Die Montagsmahnwachen und Pegida

Die Montagsmahnwachen sind seit Herbst 2014 in Stillstand gekommen. Pegida entstand im Dezember 2014 aber hielt nur wenige Monate an, bis sie schwächer wurde. Was sind die Gründe dafür?

Montagsmahnwachen

Unter dem Namen Friedensbewegung 2014, wollte diese Bewegung versuchen für Frieden auf der Welt zu protestieren und ein neues System zu formen in Deutschland. Verschiedene Redner mit unterschiedlichen Ansichten traten auf. Unterschiedliche Ansichten bringen zwangsläufig Konflikte in die Bewegung. Weil wenn die Bewegung etwas verändern, möchte politisch, muss sie ein einheitliches Konzept vertreten. Da die Bewegung keine Erfolge verbuchen konnte, wenn es um Frieden auf der Welt oder dem Reformieren des Systems ging, wurde der Frust größer. Die Stimmung der Teilnehmer wurde schlechter. Aktuell gibt es vereinzelt noch in manchen Städten Montagsmahnwachen für den Frieden mit ein paar Hundert Teilnehmern. Die alte Teilnehmergröße scheinen sie nicht mehr wieder erreichen.

Pegida

Die Pegida war da schon anders aufgebaut. Sie hatten auch eine einheitliche Forderung an die Politik niedergeschrieben. Es wurde sich auf die Themen wie Islam, Flüchtlinge und zu viel Einwanderung konzentriert.  Auf ihren Höhepunkten verzeichnete die Bewegung in manchen Städten bis zu 20.000 Teilnehmern aber ab dann wurde die Bewegung schwächer. Eine Führungskrise erschütterte die Bewegung. Aktuell werden wöchentlich gute hundert bis über tausend Teilnehmer erfasst. Pegida will zurzeit ein Bürgerbegehren gegen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk initiieren.


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