Die andere Seite der Tereswa

Letzten Sonntag unternahmen Eva und ich einen Spaziergang auf die anderer Seite der Tereswa, vo vor dem schweren Hochwasser 1998 das Industriegebiet lag. 12 Jahre später schaut es so hier so aus, als ob der Krieg erst vor Kurzem zu Ende gegangen ist.

Man geht noch über Gleise der ehemaligen Schmalspurbahn, die in das Tal geführt hat und seit dem Hochwasser nicht mehr aufgebaut wurde, obwohl sie gerade für die Industrie enorm wichtig gewesen wäre. Es gibt viele zerfallene Häuser, alte verlassen Sägewerke, man sieht verrostete Zugwaggons, um die sich keiner mehr kümmert und man findet auch Relikte aus der Sowjetzeit. Es ist, wie man auf den Bildern sehen kann, eine trostlose Gegend und trotzdem wohnen dort Leute!! Auf dieser Seite ist auch der Fussballplatz von Königsfeld, denn Königsfeld hat eine eigene Fussballmannschaft, die jedoch in der letzten ukrainischen Klasse spielt. Auf dieser Seite gibt es auch einen alten verfallenen Judenfriedhof, den wir uns unbedingt ansehen wollten, aber leider feststellen mussten, das es dorthin keinen Weg mehr gibt.

Jedoch muss man auch sagen, das schön langsam, wie eben alles in der Ukraine geht, wieder Leben dort reinkommt. Es fangen wieder viele kleinere und grössere Industriebetriebe, besonders Sägewerke,  an zu arbeiten und es werden wieder neue Hallen gebaut. Aber, wie gesagt, alles ganz ganz langsam. Blick von der Königsfelder Seite Das erste Haus auf der anderen Seite Das ehemalige Wartehäuschen Hier fuhr die Bahn Wann war der Krieg zu Ende??? Entgleist!! Trostlos Die Arena von Königsfeld Arbeit macht frei!! Das einzige Überbleibsel eines Gebäudes Wie lange stehe ich noch??? Wild!! Alles Trostlose hat auch seine schönen Seiten



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