Der ganz normale Alltag in Deutschland

Der ganz normale Alltag in Deutschland

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Pfingstsamstag, Bushaltestelle in Hamburg Bergedorf  

Ein junger Deutscher wird von einer Gruppe „junger Männer“ mit Schlagwaffen angegriffen und weil er nicht sofort zu Boden geht, wird er mit 4 Schüssen nieder gestreckt und schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht, seine 14 Jahre junge Begleiterin wird ebenfalls mit Schlägen und Pfefferspray angegriffen und ausgeraubt, die vier Gewaltverbrecher trugen wie auch bei Raubüberfällen behördlich vorgeschrieben, Corona Schutzmasken.

Pfingstsamstag, Berlin, Prenzlauer Berg

Ein junger Deutscher wurde zusammen mit seinen 2 Begleiterinnen von einer zehnköpfigen Männerhorde angegriffen, alle drei wurden brutal zusammen geprügelt und ausgeraubt.

Pfingstsamstag, Neubrandenburg MV

Sechs Syrer feierten mit zwei deutschen Frauen in einer Wohnung eine „Coronaparty“, die Nachbarn riefen wegen der Lautstärke die Polizei, die erschien und die Ausweise der Teilnehmer kontrollierte, da 2 von ihnen mit Haftbefehl gesucht wurden wollten die Polizisten die „friedfertigen“, aber leider zur Fahndung ausgeschriebenen Ausländer verhaften, was ihnen jedoch nicht gelang, weil sie von den „schutzbedürftigen“ Ausländern verprügelt wurden. Als die Verstärkung eintraf, waren die beiden gesuchten Personen allerdings schon verschwunden.

Pfingstsamstag, Worms (Rheinland Pfalz)

Mehr als 50 „friedfertige“ Neubürger gingen vor einem Cafe im Zentrum (Rheinstr.) mit Hieb- Stich- und Schusswaffen aufeinander los, es gab 8 Verletzte, 7 davon mit schweren Stich- und Schusswunden, am späten Abend umlagerten rund 70 das Krankenhaus, um die Verletzten zu besuchen.

Pfingstsamstag, Falkensee – Brandenburg

Ein „Mann“ schießt auf eine Personengruppe, die zu laut feierte und verletzt ein Mitglied der Gruppe schwer, danach flüchtet er mit seinem Auto nach Berlin, die Mordkommission ermittelt

29.05.2020 – Hamburg Stellingen 

Die Hamburger Mordkommission sucht nach 6 Monaten mit einer Videoaufzeichnung nach 4 „friedfertigen“ Ausländern, die 2 Deutsche extrem brutal zusammen schlugen, bzw. ein Opfer sogar ins Koma prügelten und danach ausraubten, nach einem halben Jahr kann sich der Staatsanwalt ganz sicher sein, dass sich garantiert keine Zeugen melden werden, die sich an eine S-Bahn Fahrt erinnern, bei der sie die vier „schutzbedürftigen“ Gewaltverbrecher in der Bahn gesehen haben.

Da Raubüberfälle auf Herkunftsdeutsche, sowie Massenprügeleien, Messerstechereien und Schießereien unter kriminellen, ausländischen Clanfamilien inzwischen zum deutschen Alltag gehören ist am Pfingstsamstag eigentlich nichts Außergewöhnliches passiert.