Der Kulturbanause, Teil VIII

Sollte einer von euch in den Genuss gelangen, das Zeitliche nach mir zu beenden, dann bitte ich vielmals darum, folgendes Liedgut in die abschließende Dankesrede aufzunehmen.

Einmal, Rio, waren wir uns begegnet. In Fürstenwalde an der Spree. Und wir haben uns - ohne Worte - angelacht. Dein Lächeln werde ich nicht vergessen. "Mama, Mama, warum hast du mich geboren oder hat mich der Esel im Galopp verloren? Du sprichst von Liebe. Was ist das? Ist das, das Leben in der Stadt? Was soll daran schlecht sein? Liebe kommt von unten..."
Diese unsere Verbundenheit konnte ich in Deinem Lächeln sehen, Es war ein sauberes Lächeln.Unser Pogo erinnerte Dich an den Moment, als Dir einst diese Zeilen kamen. Wir bildeten in diesem Moment Deine Zeitmaschine. Es geschah 1991, nicht 1848 oder gar 1933. Und das ist wirklich gut so. Denn Du warst ebenso die unsere!
Rio, der Traum ist noch längst nicht aus und ich werde, wie Du, alles daran geben, dass er Wirklichkeit wird.
Solch Liedgut entfremdet von der Einsamkeit eines Kriegers...
Und macht Mut und fordert zum "Weitermachen Kamerad/ Genosse!" auf.
Und ist immer wieder schön anzuhören...
Teil VII

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