Die ersten Tage

Hier im AC teile ich mir mit vier ein halb anderen Maedchen ein (fuer vier Leute) kleines Zimmer. Shreya kam erst gestern an, da sie ihr Visum zu spaet bekam. Emily (die fuenfte auf der Liste) schlaeft nur an Wochenenden bei uns, da sie die Tochter des stellvertretenden Direktors ist und in der Woche bei ihrem Vater schlaeft. Jessica hat laut meiner Houseparents (Lehrerpaar, dass sich um ein Haus kuemmert) so grosse Probleme mit ihrem Visum, dass sie entweder sehr spaet oder erst naechstes Jahr kommen wird.
Um uns kennenzulernen hatten wir das Camp, dass von vielen 2nd-years geleitet wurde. Tagsueber machten wir in kleinen Gruppen ein vorbereitetes Programm. Es beinhaltete zum Beispiel surfen, coasteering (ueber Klippen klettern, von ihnen ins Meer springen, durchs Meer schwimmen) une eine Tageswanderung. In den ersten beiden Tagen schien die Sonne (!) und ich bekam einen Sonnenbrand (!!!) danach regnete es weiter (es nieselt eigentlich immer). Nachts schlief ich so gut wie gar nicht (wir waren in Schlafsaelen untergebracht), da es sehr kalt war.
Ich habe hier so gut wie keine freie Minute. Immer wenn ich denke gerade Freizeit zu haben, kann ich ziemlich sicher sein, dass ich irgendetwas wichtiges verpasse. Die Burg und das Gelaende sind riesig und allein die Treffpunkte zu finden, ist schwer genug. Ich hab das Gefuehl jeden Tag so viele wichtige Informationen zu bekommen und Entscheidungen zu treffen, dass ich etwas ueberfordert bin. Es sind aber alle sehr nett und hilfreich. Bisher kann ich mir kaum klarmachen, dass hier fuer dich naechsten beiden Jahre mein Zuhause sein wird.
Das war bei weitem nicht alles, aber irgenetwas wichtiges beginnt jetzt und ich muss los. Bis bald!

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