Die Journaille und die “EEG-Lüge”

Offensichtlich hat die Energiewirtschaft jetzt eine Kampagne gestartet, um mit Hilfe der MEDIEN eine Preiserhöhung für Strom zwischen 80 und 100 Euro für den Durchschnittsverbraucher durchzusetzen! Es fällt auf, dass die JOURNAILLE die an und für sich notwendige Transparenz der "politischen Absichten” verheimlicht werden soll, weil von der Anhebung im “industriellen Bereich” und im “gewerblichen Bereich” keine Rede ist.

Damit wird deutlich, dass einmal mehr der Normalbürger die Gierigen und Abzocker bedienen sollen.

Die JOURNAILLE schreibt und spricht auch kein Wort darüber, ob die Energiekonzerne die erheblichen Preissenkungen bei den gesunkenen Beschaffungskosten überhaupt angemessen an den Verbraucher weitergegeben hatten! Das ist erkennbar nicht der Fall. Das Kartellamt hätte längst tätig werden müssen, weil in den zurückliegenden Monaten die Energie-(Gebiets-) Monopolisten ihre Marktmacht missbräuchlich ausgenutzt hatten.

Wo bleibt die Forderung der JOURNAILLE, den Missbrauch der Energiekonzerne intensiver zu untersuchen?

Es gibt erkennbar nur ganz wenige “Fachleute” in den Medien, die mit “leiser Stimme” erwähnen, dass eine Preiserhöhung im nächsten Jahr angesichts der niedrigeren Bezugspreise gar nicht nötig wären bzw. sogar bei einer fairen, missbrauchsfernen Preisgestaltung sogar noch Preissenkungen möglich wären.

Dass die Alt-Parteien zu diesem üblen Spiel bis jetzt schweigen, ist nur allzu verständlich. Da gibt es Interessenkonflikte. Kommunen und damit auch Länder und der Bund werden fiskalisch entlastet, wenn die missbräuchlich überhöhten Gewinne reichlich sprudeln und dadurch auch die Einnahmen der Kommunen (teilweise Gesellschafter, Konzessionsabgaben) steigen.

Einmal mehr ist der Normalbürger der Dumme, der durch die Klientel-Politik und die kommunalen Notlagen, die weder die Länder noch der Bund aufgrund der absurden Politik der einseitigen Förderung der Gierigen und der Abzocker (Banken-Rettungspakete, Steuer-erleichterungen für das Hotelgewerbe, Duldung der Steuer-hinterziehung, …) “anders finanzieren wollen”! Die Reichen und die Superreichen in der Gesellschaft und die KONZERNE sollen geschont werden. UNION und FDP setzen gezielt und bewusst die Politik der Ausweitung der Armut in der Gesellschaft damit fort.

Es sollte klar sein, dass die missbräuchlichen Preiserhöhungen insbesondere das untere Drittel der Gesellschaft treffen werden. Das sind die Geringverdiener, die Leiharbeiter, die Bezieher von Hartz IV – Leistungen und die Rentner.

Während man dem Hartz IV – Empfänger nur jährlich 60 Euro zugestehen will, sollen alleine die Energiekosten bereits um 80 bis 100 Euro steigen. Die zu erwartende deutlich ansteigende Inflationsrate wird in den nächsten Jahren voraussichtlich die Armut in der Gesellschaft auf bis zu 40 % ausdehnen, wenn diese völlig absurde Politik von den Taugenichtsen Merkel und Westerwelle fortgesetzt werden kann.

Jetzt kann man sich noch fragen, warum die versammelte Journaille den Preismissbrauch der Energiekonzerne verschweigt und ihre Leser und Hörer schamlos belügt? Die Antwort ist so einfach und banal: Nicht wenige Journalisten und andere Eliten aus den Medien profitieren von den Energiekonzernen, die “großzügig” Anzeigen schalten und “komfortable Feste, Besichtigungen und Reisen” veranstalten und andere “Annehmlichkeiten” reichlich verteilen.

Es ist in diesem Zusammenhang auch daran zu erinnern, das einige Politiker aus den Parlamenten “verdeckt” auf den “Gehaltslisten” der Energiekonzerne stehen und auch hohe Honorare für Vorträge und Gutachten oder “Beratungsleistungen” erhalten. Da ist man virtuos bei der Gestaltung “abrechenbarer Honorare”! Von den “regionalen” und “überregionalen” Besetzungen von Beiräten und anderen Gremien ganz zu schweigen. Wollte man diese “Leistungen” in der gesamten Energiewirtschaft abschätzen, was da so jährlich in die Taschen der “Förderer” fließt, inklusive der Parteien, dann dürften da deutlich mehr als 100 Millionen Euro jährlich anfallen.

Aber über diese WAHRHEITEN schweigt die JOURNAILLE, wenn es um die Durchsetzung der völlig unnötigen Preiserhöhung im nächsten Jahr geht! Und der Bund, die Landesregierungen und die Kommunen haben auch ein reges Interesse daran, den Normalbürger weiter zu schröpfen, der keine Lobby hat.

Da sollte sich so mancher Leser überlegen, ob er nicht zur Strafe seine Zeitung oder seine Zeitschrift abbestellt, um die zu erwartenden missbräuchlichen Preiserhöhungen abzufangen!

Es sollte auch jeder intensiv prüfen, ob er nicht auch den großen Energiekonzernen einen Denkzettel verpasst und Angebote kleinerer Konkurrenten nutzt.

Aber es sollte klar sein dass es letztlich UNION und FDP sind, die nach wie vor die Klientel-Politik betreiben und die Gier und die monopolartige Abzockerei der Konzerne schon deshalb dulden wollen, weil man ansonsten die Länder und Kommunen anders finanzieren müsste.

Dass die Journaille nicht daran interessiert ist, im Sinne der UNION und der FDP solche Zusammenhänge aufzudecken, sollte inzwischen bekannt sein. Solche Themen sollen möglichst vor den bevorstehenden Landtagswahlen abgehandelt werden, damit sie nicht zu Unzeiten das erwünschte “Wahlergebnis” beeinflussen können. Auch die zeitliche Abfolge von Themen wird sorgfältig geplant!

Aber der Wahlbürger hat es in der Hand, diese Klientel-Politik zu beenden, indem er die Taugenichtse Merkel und Westerwelle aus der Regierung wählt. Wenn im nächsten Jahr, auch wegen Stuttgart 21, die CDU und FDP in BW aus der Regierung gewählt wird und dies sich in anderen Landtagswahlen fortsetzt, dann werden voraussichtlich auch die Taugenichtse Merkel und Westerwelle abdanken müssen!

Jede andere Regierungskoalition wäre ein Segen für Deutschland, die EU und die Zukunft der Kinder.

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