Der Feminismus ist frauenfeindlich

Entnommen aus Vision 2000

Oft wird der Kirche Sexual- und Frauenfeindlichkeit unterstellt –
besonders vom Feminismus.
Eine totale Verkehrung der Tatsachen.
Längst ist bekannt, dass das christliche Mittelalter
eine besondere Wertschätzung der Frau kannte,
während der Feminismus die Vermännlichung der Frau begünstigt.

Stehsätze über den mittelalterlichen Obskurantismus und die Gewohnheit, das Mittelalter zu karikieren, sind einfach nicht umzubringen. Die Leute haben eben nicht Régine Pernoud (ihr Buch „Pour en finir avec le Moyen Age“) gelesen. Daher wissen sie auch nicht, dass die 1.000 Jahre, die zwischen dem unzivilisierten Zeitalter und der Renaissance liegen, keineswegs einen zeitlichen Stillstand darstellten, ein geschichtliches Vakuum, einen Klammerausdruck. Vor allem aber ist unbekannt, dass das Mittelalter das goldene Zeitalter des Christentum war.

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Hinweise

Das Frauenbild der Grünen und anderer Linksextremer

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Von der Frauenemanzipation zur Frauenprivilegierung

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Diktatur des Feminismus

Politik treibt Frauen in Burnout und Depression

SPÖ-Frauenministerin: frauenfeindlich und kinderfeindlich


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