Der „tödliche“ Biss

Der „tödliche“ Biss

Apropos Natur. Gibt es etwas schöneres, als sich bei strahlendem Wetter und grüner Wiese die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen? Nicht nur wir Menschen freuen uns auf solche Tage, sondern auch die Tiere und vor allen die Parasiten, von denen es immer mehr gibt. Wer heute Barfuß über die Wiese läuft, muss aufpassen, nicht von einer Zecke angesprungen zu werden. Diese Schmarotzer sind so klein, dass wir sie gar nicht wahrnehmen. Erst wenn sie sich richtig vollgesogen haben, sind sie auszumachen. Dann aber kann es schon zu spät sein. Zecken übertragen den Borreliose-Erreger, der sich acht bis zwölf Stunden nach dem Biss im Blut ausbreitet. Nach dem Zeckenbiss ist Eile gebeten. Nur wenn die Infektion mit Medikamenten rechtzeitig behandelt wird, kann eine chronische Borreliose verhindert werden.


Prävention ist besser als Heilung, auch wenn man sich gegen Borreliose nicht impfen lassen kann. Man kann sich aber schützen, und zwar durch einen Zeckenschnelltest, denn es so nur von CT-Well gibt. Dieser Test weist mit nahezu 100%iger Zuverlässigkeit die Anwesenheit von Borrelien in Zecken nach. Bei einem „positiven“ Befund kann somit rechtzeitig mit einer Therapie begonnen werden. Dieser Test darf in keiner Haus- und Reiseapotheke fehlen. Er ist überlebenswichtig.

 


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