Die happy mat, die glücklich macht

Wir testen die happy mat…

Leider ist mir absolut kein besseres Wortspiel dazu eingefallen… Aber! Und das ist das wichtigste, es stimmt. Die happy mat macht wirklich glücklich. Nicht nur mich, sondern auch mein Kind.

Als Mascha von ezpz, also der happy mat, uns anschrieb um uns auf die Kind und Jugend nach Köln einzuladen, war ich super glücklich. Das war die Gelegenheit neue Kontakte zu knüpfen und neue Themen zum bloggen zu finden. Ganz nebenbei ist es für mich als Mutter natürlich auch interessant zu sehen, was es alles Neues auf dem Baby- und Kindermarkt geben wird…

Tja. Um dem schönen Traum aber ein jähes Ende zu setzen, sehe ich meinen kleinen Hosenscheißer an und erinnere mich an die letzte „längere“ Autofahrt von knapp 30 Minuten… Das Geschrei war groß, die Tränen flossen und zwar nicht nur bei ihm.
Also aus der Traum, einfach mal entspannt nach Köln zu fahren.

Das fanden Mascha und ich natürlich gleichermaßen schade, aber einigten uns, dass sie mir eine happy mat zum testen schickt und ich das nächste Mal auf der Kind und Jugend dabei sein werden.

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Nun aber zur happy mat:

Die happy mat – mini – um genau zu sein, kommt in einer durchsichtigen Verpackung, mit selbsthaftender Pappe, an der die Essmatte super haftet, ohne auch nur einen Millimeter zu verrutschen. Das finde ich schon mal ziemlich praktisch, da ich so die Matte immer wieder ordentlich und sauber verstauen kann. Gerade aber wenn man die Matte mit auf Reisen oder zu Besuch mitnehmen möchte, ist es super, die Verpackung aufgehoben zu haben.

Die happy mit – mini – ist schön klein und passt, würde ich zumindest behaupten, auf die gängigen Kinderhochstühltische.
Mit drei „Fächern“ ist genug Platz für das Essen. Egal ob Brei oder in fester Form à la Baby led weaning. Drei Komponenten in Form von Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett sollten ja bekanntlich ab einem gewissen Alter auch schon dem Baby gefüttert werden. Insgesamt 240ml fasst die happy mat. jeweils 60ml in den beiden oberen und 120ml im unteren „Fächern“.

Das erste Mal essen mit der happy mat:

Die happy mat hält wirklich was sie verspricht. Sie riecht nicht nach Chemie und sie hält gut am Esstisch bzw. am „Babyesstisch“. Das die Matte sich praktisch festssaugt, finde ich besonders praktisch, da eine Schüssel oder ein Teller ja nicht selten mal einen Abgang machen und auf dem Boden landen.

Da ich bisher kaum Baby led weaning praktiziere, sondern meist Brei gebe, kam bei uns weniger feste Nahrung in die Matte, außer mal eine Banane. Mini-Me hat sich natürlich darüber gefreut und gematscht was das Zeug hält. Die Sauerei im Anschluss ist groß, aber das finde ich nicht schlimm. Mein Kind soll die Möglichkeit haben auch mit den Fingern essen und manschen zu können.

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Wie säubere ich die Matte?

Die Matte ist genauso einfach zu säubern wie jedes andere Geschirr auch. Entweder stellt man die Matte in die Spühlmaschine, oder man wäscht die happy mat mit der Hand. Man braucht nichts weiter beachten.

Fazit: Brauche ich die happy mat wirklich?

Hätte ich die happy mat vorher nicht schon gekannt, hätte ich sie höchstwahrscheinlich auch nicht gebraucht. Aber das ist ja bekanntlich überall und mit allen so…
Da ich die happy mat aber schon seit einiger Zeit im Auge hatte und von der Idee, eines „haftenden Tellers“ zugegebenermaßen schon etwas beeindruckt war, kann ich zwar mit für mich sprechen, aber die happy mat macht mein Leben in Bezug auf das Essen mit Kind schon etwas einfacher. Von daher kann ich gerade Familien mit kleinen Kindern die Matte nur wärmstens empfehlen.

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Die Matte gibt es es 2 verschiedenen Größen und 4 verschiedenen Farben. Also für jeden Geschmack und für jedes Alter etwas dabei!

Die happy mat bekommt ihr bei die-besten-stoffwindeln.

Vielen lieben Dank an dich, Mascha. Ich hoffe wir sehen uns bei der nächsten Kind+Jugend.


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