotischen Parteien Politiker gäbe, die auf diese Listen gehören, dabei ist genau das Gegenteil der Fall, so wie die deutsche Regierung und auch die Politiker der Oppositionsparteien mit der deutschen Bevölkerung umspringen, gehören sie samt und sonders auf die Popo-Listen.

Die Politiker, die die hart erarbeiteten Steuergelder der deutschen Arbeiter zum Wohle fremder Völker verbraten und die Infrastruktur des eigenen Landes in Schutt und Asche versinken lassen, die Häuser und Wohnungen für Ausländer bauen und durch die Bevorzugung von Migranten bei der Wohnungsvergabe dafür sorgen, dass deutsche Familien mit mehreren Kindern in Flüchtlingsunterkünften vegetieren müssen, die sich zugunsten der Ausländer bei der Verteilung von Lebensmitteln durch private Hilfsorganisationen dafür einsetzen, dass die Ausländer an dem “Tafeln“ bevorzugt behandelt werden, damit sie die vom Volk erarbeitete und an sie verteilte Sozialknete in ihre Heimatländer schicken können, die ausländischen Gewaltverbrechen eine vollumfängliche strafrechtliche Narrenfreiheit einräumen, wenn sie deutsche Frauen vergewaltigt, oder Senioren an Bankautomaten, oder in ihren Wohnungen ausgeraubt und ermordet haben und die inzwischen in fast allen Städten bestimmen, in welchen Stadtparks sich deutschen Bürgerinnen und Bürger noch aufhalten dürfen, ohne sofort krankenhausreif zusammen geprügelt zu werden und die deutsche Polizisten mit einer Vertuschungsverordnung davon abhalten, die Wahrheit zu publizieren und dazu nötigen, die Opfer von Gewaltverbrechen einzuschüchtern, damit sie mit niemandem darüber reden, was ihnen von Ausländern angetan wurde, gehören nicht ins Parlament, sondern auf die Popoliste.


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